14-Jährige soll Baby aus dem achten Stock geworfen haben
Ein Beitrag von
Bei dem toten Neugeborenen, das am Mittwoch in einer Wohnsiedlung in Berlin-Lichterfelde gefunden wurde, könnte es sich um das Kind eines erst 14 Jahre alten Mädchens handeln. Nach NIUS-Informationen soll die Jugendliche aus einer Roma-Familie stammen und ihre Schwangerschaft bis zur Geburt nicht bemerkt haben. Demnach habe sie zunächst geglaubt, ihre Periode zu bekommen.
Schauen Sie:
Das Mädchen soll das Kind anschließend in einer Wohnung im achten Stock zur Welt gebracht und das Neugeborene aus dem Fenster geworfen haben. Ob sich der Ablauf tatsächlich so zugetragen hat, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Die 14-Jährige wurde laut NIUS-Informationen in polizeiliche Obhut genommen. Ermittler sollen zudem die Mülltonnen rund um den Wohnkomplex durchsucht haben. Dabei ging es offenbar um die Sicherung möglicher Beweismittel, darunter die Nachgeburt.
Der Säugling war am Mittwochmorgen im Innenhof eines Wohnkomplexes an der Réaumurstraße entdeckt worden. Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Kindes feststellen. Die genauen Todesumstände werden nun untersucht.
Haben Sie einen Hinweis zu diesem Thema? Hier können Sie uns schreiben.
Haben Sie Fehler entdeckt? Dann weisen Sie uns gern darauf hin.
Mehr NIUS:
Neue Erkenntnisse im Sechsfachmord von Stade: Welche Rolle spielt die Mitbewohnerin des Täters, Enise Ö.?
Amok-Alarm am Gymnasium: Schusswaffe versagt — dann soll 16-Jähriger zwei Schülerinnen mit Messer attackiert haben
Zwei Mädchen in Freibad sexuell belästigt: Staatenloser Täter wieder frei
+++ Massenschlägerei mit Macheten +++ Taxifahrer geschlagen +++ 56-Jährige erstochen +++
Schüsse vor Wohnhaus! Zwei Tote in Offenburg
Sekundenkleber im Schlüsselloch, Graffitis im Flur: Antifa attackiert Redaktionsräume von „Apollo News“
Cybergrooming in Deutschland: Polizei setzt auf digitale Lockvögel
Massenschlägerei mit Messern und Macheten: Ein Mann in Essen getötet
Mehr NIUS:
+++ Massenschlägerei mit Macheten +++ Taxifahrer geschlagen +++ 56-Jährige erstochen +++
Schüsse vor Wohnhaus! Zwei Tote in Offenburg
Sekundenkleber im Schlüsselloch, Graffitis im Flur: Antifa attackiert Redaktionsräume von „Apollo News“
Cybergrooming in Deutschland: Polizei setzt auf digitale Lockvögel
Massenschlägerei mit Messern und Macheten: Ein Mann in Essen getötet
Die Akte Stade: Wie tief reicht der Migrations-NGO-Sumpf?
Killer von Stade soll „pädokrimineller Knastausbrecher“ sein – nun auch Mutter und Patentante unter Mordverdacht
Sechsfachmord von Stade: Sylvia S. ist Schwiegermutter von SPD-Migrationsbeauftragtem!
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare