Todesangst im Eurowings-Flieger nach Ibiza: Menschen beteten, sogar die Stewardess weinte
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Der Flug in Richtung Traumstrand wurde für die 174 Urlauber auf dem Eurowings-Flug 7514 von Hamburg nach Ibiza zum wahren Albtraum!
Passagiere berichten gegenüber Bild von zehn Minuten Todesangst, die im Urlaubsflieger geherrscht hätten, als das Flugzeug abgesackt und „unkontrolliert von rechts nach links“ gekippt sei. Der Sturm habe den Airbus komplett durchgewirbelt, berichtet Olli I.: „Passagiere flogen bis unter die Decke, Menschen haben geweint und gebetet.“
Weinende Stewardess und Abschiedsbriefe auf der Kotztüte
Selbst die Stewardessen hätten die Fassung verloren und Tränen vergossen. Ein Sitznachbar hätte gar seinen Abschiedsbrief auf einer Kotztüte verfasst.

Der Airbus drehte einige Runden über den Balearen, eher er in Richtung Alicante flog.
Das war passiert: Wegen des Unwetters auf der Insel bekam Flug EW7514 am Sonntagmorgen keine Landeerlaubnis. Die spanischen Behörden hatten auf Ibiza Alarmstufe „Orange“ ausgerufen. Der Pilot versuchte etwas Zeit zu gewinnen, indem er sechs Runden rund um die Balearen flog. Am Ende entschied man sich, den Anflug auf Ibiza gänzlich abzubrechen und in Alicante zu landen.
Laut einem Eurowings-Sprecher, den Bild zitiert, habe „zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr bestanden“. Und weiter: „Nach der Landung wurde das Flugzeug aufgrund der durchflogenen Wetterlagen von außen einer Sicht-Inspektion durch Techniker unterzogen.“ Einen Blitzeinschlag, über den an Bord nach einem lauten Knall gemunkelt wurde, bestätigte die Airline nicht.
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