Minus drei Prozent in einem Monat: Die deutsche Industrie bröckelt weiter
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Die Krise der Industrie in Deutschland setzt sich rasant fort: Der Auftragseingang im verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes im Juli 2025 gegenüber Juni 2025 um 2,9 Prozent gesunken – im Vergleich zum Vorjahr ist gar ein Rückgang um 3,4 Prozent zu verzeichnen.
„Die negative Entwicklung der Auftragseingänge im verarbeitenden Gewerbe im Juli 2025 gegenüber Juni 2025 ist wesentlich auf die deutlichen Rückgänge (-38,6 Prozent) von Neuaufträgen im sonstigen Fahrzeugbau (Flugzeuge, Schiffe, Züge, Militärfahrzeuge) zurückzuführen. In diesem Bereich war im Juni 2025 ein hohes Volumen an Großaufträgen verzeichnet worden. Auch der Rückgang im Bereich Herstellung von elektrischen Ausrüstungen (-16,8 Prozent) beeinflusste das Gesamtergebnis negativ“, heißt es wörtlich in der Mitteilung.
Kleiner Lichtblick: Die Automobilindustrie konnte ein Plus von 6,5 Prozent an Aufträgen verzeichnen.
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