Das gefährliche Schweigen des Kanzlers zur Energie-Katastrophe: „Es geht um die Existenz und Zukunft der deutschen Wirtschaft“
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Während eine Gasmangellage droht und die Wirtschaft große Sorgen äußert, redet Bundeskanzler Merz über Außenpolitik und ignoriert die Probleme in Deutschland. Bei NIUS Live stellt Pauline Voss fest, dass es gerade um nicht weniger geht als um die Existenz der deutschen Wirtschaft.
Die Lage der Wirtschaft ist dramatisch, bei einer Gasmangellage droht der Industrie eine Drosselung der Produktion. Natürlich ein Thema bei NIUS Live, wo sich Alexander Kissler und Pauline Voss fragen, wo der Kanzler bleibt. Der redet über die Ukraine oder über Fusionsreaktoren in 10 oder 20 Jahren und wirke völlig von der Realität entkoppelt.
„Es geht nicht darum, dass alles ein bisschen teurer wird“
Die Lage sei „in mehrfacher Hinsicht dramatisch“, meint die stellvertretende Chefredakteurin Pauline Voss. Einerseits, was die wirtschaftlichen Fakten angehe, aber auch die Handlungsfähigkeit dieser Regierung: „Es gibt einfach keine Gemeinsamkeiten mehr zwischen SPD und CDU, auf den wichtigen Feldern findet man keine Einigung, man bekämpft sich nur noch. Und das ist eben auch für die Wirtschaft so dramatisch.“
Deswegen seien die Wirtschaftsverbände so besorgt und setzten Ultimaten. Bis Karfreitag müsse es der Wirtschaft endlich besser gehen. Voss: „Es geht nicht darum, ist alles ein bisschen teurer oder ist alles ein bisschen billiger, es geht um die Existenz und die Zukunft der deutschen Wirtschaft und die Frage: Haben wir in diesem Land Massenarbeitslosigkeit, haben wir noch Arbeit, können wir unseren Wohlstand überhaupt noch fortführen?“
Hier das Statement im Video:
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