Das ZDF bezeichnet Kritik an Wokeness als „rechte Kampfstrategie“
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„Wut auf Woke – rechte Kampfstrategie oder berechtigte Kritik?“ Schon die Fragestellung dieser ZDF Aspekte-Sendung zeigt, wohin die Reise geht: Kritik an Woke wird nicht ernsthaft diskutiert, sondern direkt als Gefahr für die Demokratie eingeordnet.
Wie frei dürfen wir debattieren?
In meiner aktuellen Folge von „Gio unzensiert“ schaue ich mir die von unseren Rundfunkgebühren finanzierte Reportage genauer an. Dabei geht es mir nicht nur um die altbekannten Muster von ARD und ZDF – Framing, und befangene Experten aus der immer gleichen Bubble – sondern auch um die Frage, warum so viele Menschen die Woke-Bewegung eben nicht als tolerant, sondern ganz im Gegenteil, als im Kern intolerant wahrnehmen.
Wenn jede Kritik sofort als rechts gilt – wie frei ist unsere Debattenkultur dann noch?
Schaut euch hier die neue Folge an:
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GIO
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