Das Ergebnis von irregulärer Zuwanderung: 18 Prozent mehr ausländische Arbeitslose in einem Jahr!
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Die Agentur für Arbeit hat ihren Jahresbericht für 2023 vorgelegt. Daraus geht hervor, dass die Arbeitslosigkeit aufgrund der schlechten Entwicklung der deutschen Wirtschaft leicht angestiegen ist und zuletzt vor allem die Kurzarbeit stark zugenommen hat.
Doch es geht noch ein anderer Fakt daraus hervor: Die Arbeitslosigkeit von Ausländern ist um 18,4 Prozent gestiegen, diejenige von Deutschen nur um 2,5 Prozent.

Immer mehr Jüngere und Ausländer sind arbeitslos
Beim Blick auf die Daten der Bundesagentur für Arbeit zeichnet sich ein eindeutiges Bild. Insbesondere stieg die Arbeitslosigkeit bei Ausländern und Jüngeren. Die Arbeitslosigkeit unter den Jüngeren stieg um 12,7 Prozent an, dies jedoch von einem niedrigen Niveau.
Insgesamt sind nun 15,2 Prozent aller Ausländer in Deutschland arbeitslos. Diese Quote ist fast viermal so hoch wie bei den Deutschen (4,1 Prozent). Ausländer machen mittlerweile 37 Prozent aller Arbeitslosen aus.
Die jüngste Entwicklung ist im Übrigen nicht nur auf die Zuwanderung aus der Ukraine zurückzuführen. Ukrainer in Deutschland sind in deutlich höherem Ausmaß arbeitslos als in anderen europäischen Ländern. Doch selbst wenn man sämtliche Ukrainer herausrechnen würde, dann käme man auf einen Anstieg der Arbeitslosigkeit bei Ausländern von 9 Prozent.

Laut Bundesagentur für Arbeit liegt das an den „geringeren formalen Qualifikationen“ der Ausländer im Vergleich zu Deutschen. Der Blick auf die Arbeitslosenquoten nach Personengruppen offenbart das deutlich. Menschen ohne Berufsausbildung waren zu 20,8 Prozent arbeitslos. Unter denjenigen mit einer betrieblichen oder schulischen Berufsausbildung betrug die Arbeitslosigkeit nur 3,2 Prozent. Hat jemand eine akademische Ausbildung absolviert, dann ist die Wahrscheinlichkeit von Arbeitslosigkeit noch niedriger. Nur 2,5 Prozent der Akademiker sind arbeitslos.
Zuwanderung direkt ins Sozialsystem
Diese Zahlen zeigen eines der großen Probleme mit der aktuellen Zuwanderung nach Deutschland auf. Viele unqualifizierte, junge Ausländer kommen unkontrolliert ins Land und wandern direkt in das Sozialsystem ein. Es ist eindeutig eine Zuwanderung, die sich nicht an den Bedürfnissen der deutschen Wirtschaft oder gar Deutschlands insgesamt orientiert, sondern eine planlose, unkontrollierte und oftmals illegale Massenmigration nach Deutschland.
Auffällig ist allerdings auch, dass hoch qualifizierte Menschen eher einen Bogen um Deutschland machen. Dies zeigt sich eindeutig in der erhöhten Arbeitslosenquote von Ausländern und dem Zusammenhang der Arbeitslosenquote mit der beruflichen und akademischen Qualifikation. Deutschland ist für (hoch) qualifizierte Menschen schlicht nicht attraktiv.
Aus diesem Grund ist die Herstellung eines Zusammenhangs zwischen dem Fachkräftemangel, dem demographischen Wandel und der aktuellen Form der Zuwanderung nach Deutschland vollkommen falsch. Deutschland würde eine Zuwanderung von hoch qualifizierten Menschen guttun. Die aktuelle Form der Zuwanderung führt aus ökonomischer Sicht nur zu höheren Kosten im sozialen Sicherungssystem und treibt die Inflation für die Deutschen.
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Diego Faßnacht
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