Kritischer Journalismus lässt sich nicht aufhalten – damals wie heute
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Vor fast sechs Jahrzehnten brannten vor dem Springer-Haus in Berlin die Auslieferungswagen von BILD. Auf der Straße tobte ein linker Mob. Die Brandstifter hassten alles, wofür Springer stand: freier Westen, Marktwirtschaft, Wiedervereinigung, Aussöhnung mit Israel. Der Mob war links, sozialistisch und antisemitisch. Schon bald sollte der Linksterrorismus Leid und Schrecken über Deutschland bringen und mit den neuen Judenmördern paktieren. Axel Springer sollte historisch Recht behalten, auch wenn er es nicht mehr erleben durfte. Jahrzehntelang aber lebte Springer mit der Bedrohung durch linken Extremismus, Fanatismus und Terrorismus – und kaum jemand sprang ihm im Angesicht von Gewalt und Bedrohung zur Seite.
Genau an diesem Punkt stehen wir heute wieder. Wieder in Berlin-Kreuzberg. Heute ist es nicht mehr Springer, heute sind es Apollo News und NIUS. Wieder konfrontiert mit einem militanten Milieu, das vor nichts zurückschreckt und sich auf dem rasanten, rasenden Weg in den Linksterrorismus befindet. Und wieder schweigen viel zu viele.
NIUS und Apollo News werden von militanten Linksextremisten bedroht, bekämpft und angegriffen. Diese Fanatiker rufen öffentlich dazu auf, uns heimzusuchen, anzugreifen, unseren Mitarbeitern nach der Arbeit aufzulauern, uns „das Leben zur Hölle zu machen“. In einem Aufruf schreiben die Linksextremisten: „Recherchiert, wo sie sich nach Feierabend hinbegeben und werdet aktiv. Jede Aktion ist notwendig, um die rechte Raumnahme zu stoppen.“
Jede Aktion ist notwendig, jedes Mittel ist ihnen recht. Das ist ein öffentlicher Mordaufruf gegen freie Medien.

Ein Auszug aus dem Antifa-Aufruf
Jeder Politiker muss endlich begreifen, was hier geschieht. Die CDU widerspricht nicht entschlossen, die CDU beteiligt sich daran auch noch. Daniel Günther und Karin Prien haben öffentlich zum Kampf gegen NIUS aufgerufen und diese neuen Schlägertrupps der „Zivilgesellschaft“ mitentfesselt.
Wir sollten aufhören, von „Antifa“ zu sprechen. „Antifa“ nur noch in Anführungszeichen, weil sie eben nicht antifaschistisch sind, sondern die neuen Faschisten mit der Gewaltsprache der SA.
„Antifa“ ist Folklore.
„Antifa“ ist verniedlichend und verharmlosend.
„Antifa“ klingt wie Ottifant.
„Antifaschismus“ hat durch linke Medienvormacht den Anschein des heldenhaften Widerstands.
Ihr „Kampf gegen Rechts“ ist nicht Folklore, es ist nicht nobler Aktivismus. Es ist nicht „Antifa“. Es ist der direkte Weg in Terrorismus und politische Gewalt. Es hat bereits begonnen, wenn Kollegen von uns, von Apollo News, am Boden liegend gegen den Kopf getreten werden und weite Teile der sympathisierenden Medien das anschließend mit klammheimlicher Freude verharmlosen. Nennt politische Gewalt nicht „Antifa“, nennt es beim Namen: Es ist das Aufziehen des neuen Linksterrorismus. Es ist kein Fall für staatliche Förderprogramme, sondern für den Staatsschutz. Die „Antifa“ ist eine Organisation der politischen Gewalt und des Straßenterrors.
Unsere Botschaft gegenüber dem neuen militanten Linksextremismus, gegenüber diesen Marxisten, Freiheitsfeinden und Antisemiten, könnte klarer nicht sein: Kritischer Journalismus lässt sich nicht aufhalten. Das Wort ist mächtiger als das Schwert, als der Brandsatz, als der Tritt gegen den Kopf. Damals wie heute.
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