Englische Polizei klagt Zwölfjährigen nach Unruhen in Southport an
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Die britische Regierung geht weiter mit unverminderter Härte gegen die Proteste im Land vor. Der Jüngste, der wegen seiner Teilnahme an den teils gewalttätigen Demonstrationen verhaftet wurde, ist gerade einmal zwölf Jahre alt.
In diesem Fall ging es um Unruhen in Southport am 30. Juli, nachdem ein Mann mit ruandischem Migrationshintergrund drei kleine Mädchen erstochen und acht weitere verletzt hatte. Etwa 1000 Demonstranten hatten sich vor einer Moschee versammelt, wohl die Folge eines Gerüchts über die Herkunft des Täters. Drei der Teilnehmer wurden jetzt festgenommen, darunter der Minderjährige, dessen Name nicht veröffentlicht werden darf.
In Manchester werden bald ein weiterer 12- und ein 13-Jähriger vor Gericht stehen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Bis Sonntag sind im Zusammenhang mit den Protesten 927 Festnahmen registriert worden, 466 Menschen wurden bereits angeklagt. Premierminister Keir Starmer hatte eine ganz harte Linie angekündigt, um die Proteste, die sich vornehmlich gegen die Masseneinwanderung aus islamischen Staaten richten, im Keim zu ersticken. Man werde „nicht ruhen, bis die Arbeit erledigt ist“, sagte ein Regierungssprecher.

10. August: Englische Polizeikräfte bereiten sich auf eine rechtsradikale Anti-Massenmigrationsdemonstration vor.
Während Islamisten demonstrativ auf die Straßen der Großstädte strömten, aggressive Parolen brüllten und auf Weiße einprügelten, aber meist unbehelligt blieben, greift die neue Labour-Regierung auch mit unverhältnismäßiger Härte gegen die einheimischen Demonstranten durch. Dass jetzt sogar Kinder verhaftet werden, soll wohl Teil der Abschreckung sein.
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