Islam-Kritiker Stürzenberger spricht über den Messer-Anschlag: „Eine solche Mordlust hätte ich nicht für möglich gehalten“
Ein Beitrag von
Vor genau einer Woche wurde der Journalist und Islam-Kritiker Michael Stürzenberger (Bürgerbewegung Pax Europa) Opfer eines islamistischen Attentats in Mannheim. Der Afghane Sulaiman A. ging auf Stürzenberger los, rammte ihm ein Kampfmesser mehrfach in den Körper, ermordete dann den Polizisten Rouven L.
Bei „Achtung, Reichelt!“ schildert nun Michael Stürzenberger die dramatischen Momente des Attentats – und erklärt, warum er sich durch den Angriff nicht einschüchtern lässt. Bei NIUS sehen Sie das ganze Interview im Video!
Stürzenberger über den ermordeten Polizisten Rouven L.: „Ich bin zutiefst betroffen, ich bin geschockt. Ich habe das Bild dieses lächelnden Polizisten vor Augen. Es ist ein Drama, dass er ums Leben gekommen und nicht mehr unter uns ist. Ich kann der Familie nur mein tiefstes Mitgefühl ausdrücken.“

Brutal ging Sulaiman A. in Mannheim auf Michael Stürzenberger los. Sechs Personen wurden verletzt, ein Polizist erlag seinen Verletzungen.
Über den Moment des Angriffs und seine Verletzungen: „Er hat mir mit seinem 30 Zentimeter langen Kampfmesser die Lippe durchtrennt, man konnte durch die aufgetrennte Lippe die Zähne sehen. Dann hat er mir in den Unterkiefer gestochen, ein Stück vom Kiefer abgetrennt, da sind jetzt zwei Titanschrauben drin. Ich hab zwei Stiche in den Oberschenkel bekommen, der Oberschenkel wurde komplett durchstochen. Da hatte ich Glück, dass keine Arterie getroffen wurde. Und ein Stich ist seitlich in den Brustkorb gegangen, da wurde die Lunge knapp verfehlt. Ich bin dem Tod um Haaresbreite von der Schippe gesprungen.“

Michael Stürzenberger im Krankenhaus
Über die Brutalität des Angriffs: „Ich hätte nie für möglich gehalten, dass wir von einem radikalen Moslem mit Mordabsichten angegriffen werden. Unsere Kritik richtet sich nicht gegen Moslems, sondern gegen den politischen Islam. Das war wie ein Schuss aus heiterem Himmel, das waren Sekundenbruchteile, die Apokalypse in Reinform.“
Über die Reaktion der Bundesregierung: „Der Bundeskanzler oder Nancy Faeser haben sich nicht bei mir gemeldet, von Regierungsseite hat sich keiner gemeldet. Man sieht es ja an den Statements. Die haben ein echtes Problem, überhaupt das Thema Islamismus zu benennen. Das wird seit Jahren weggedrückt, beschönigt, verharmlost. Aber jetzt wird immer mehr über diese Bedrohung durch den politischen Islam gesprochen. Es betrifft unsere gesamte Gesellschaft, unsere Sicherheit ist gefährdet, unsere Freiheit.“
Über den bayerischen Verfassungsschutz, der ihn zum Islam-Feind erklärt hat: „Mir wurde das als Islamfeindlichkeit ausgelegt, obwohl ich vollkommen klar gesagt habe, es geht um die politischen Bestandteile des Islam, um die Scharia. Das wurde als Feindlichkeit stigmatisiert und damit wurde ich praktisch in eine gefährliche Ecke gerückt. Zweck der Übung war, mich zu stigmatisieren. Jetzt hat sich gezeigt, dass solche Begriffe lebensgefährlich werden können. Ein Begriff wie Islamfeindlichkeit seitens des Verfassungsschutzes weckt Animositäten, was keinesfalls zu rechtfertigen ist.“
Stürzenberger über seine Kritik am politischen Islam: „Der politische Islam will die alleinige weltliche Herrschaft und will sein Gesetzeswerk, die Scharia, allen Menschen überstülpen. Dieser politische Islam ist weit verbreitet in Deutschland. Es gibt viele Organisationen, die daran arbeiten, die Scharia in Deutschland zu implementieren. Das beginnt schon früh, da werden Schüler in der Schule angemacht, wenn sie ein Schinkenbrötchen essen. Wir erleben die Feindseligkeit des politischen Islam auf unseren Straßen. Wir sehen Messerattacken mit Allahu-Akbar-Rufen. Auch bei Vergewaltigungen spielt vielfach die Frauenverachtung von ungläubigen, nicht verhüllten Frauen mit. Freizügig bekleidete Frauen sind in dieser Ideologie selber Schuld, wenn sie vergewaltigt werden. Wir sehen doch die Statistiken, die durch die Decke gehen bei den Gewalttaten.“
Mehr NIUS:
Horror-Tat in Hamburg: Inder (31) schlachtet REWE-Mitarbeiter mit Kampfmesser ab
Straßenbahn in Berlin entgleist – 20 Verletzte
Gericht entscheidet: Görlitzer Park muss nachts offen bleiben
Drohne am Münchner Flughafen? Abflüge am Samstag verzögert
Bundespolizei verweigert Sprecher der deutschen Identitären die Ausreise nach Portugal
Ex-RAF-Terroristin Daniela Klette zu 13 Jahren Haft verurteilt
Hamburg: Gewalt-Eskalation in Hochhaussiedlung – ein Toter
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Christian Ulmen wegen Körperverletzungs-Vorwürfen
Mehr NIUS:
Drohne am Münchner Flughafen? Abflüge am Samstag verzögert
Bundespolizei verweigert Sprecher der deutschen Identitären die Ausreise nach Portugal
Ex-RAF-Terroristin Daniela Klette zu 13 Jahren Haft verurteilt
Hamburg: Gewalt-Eskalation in Hochhaussiedlung – ein Toter
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Christian Ulmen wegen Körperverletzungs-Vorwürfen
Bis zu 35 Euro mehr! ADAC erhöht Mitgliedsbeitrag drastisch
Mehrfamilienhaus in Görlitz eingestürzt – Frau tot, zwei Vermisste
Ungarns Regierungschef Magyar will Präsident Sulyok zum Rücktritt zwingen
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare