Antisemitismus-Skandal in Hessen: Muslimische Schüler applaudieren im Kino für Nazi-Verbrechen!
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Unfassbare Szenen beim Kinobesuch einer Berufsschulklasse in Wiesbaden: Als nach dem Film „Die Wannseekonferenz“ der Satz „Sechs Millionen Juden wurden unter der Herrschaft der Nationalsozialisten ermordet“ eingeblendet wurde, klatschten Schüler lautstark Beifall.
Es ist ein widerlicher Antsemitismus-Skandal, der sich kürzlich in der hessischen Landeshauptstadt zugetragen hat: In einer Kinovorstellung applaudierten sechs Berufsschüler dem millionenfachen Mord an Juden durch die Nazis. Nach Informationen der Bild handelt es sich um muslimische Schüler. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Volksverhetzung.
Statt beklemmender Stille: Applaus für den Holocaust
Wie der Wiesbadener Kurier berichtet, ereignete sich der Vorfall am 30. Januar im Wiesbadener Kino „Caligari“. Dort sahen zirka 60 Schüler einer Berufschule in Begleitung von drei Lehrern den Film „Die Wannseekonferenz“. Der Film aus dem Jahr 2022 thematisiert das Treffen hochrangiger NS-Funktionäre in einer Villa am Wannsee im Januar 1942 an, bei dem die Vernichtung der Juden Europas von Nazi-Verbrechern wie Adolf Eichmann systematisch geplant wurde.

Was in Wiesbaden passierte, ist unfassbar. Unverholener Judenhass – mitten in Deutschland, mitten am Tag, mitten in einem Kino. Und das in einem Film, der vor Antisemitismus warnen will.
Am Ende des Films wird auf schwarzem Hintergrund der Satz „Sechs Millionen Juden wurden unter der Herrschaft der Nationalsozialisten ermordet“ eingeblendet. Unfassbar: Laut Zeugen fingen die muslimischen Schüler in dem beklemmenden Moment an, zu applaudieren!
Unverhohlener Judenhass mitten in Deutschland – und das in einem Kinofilm, der genau DAVOR warnen will. Man will es nicht glauben.
Für zwei Wochen vom Unterricht ausgeschlossen
Doch es ist leider wahr. Michael Ashelm, Sprecher des hessischen Kultusministeriums, bestätigte laut Bild: „Die Jugendlichen wurden noch während des Besuchs von den Lehrkräften für ihr Fehlverhalten getadelt. Der Schulleiter hat mit Kenntnis über den Vorfall eine intensive Aufarbeitung des Vorgangs in die Wege geleitet, das Staatliche Schulamt informiert und einen Kontakt zu Vertretern der Jüdischen Gemeinde hergestellt sowie sein tiefstes Bedauern über diesen Vorgang zum Ausdruck gebracht.“
Die Schüler sollen zudem für zwei Wochen vom Unterricht suspendiert worden sein – und die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Volksverhetzung. Laut Bild richtet sich das Verfahren allerdings noch gegen „Unbekannt“.
Die Berufsschüler sollen inzwischen darum gebeten haben, bei der Jüdischen Gemeinde Wiesbaden um Entschuldigung bitten zu dürfen. Ob es sich um echte Reue handelt oder damit nur eine mildere Strafe erreicht werden soll – das wissen nur sie selbst.
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