„Missgeburt!“, „Du Hurensohn!“: Nach Kopf-Ab-Geste und Islamisten-Finger rastet Nationalspieler Rüdiger wieder im Stadion aus
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Neuer unglaublicher Skandal um Antonio Rüdiger, Verteidiger von Real Madrid und deutscher Nationalspieler! Im Finale der Copa del Rey gegen den FC Barcelona rastete Rüdiger, der bereits wegen islamistischer Gesten im Stadion und auf Social Media Schlagzeilen machte, in der Nachspielzeit der Verlängerung komplett aus. Gegenüber dem Schiedsrichter fielen unfassbare Worte.
Nach einem Foulpfiff gegen seinen Mitspieler Kylian Mbappé sprang der bereits ausgewechselte Rüdiger von der Bank auf und schleuderte einen Gegenstand in Richtung des Schiedsrichters Ricardo de Burgos Bengoetxea. Der Schiri wurde nicht getroffen, doch Rüdiger erhielt für die Aktion die Rote Karte. Auch darüber regte Rüdiger sich auf, sprang vor der Bank herum, musste von Mitspielern und Betreuern zurückgehalten werden! Unfassbar: Antonio Rüdiger beleidigte den Schiedsrichter lautstark auf Deutsch, schrie unter anderem die „Du Hurensohn!“ und „Missgeburt!“
Hier die Szene im Video:
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Disziplinarverfahren nach „Kopf ab“-Geste im Stadion
Unglaubliche Ausfälligkeiten eines deutschen Nationalspielers. Rüdiger sorgte zuvor bereits für Skandale auf dem Platz: Nach einem Champions-League-Sieg gegen Manchester City wurde er im April 2024 dabei gefilmt, wie er „Allahu Akbar“ rief und den Tauhid-Zeigefinger in die Luft reckte. Im Monat zuvor hatte er ein Foto auf Instagram gepostet, auf dem er in traditioneller islamischer Kleidung mit erhobenem Zeigefinger posiert. Die Geste wird von islamistischen Gruppen wie dem IS benutzt.

Szene am Rande des Fußballspiels: Mitspieler und Betreuer mussten Rüdiger während seines cholerischen Aussetzers zurückhalten.
Gegen Rüdiger läuft auch ein Disziplinarverfahren der UEFA. Anlass ist eine brutale „Kopf-ab“-Geste, die der 32-Jährige nach einem Sieg im Champions-League-Achtelfinale gegen Atlético Madrid in Richtung der gegnerischen Fans zeigte.
Mehr lesen: Nach „Kopf-Ab-Geste“: UEFA ermittelt gegen Nationalspieler Antonio Rüdiger
Rüdiger entschuldigt sich
Nach NIUS-Berichterstattung über Rüdiger erstatteten der Fußball-Star und der Deutsche Fußball-Bund (DFB) Strafanzeige gegen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt. Vorgeworfen wurden ihm unter anderem Beleidigung und Volksverhetzung. Die Staatsanwaltschaft Berlin stellte die Ermittlungen gegen NIUS jedoch im August 2024 ein: Reichelts Äußerungen seien als Meinungsäußerungen zu werten.
Mehr lesen: Staatsanwalt stellt Verfahren ein: Ein Sieg für die Meinungsfreiheit, ein Eigentor für Antonio Rüdiger!
In einer Instagram-Story schreibt Rüdiger Stunden nach dem aktuellen Vorfall: „Für mein Verhalten gestern Abend gibt es keine Entschuldigung. Das tut mir sehr leid, auch für den Schiedsrichter.“ Und weiter: „Wir haben ab der 2. Halbzeit ein sehr gutes Spiel gemacht. Nach 111 Minuten war ich nicht mehr in der Lage, meiner Mannschaft zu helfen und kurz vor dem Abpfiff habe ich einen Fehler gemacht.“
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