Charles James Kirk war kein Rassist
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Nach dem Mord an Charles James Kirk zeigt sich, wie kaputt unser Diskurs geworden ist. In Teilen der linken Bubble wird sein Tod beklatscht. Wie ist das möglich, frage ich mich? Wie konnten wir als Gesellschaft moralisch so tief sinken?
Die Antwort ist simpel: Moral Disengagement. Dieser psychologische Schalter macht Entmenschlichung salonfähig. Plötzlich ist ein Mord „verständlich“, weil er angeblich „den Richtigen“ trifft. „Charles Kirk war ein Rassist“, heißt es. Aber warum er das gewesen sein soll, bleibt meist unbelegt: aus dem Kontext gerissene Clips, Halbsätze, Memes, die zu Wahrheiten aufgebläht werden.
Ohne moralischen Grundkonsens funktioniert keine Demokratie
Hier geht es nicht um rechts oder links. Wenn wir anfangen, politische Morde zu bejubeln – egal, wen es trifft –, verlieren wir den gemeinsamen moralischen Grundkonsens, ohne den Demokratie nicht funktioniert. Politische Gewalt ist kein Argument. Und wer sie relativiert, verabschiedet sich aus der demokratischen Debatte.
Schaut euch hier mein neues Video dazu an:
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GIO
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