Neue Umfrage: Union baut Vorsprung aus, AfD verliert leicht
Ein Beitrag von
Die Union legt in der aktuellen ARD-Sonntagsfrage von Infratest dimap zu und kommt auf 28 Prozent. Das sind zwei Punkte mehr als in der vorherigen Erhebung vom 5. Februar. Auf Platz zwei folgt die AfD mit 23 Prozent, ein Punkt weniger als zuvor.

(Quelle: https://x.com/Wahlen_DE)
SPD und Grüne liegen eng beieinander: Die SPD fällt auf 14 Prozent (minus eins), die Grünen steigen auf 13 Prozent (plus eins). Die Linke wird mit 9 Prozent ausgewiesen (minus eins). Ebenfalls bei 9 Prozent liegen die Sonstigen (minus eins). Das BSW kommt auf 4 Prozent (plus eins) und bleibt damit unter der Fünf-Prozent-Marke.
Für die Umfrage wurden 1317 Personen befragt (02. bis 04. März 2026); die Schwankungsbreite wird mit plus/minus drei Prozentpunkten angegeben. Der nächste reguläre Wahltermin ist 2029.
Mehr NIUS:
Forsa-Umfrage: Union verliert, FDP erreicht wieder die Fünf-Prozent-Marke
Umfrage Abgeordnetenhauswahl in Berlin: CDU nur noch knapp vor AfD
Sachsen-Anhalt: AfD dominiert fast alle Altersgruppen – nur bei den über 70-Jährigen liegt die CDU vorn
Deutschlandtrend der ARD: AfD vor CDU/CSU
Bayern zählt 2025 mehr als doppelt so viele linke wie rechte Judenhass-Fälle
RKI: Drei Viertel der Tuberkulosefälle betreffen im Ausland Geborene
Mehrheit widerspricht Merz: 67 Prozent der Bürger sehen Migrationsproblem nicht gelöst
64 Prozent der Deutschen sagen: Merz wird häufiger kritisiert als frühere Kanzler
Mehr NIUS:
Deutschlandtrend der ARD: AfD vor CDU/CSU
Bayern zählt 2025 mehr als doppelt so viele linke wie rechte Judenhass-Fälle
RKI: Drei Viertel der Tuberkulosefälle betreffen im Ausland Geborene
Mehrheit widerspricht Merz: 67 Prozent der Bürger sehen Migrationsproblem nicht gelöst
64 Prozent der Deutschen sagen: Merz wird häufiger kritisiert als frühere Kanzler
Umfrage: AfD dominiert bei links-konservativen Beschäftigten und Arbeitssuchenden
Wirtschaftskompetenz: Unternehmer sehen Union vor AfD
Während immer weniger Personen Elterngeld beziehen, steigt der Anteil nicht-deutscher Empfänger
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare