Mutmaßliche Vergewaltigung im Görlitzer Park: Brisantes Video enthüllt! Das Rätsel um Sekunde 6
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Heute findet der zweite Verhandlungstag im brisanten Fall der Vergewaltigung im Görlitzer Park statt. Prozessauftakt war am letzten Donnerstag am Berliner Landgericht. Im Sommer sollen drei abgelehnte Asylbewerber (21-22 Jahre alt) über eine junge Frau, Esmer T. (27), hergefallen sein und sie gemeinschaftlich unter Anwendung von Gewalt missbraucht haben. NIUS berichtete.
Die aufsehenerregende Gerichtsverhandlung wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung wird zu einem Geheim-Prozess. Der Vorsitzende Richter hat vergangene Woche kurzerhand die Öffentlichkeit ausgesperrt und auch sämtliche Journalisten des Saales verwiesen.
Pikante Details hinter verschlossenen Türen
NIUS liegt exklusiv die Bilder-Sequenz der mutmaßlichen Vergewaltigung vor, die offenbar niemand sehen soll. Auf den Fotos ist zu sehen, wie ein schwarzer Mann mit dem Rücken zur Kamera steht. Vor ihm hockt eine nackte Frau, die nur noch ihre Schuhe trägt. Die beiden Personen haben offensichtlich Oralverkehr.

Ein junger Mann steht mit dem Rücken zur Kamera. Vor ihm hockt eine junge Frau.

Die junge Frau trägt nur noch ihre Schuhe.

Der Mann und die junge Frau haben offensichtlich Oralverkehr.

Ein zweiter Mann steht unmittelbar hinter den beiden, beobachtet, was passiert.
Pikant: Zum Ende des sieben Sekunden Videos gleitet die Hand der Frau an ihrem Körper herunter und stimuliert sich dabei selbst. Eine Prozessbeteiligte schüttelt den Kopf und sagt: „Ich kenne keine Vergewaltigung, bei der sich das angebliche Opfer selbst befriedigt.“
Wie NIUS weiterhin erfuhr, hat Mountaga D. (23) aus Guinea das Video aufgenommen. Der „Kamera-Mann“ selbst präsentierte das Beweismaterial Ende Dezember 2023 dem verdutzten Haftrichter. Die Aussage von Mountaga D. soll heute, am zweiten Prozesstag, verlesen werden.
Bisher noch kein Zeuge geladen
Ungewöhnlich: Die Anklage umfasst 47 Zeugen, darunter das mutmaßliche Vergewaltigungsopfer Esmer T. und ihr Mann Oleg T. (beide 27) aus Georgien, sowie zwei Sachverständige. Doch obwohl der Prozess in vollem Gange ist, sind bis heute keine der Zeugen geladen worden – nicht einmal der Chef-Ermittler der Polizei, auch nicht das mutmaßliche Vergewaltigungsopfer Esmer T., die angeblich körperlich genesen sei.
Nach Informationen von NIUS soll, anders als der Opferanwalt Roland Weber dem Gericht gegenüber erklärte, Esmer T. doch ernsthafter erkrankt sein. Sie ist dem Anschein nach noch in Behandlung, sie soll sich mit einer schrecklichen Krankheit angesteckt haben, möglicherweise mit einer Geschlechtskrankheit.
Der Prozess geht heute um 9:30 Uhr im Landgericht Berlin weiter.
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