Update Ukraine-Krieg: Gegenoffensive und Drohungen für Olympia 2024
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- Die ukrainische Hauptstadt Kiew und die umliegende Region wurden in der Nacht erneut Ziel eines russischen Drohnenangriffs.
- Die ukrainische Armee hat bei ihrer laufenden Gegenoffensive bislang keine Geländeverluste hinnehmen müssen.
- Vor knapp zwei Wochen eine lang erwartete Gegenoffensive der Ukrainer begonnen. Seitdem konnten die Kräfte acht Dörfer und gut 113 Quadratkilometer Fläche befreien.
Kiew im Fadenkreuz russischer Drohnen
Die ukrainische Hauptstadt Kiew und die umliegende Region sind laut ukrainischen Angaben in der Nacht erneut Ziel eines russischen Drohnenangriffs geworden. „Die Luftabwehrsysteme seien im Einsatz und wehrten den Angriff ab“, teilt die Militärverwaltung auf der Nachrichten-App Telegram mit.
Die ukrainische Gegenoffensive läuft
„Der größte Schlag“ bei der Offensive der ukrainischen Streitkräfte gegen die Russen steht nach Worten der ukrainischen Vize-Verteidigungsministerin Hanna Maljar noch bevor. „Der Feind werde seine Stellungen nicht so leicht aufgeben. Die Ukraine müsse sich auf ein hartes Duell vorbereiten“, warnt Maljar.
Laut Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die ukrainische Armee bei ihrer laufenden Gegenoffensive bislang keine Geländeverluste hinnehmen müssen. „In einigen Gebieten bewegen sich unsere Kämpfer vorwärts, in einigen Gebieten verteidigen sie ihre Positionen und halten den Angriffen und intensiven Attacken der Besatzer stand“, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache am Montag.
Erfolge und Herausforderungen: Der Status der Gegenoffensive
Vor knapp zwei Wochen hat die ukrainische Armee eine lang erwartete Gegenoffensive begonnen und konnte seitdem eigenen Angaben zufolge acht Dörfer und gut 113 Quadratkilometer Fläche befreien.
Jedoch hat das ukrainische Militär eine „schwere Lage“ an der Front eingeräumt. „Im Süden des Landes sei man auf 'erbitterten Widerstand' der russischen Besatzer gestoßen“, schrieb der ukrainische Oberbefehlshaber Walerij Saluschnyj bei Telegram.
Drohungen aus Russland für Olympia 2024
In der Debatte über Russlands Olympiateilnahme in Paris 2024 hat der Chef des russischen Ringerverbands drastisch mit Panzern gedroht. „Wenn sie uns als Team von Flüchtlingen bei den Olympischen Spielen sehen wollen, dann müssen wir auf Panzern nach Paris fahren“, sagte Michail Mamiaschwili.



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