Er schlief in einem Müllcontainer: Mann wird in Berlin von Presse zerquetscht und stirbt
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Beim Entladen eines Müllcontainers ist in Berlin-Mitte ein Mensch ums Leben gekommen. Er hatte offenbar in dem Container übernachtet.
Wie die Feuerwehr mitteilte, wurde die Person am frühen Morgen beim Leeren eines Müllcontainers in der Öffnung des Müllwagens eingeklemmt. Die Müllwerker hörten Schreie aus der Presse des Wagens und alarmierten sofort die Feuerwehr. Nachdem die Rettungskräfte Löcher in den Müllwagen geschnitten hatten, konnten sie nur noch den Tod der Person feststellen.
Rettungskräfte rückten mit technischem Gerät und Rettungshubschrauber an
Rund 40 Rettungskräfte waren gegen 6:50 Uhr am Unfallort angerückt. Sie hatten technisches Gerät sowie einen Rettungshubschrauber dabei, wie Feuerwehrsprecher Adrian Wenzel sagte. Sie schnitten daraufhin Löcher in das Fahrzeug, um den Zustand des Verunglückten festzustellen. Da dieser schon verstorben war, entschieden sich die Rettungskräfte dazu, das Müllfahrzeug zu einem Recyclinghof in Spandau zu bringen. Dort konnte der Tote schließlich mit entsprechendem Gerät geborgen werden.
Wie die Bild-Zeitung berichtet, soll es sich bei dem Verstorbenen um einen 33-jährigen Obdachlosen handeln, der vermutlich in dem Container übernachtet hatte.
Die Fahrer des Müllfahrzeugs wurden unterdessen unter Schock in ein Krankenhaus gebracht.

Feuerwehrleute versuchen nach dem Unglück in Berlin-Mitte an den Verunglückten heranzukommen.
Wie es genau zu dem Unfall kommen konnte, ist unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
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