Frankfurt-Innenstadt: Drei von vier Tatverdächtigen sind Ausländer – neues Lagebild alarmiert
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Die Frankfurter Polizei hat erstmals ein eigenes Lagebild nur für die Innenstadt erstellt. Die jetzt veröffentlichten Zahlen sind alarmierend.
Auf der Zeil und den angrenzenden Straßen liegt der Anteil ausländischer Tatverdächtiger bei 75,1 Prozent. Bei der Auswertung einzelner Deliktbereiche zeigt sich ein ähnliches Bild: 60,5 Prozent der Täter bei Messerangriffen sind nicht deutsche Staatsbürger, bei Sexual-Straftaten sind es 65,1 Prozent, bei Raub sogar 76,3 Prozent.
Über das gesamte Stadtgebiet betrachtet liegen die Werte niedriger, doch in der Innenstadt, die immer wieder Schlagzeilen macht, sind ausländische Tatverdächtige klar überrepräsentiert. Die Zahlen zeigen: „No-go-Areas“ sind kein Hirngespinst – sie sind real.

Festnahme in Frankfurt: In der Innenstadt liegt der Anteil ausländischer Tatverdächtiger bei 75,1 Prozent.

Junkies im Umkreis des Frankfurter Hauptbahnhofs. Wie unsicher die Gegend ist, war sogar schon in der britischen Presse Thema.

Unfassbare Zustände: Im August 2024 wurde ein Mann im Frankfurter Hauptbahnhof am helllichten Tag mit einem Kopfschuss hingerichtet.
Das Land Hessen reagiert mit einer „Innenstadtoffensive“: mehr Präsenz, mehr Kontrollen, mehr sichtbare Polizei. Sprich: Man doktert an den Symptomen herum – während die Ursache unangetastet bleibt.
Die britische Presse warnte ihre Leser vor Frankfurt
Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist seit Langem bekannt für Kriminalität, Gewalt und vor allem Drogenabhängige, die auf den Straßen hausen. Die Zustände mitten in der Innenstadt sind derart verheerend, dass die britische Sun ihre Leser vor der Fußball-EM 2024 vor der deutschen Metropole warnte.
„Die Beamten in der Stadt sind verzweifelt bemüht, das Viertel zu säubern, bevor in zwei Monaten die Euro 2024 beginnt – am 20. Juni spielt England gegen Dänemark. Bei einer Großaktion am vergangenen Mittwoch stürmten Polizisten in kugelsicheren Westen das Bahnhofsviertel und verhafteten Dutzende von Dealern“, schrieb The Sun damals.
Mehr lesen: „Zombieland! Deutschlands gefährlichster Slum!“: The Sun warnt die Briten vor Frankfurt
Die Zustände haben sich seitdem geändert. Aber nicht zum Guten – sie sind schlimmer geworden. Während im benachbarten Bankenviertel Milliarden-Deals gemacht werden, treiben nur zwei Kilometer weiter Kriminelle und Junkies mehr denn je ihr Unwesen, verschrecken Passanten und Reisende. Überfälle, Diebstähle, Messer-Delikte gehören zum Alltag. Und werden, wie die neuen Zahlen zeigen, inzwischen zum ganz überwiegenden Teil von Ausländern begangen.
Die NIUS-Reporter Eva Vlaardingerbroek und Jan A. Karon dokumentierten die Zustände in Frankfurt bereits im Sommer 2023.
Schauen Sie hier das NIUS Original „Zombieland“:
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