Afghane ersticht Chefin im Modegeschäft „New Yorker“ und flüchtet mit der Kasse
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Schreckliche Bluttat in Krefeld: Ein Afghane soll am Mittwochabend seine Chefin im Modegeschäft „New Yorker“ mit einem Messer erstochen haben.
Anschließend sei der Mann mit der Kasse geflüchtet, berichtet die Bild-Zeitung. Vor dem Geschäft sei er in eine Traube von Polizisten geraten, die ihn sofort festgenommen hätten. Der Mann soll in dem Geschäft als Verkäufter gearbeitet haben.
„Gegen 19:20 Uhr befanden sich der Tatverdächtige und das spätere Tatopfer, die Arbeitskollegen waren, im Aufenthaltsraum des Ladenlokals, wo es letztlich zu einem tödlichen Messerangriff auf das Tatopfer kam“, schreibt die Staatsanwaltschaft. „Polizeibeamte konnten den Tatverdächtigen kurz nach Tat in der Nähe des Tatorts vorläufig festnehmen.“ Der Festgenommene soll heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Die Filiale in der Innenstadt von Krefeld war erst kürzlich eröffnet worden. Aktuell ist sie geschlossen.
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