18-Jähriger minutenlang von Afghanen am U-Bahnsteig vergewaltigt
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- Ein 20-jähriger Afghane soll sich an einem 18-jährigen Sprachschüler aus Polen vergangen haben.
- Der Täter wurde durch das Handy des Opfers geortet und befindet sich in Untersuchungshaft.
Schockierende Tat in München. Minutenlang soll ein 20-Jähriger Afghane einen 18-jährigen Sprachschüler aus Polen vergewaltigt haben. Das berichtet die BILD unter Berufung auf Polizeiquellen. Dabei habe er die Hilflosigkeit des stark betrunkenen Opfers ausgenutzt und immer wieder sexuelle Handlungen an ihm durchgeführt. Besonders erschreckend: Die Tat ereignete sich mitten auf einem U-Bahnsteig. Dennoch hat rund 30 Minuten niemand eingegriffen.
Dabei hatte die U-Bahnwache in der betreffenden Zeit sogar patrouilliert. Ob sie dabei etwas gesehen hat, ist unklar. Erst in den frühen Morgenstunden soll der 20-Jährige von seinem Opfer abgelassen und zudem noch dessen Handy an sich gerissen haben. Am Ende lief der Unbekannte davon – seine widerliche Tat wurde von Überwachungskameras aufgezeichnet.
Opfer ist Sprachschüler aus Polen
Das Opfer soll zunächst selbstständig nach Hause gegangen sein und erstattete im Laufe des nächsten Tages Anzeige. Durch die Ortung des Mobiltelefons des Opfers war es der Polizei möglich, den mutmaßmaßlichen Dieb und Vergewaltiger kurze Zeit später festzunehmen und dem Ermittlungsrichter vorzuführen. Derzeit befindet sich der 20-jährige Afghane in Untersuchungshaft.
Das Opfer hatte den Abend zuvor ausgiebig gefeiert. In der U-Bahn-Station sei der junge Mann so betrunken gewesen, dass er sich dort habe hinlegen und schlafen müssen.
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