Irrsinn Entwicklungshilfe: In aller Welt verpulvern sie Milliarden, die in Deutschland fehlen
Ein Beitrag von
Eines der traurigsten Phänomene unserer Zeit ist dies: Die Bundesregierung nimmt Deutschen in Deutschland Geld weg und gibt es im Ausland aus. Unsere Regierung gibt Geld weg, das wir hier zuhause brauchen würden.
Obwohl Milliarden Euro im Haushalt fehlen, ist kein einziger Cent beim sogenannten Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit gestrichen worden. Alles, was Sie über Entwicklungshilfe und das Verhältnis unserer Regierung zu unserem Geld wissen müssen, sehen Sie in diesem kurzen Video. Hier ist unser Landwirtschaftsminister Cem Özdemir, wie er sich um ein paar hundert Millionen Euro, wenn nicht Milliarden verschätzt.
„Da geht es um ein paar tausend Euro”, sagt Cem Özdemir. Er hat offenkundig keine Ahnung, wovon er spricht. Cem Özdemir hat nicht einmal den Hauch einer Vorstellung, wieviel deutsches Steuergeld seine Regierung in der ganzen Welt verteilt. Wenn Menschen Geld vollkommen egal ist, dann gibt es dafür meistens einen guten Grund: Es ist nicht ihr Geld. Sie haben nicht dafür gearbeitet.
Hier ist die Realität, die Cem Özdemir nicht kennt. Auf der Seite des Entwicklungsministeriums heißt es zum Beispiel über Indien: 
Bis zum Jahr 2030 will Deutschland im Zuge der mit Indien vereinbarten Partnerschaft für grüne und nachhaltige Entwicklung mindestens zehn Milliarden Euro bereitstellen, unter anderem für den Ausbau agrarökologischer Ansätze im Umfang von 300 Millionen Euro bis 2025.
Alleine im Jahr 2022 hat die Bundesregierung Mittel in Höhe von 987,52 Millionen Euro für die Entwicklung Indiens zugesagt. Im Jahr 2023 waren es mindestens 900,71 Millionen Euro. Von den zehn Milliarden Euro, die nach Indien fließen sollen, könnte man den Bauern in Deutschland 22 Jahre lang den Agrardiesel finanzieren.
Und hier sind ein paar ausgewählte Projekte, die wir stattdessen in Indien finanzieren:
Förderung von agrarökologischen Wertschöpfungsketten in Indien und der Himalaya-Region. Finanzierungsvolumen: 13,7 Millionen Euro.
- Ökosiedlungen mit klimasmarter Landwirtschaft zur Sicherung der Ernährung und des Lebensunterhalts indigener Kleinbauernfamilien. Finanzierungsvolumen: Eine Million Euro.
- Agrarökologie und Klimaresilienz in Andhra Pradesh. Finanzierungsvolumen: 90 Millionen Euro.
- Förderung bäuerlichen Unternehmertums und nachhaltiger Landwirtschaft zur Ernährungssicherung in Indien. Finanzierungsvolumen: 1,8 Millionen Euro.
- Verbesserung von Einkommen und Subsistenz durch angepasste Landwirtschaft und Befähigung zur Geltendmachung von Ansprüchen in Indien. Finanzierungsvolumen: Eine Million Euro.
- Sicherung von klimaresistenter, anpassungsfähiger Landwirtschaft und Lebensgrundlage in den indischen Bundesstaaten Westbengalen, Karnataka und Telangana. Finanzierungsvolumen: 984.000,00 Euro.
Man könnte diese Liste, von der Cem Özdemir offenbar noch nie etwas gehört hat, ewig fortführen.
Wenn die Regierung sich dafür rechtfertigen soll, dass sie unser Geld in der ganzen Welt verpulvert, dann reagieren diese Leute genervt. Sie wollen nicht dabei gestört werden, wie sie Milliarden verprassen, um ihre links-grüne Ideologie zu verbreiten. Achten Sie auf den vollkommen genervten Gesichtsausdruck von Ricarda Lang:
Positive Maskulinität in Ruanda.
Öko-feministische Entwicklungsalternativen in Südafrika. „Das sind Dinge, von denen wir sehr konkret profitieren“, behauptet Ricarda Lang. Man fragt sich in solchen Momenten immer, ob sie wirklich davon überzeugt ist oder ob es ihr vollkommen egal ist, wie lächerlich die Sachen sind, die sie Millionen Menschen erzählt.
Man muss es so klar sagen: Genauso gut könnte man unser Geld auch einfach verbrennen, wobei man damit wenigstens noch heizen könnte.
Verantwortlich für den vollkommen außer Kontrolle geratenen Wahnsinn namens Entwicklungshilfe ist Svenja Schulze von der SPD.
Nichts qualifiziert Svenja Schulze dafür, mehrere Milliarden Euro zu verwalten, aber sie ist von der Sinnhaftigkeit ihrer Arbeit überzeugt.
Die Bundesregierung erhöht den deutschen Bauern die Steuern auf ihren Agrardiesel, die Bundesregierung erhöht die Mehrwertsteuer im Restaurant, die Bundesregierung erhöht die Ticketsteuer für Flugreisen, die Bundesregierung erhöht den Preis auf CO2, den wir alle an der Tankstelle, beim Heizen, schlicht überall bezahlen, aber keinen Cent spart die Bundesregierung bei ihren Ausgaben im Ausland, der Entwicklungshilfe.
Sagenhafte 33 Milliarden Euro gab Deutschland 2022 in aller Welt aus. Es gibt quasi nichts auf der Welt, was wir nicht bezahlen:
Umweltfreundliche Kühlschränke in Kolumbien, das Militär im Libanon, Eisenbahnen in China, Radwege in Peru, Terroristen im Gaza-Streifen, das Klima in Lima, den Präsidentenpalast in Äthiopien, der größer werden soll als Schloss Windsor, das Weiße Haus, der Kreml und Chinas verbotene Stadt zusammen, mit drei künstlichen Seen, einer Seilbahn und einem Zoo. Sogar nach Afghanistan bezahlen wir Entwicklungshilfe, wo die Taliban jeden Dollar und jeden Euro kontrollieren, der ins Land kommt.
Indien ist auf dem Mond gelandet, bei uns kommt nicht mal die Bahn
Sie haben es gehört, wir zahlen Milliarden Euro Entwicklungshilfe an Indien. Indien ist gerade auf dem Mond gelandet. Wir sind noch nie auf dem Mond gelandet. Indien sollte uns Entwicklungshilfe zahlen. Bei uns kommt nicht mal mehr die Bahn. Wir träumen schon längst nicht mehr vom Mond, wir träumen davon, dass wir halbwegs pünktlich von Nürnberg nach Essen kommen.
Für unsere Entwicklungshilfe bekommen wir keinerlei Gegenleistung. Nichts, rein gar nichts. Bei keinem einzigen Land ist die deutsche Entwicklungshilfe zum Beispiel an die Bedingung geknüpft, dass das Land seine Staatsbürger zurücknimmt, wenn wir sie abschieben wollen. Alle nehmen unser Geld, aber niemand nimmt seine eigenen Bürger zurück.

Die Ampel-Regierung gibt deutsche Steuergelder mit vollen Händen im Ausland als Entwicklungshilfe aus.
Jeder vernünftige Mensch versteht, dass nur Ideologen in der Endstufe ihres Größenwahns ernsthaft glauben können, dass sie die Welt retten werden, indem sie Bauern in Peru dafür bezahlen, bei der Fahrt durch die Anden häufiger mal das Fahrrad zu nehmen. Anderswo würden Menschen wie Svenja Schulze ausgelacht, bei uns regieren sie.
33 Milliarden Euro Entwicklungshilfe zahlt Deutschland im Jahr. 33 Milliarden Euro, obwohl in unserem Land die Brücken bröckeln, die Gleise veraltet sind, die Schulen verrotten, die Digitalisierung bei Staat und Behörden so gut wie nicht existiert. Deutschland, die letzte Festung des Fax-Gerätes, verschenkt das Geld, das wir für die Zukunft unserer Kinder bräuchten, ins Ausland. Und niemand dankt es uns.
Wer auch immer die nächste Bundesregierung stellen wird, der verschwenderische Wahnsinn der Entwicklungshilfe ohne jegliche Gegenleistung muss endlich beendet werden.
Haben Sie einen Hinweis zu diesem Thema? Hier können Sie uns schreiben.
Haben Sie Fehler entdeckt? Dann weisen Sie uns gern darauf hin.
Mehr NIUS:
Jugendliche verlieren Interesse an FKK: Die Körperkultur steht für Freiheit und Lebenslust
Jugendliche verlieren Interesse an FKK: Dieser Wandel ist vernünftig und verständlich
Kritischer Journalismus lässt sich nicht aufhalten – damals wie heute
Café in Leipzig muss schließen, weil es christlich ist
Die Welt trauert um Bonnie Tyler
Fliegen ist in Deutschland viel zu teuer
Kerle 2026 in der Krise: Wann ist ein Mann ein Mann?
VW ist kein Auto – VW ist Deutschland
Mehr NIUS:
Café in Leipzig muss schließen, weil es christlich ist
Die Welt trauert um Bonnie Tyler
Fliegen ist in Deutschland viel zu teuer
Kerle 2026 in der Krise: Wann ist ein Mann ein Mann?
VW ist kein Auto – VW ist Deutschland
Im Namen der Demokratie: Die Brandmauer muss fallen!
Problem-Ponys, blaue Haare, Frauenkleider: Warum sehen linksradikale Aktivisten aus wie ihre eigenen Karikaturen?
Wer mit 60 seine Ernährung ändert, gewinnt 8 Lebensjahre
Julian Reichelt
Artikel teilen
Kommentare