Drei Zelte in Flammen: Brand in Notunterkunft Berlin Tegel
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Nach der Schließung des Flughafens Tegel dient das Gelände im Nordwesten der Hauptstadt als Flüchtlingsunterkunft. Tausende leben dort auf engsten Raum. Nun brennt es.
Die Berliner Feuerwehr ist zu einem Großeinsatz zur Flüchtlingsunterkunft am früheren Flughafen Tegel ausgerückt.
100 Einsatzkräfte seien unterwegs, sagte ein Sprecher am Dienstag. In der Notunterkunft solle es in drei Zelten brennen. Über dem ehemaligen Flughafengelände war eine dichte Rauchwolke zu sehen.

Die Feuerwehr ist mit einem Großaufgebot vor Ort.
Ursprünglich war die Einrichtung ausschließlich als Ankunftszentrum für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine gedacht.

Rauchschwaden zogen über das Gelände.
Nach Angaben der Berliner Feuerwehr gab es keine Verletzten. Ein Zelt mit einer Fläche von 1000 Quadratmeter und Platz für 380 Menschen sei aber abgebrannt. Nach Angaben des Betreibers hätten alle Bewohner rechtzeitig die Unterkunft verlassen können, sagte der Feuerwehrsprecher.
Er sprach von einer „übersichtlichen Lage“. Die Feuerwehr könne ausschließen, dass das Feuer auf weitere Zelte übergreife.

Zahlreiche Notarzt-Wagen sind vor Ort. Verletzt wurde allerdings niemand.
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