„AfDler töten“: Skandal-Plakat auf Anti-Rechts-Demo in Aachen
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Linksextremer Mordaufruf am Kopf einer Demo – und der brave Bürger marschiert einfach mit ...
Ein Bericht der Aachener Zeitung macht die Runde auf X. Unter der Überschrift „Aachen macht mobil gegen rechte Hetze“ zeigte das Blatt das Foto einer „Demo gegen Rechts“ am Samstag. Darauf zu sehen: Das zentrale Protest-Plakat, getragen von Mitgliedern der Antifa. Darauf steht in großen Lettern: „AfDler töten. Nazis abschieben.“ Eindeutig zweideutig? Durch den Imperativ im zweiten Satz eher nicht.
Unverhohlene Mord-Fanatsien fanatischer Linker gegen AfD-Wähler und AfD-Politiker in Großbuchstaben, dahinter bürgerliche Demonstranten, weniger Meter neben dem Plakat laufen ganz entspannt zwei Begleit-Polizisten: Was für eine absurde Szenerie!

Polizei spricht von „friedlicher Versammlung“
Die Aachener Zeitung berichtete zunächst sehr positiv über die Demo, zeigte das Foto mit dem Skandal-Plakat mit der Bildunterschrift: „Breite Protestfront: Am Ende ziehen am Samstag rund 10.000 Menschen durch die City ...“ Zum Gewaltaufruf gegen AfDler kein Wort. Inzwischen wurde das Bild ausgetauscht.
Unfassbar: Die Polizei nahm offenbar nicht mal im Nachgang Anstoß am Antifa-Plakat mit Mord-Aufruf!
In der offiziellen Polizeimeldung zur Veranstaltung heißt es: „Während des Aufzugs auf der Wilhelmstraße wurde ein sogenannter Rauchtopf gezündet – dies wurde zur Anzeige gebracht. Gleiches gilt für das vereinzelte Abbrennen von Pyrotechnik im Frankenberger Park. Bis auf diese Vorfälle begleitete die Polizei Aachen einen lautstarken aber friedlichen Versammlungsaufzug.“
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