Quittung für links-grünes Erziehungs-Fernsehen: „Tatort“ verliert fast eine Million Zuschauer
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Den letzten Tatort vor der Sommerpause sahen im vergangenen Jahr fast eine Million Menschen mehr als in 2023. Dazwischen liegen etliche Folgen, in denen es neben Mord und Totschlag vor allem um Gendern, Trans-Sein, unglaublich divers besiedelte Wohnviertel, Klima-Angst, böse Rechte und ach so herzensgute, mutige Linke ging. Vielleicht ein bisschen viel ideologisch verbrämtes Bildungsfernsehen am Sonntagabend, wenn sich der Normalbürger einfach nur entspannen und nicht vom ÖRR gehirngewaschen werden will ...
Klar, vielleicht lag es auch am Wetter...
Jedenfalls ist die Quote des allseits beliebten Tatorts im Vergleich zum Vorjahr mächtig in den Keller gegangen. Und das kann am warmen Wetter liegen, wie heute viele schreiben oder eben, nun ja, inhaltliche Gründe haben. Fest steht: Den letzten ARD-Sonntagskrimi vor der Sommerpause – einen Stuttgarter Tatort mit einem drogenverstrahlten Ermittler – sahen nur 6,7 Millionen.
„Die Nacht der Kommissare“ mit Felix Klare und Richy Müller schalteten am Sonntag ab 20.15 Uhr im Schnitt 6,70 Millionen ein. Das entsprach einem Marktanteil von 27,4 Prozent. 2022 hatte der letzte Tatort» vor der Sommerpause, ein Mainz-Krimi mit Heike Makatsch, rund 900 000 Zuschauer mehr.
Weitere Quoten: Platz zwei in der Primetime erreichte am Sonntag das ZDF mit nicht mal halb so vielen Zuschauerinnen und Zuschauern wie der Tatort. Die ZDF-Schnulze „Ein Sommer an der Algarve“ schauten 3,31 Millionen (13,6 Prozent). Platz drei ging ans Nations-League-Endspiel bei RTL.
Mit dem Fußballspiel Kroatien–Spanien kam RTL in der ersten Halbzeit auf im Schnitt 1,86 Millionen Zusehende (7,5 Prozent ab 20.45 Uhr), in der zweiten Halbzeit auf 2,44 Millionen (11,4 Prozent ab 21.45 Uhr), dann auf 2,40 Millionen (14,7 Prozent ab 22.40 Uhr) und schließlich beim Elfmeterschießen auf 2,87 Millionen (20,9 Prozent ab 23.17 Uhr). Schon in den 90 Minuten und der Verlängerung hatten die Spanier die besseren Chancen. Im Elfmeterschießen hatten sie dann die besseren Nerven und den besseren Torwart. Sie gewannen mit 5:4.
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