Buttersäureanschlag auf Auto von Christoph de Vries
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Ein Buttersäureanschlag auf den Wagen von Staatssekretär Christoph de Vries (CDU) beschäftigt den Staatsschutz. Ein Bekennerschreiben wurde im Internet veröffentlicht.
Linksextremisten haben in Hamburg einen Buttersäureanschlag auf den Privatwagen des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesinnenministerium, Christoph de Vries (CDU), verübt. Am Donnerstagmorgen habe ein Fahrzeugbesitzer an seiner Luruper Wohnanschrift an seinem Auto einen stark übelriechenden Geruch festgestellt und im Tagesverlauf bei der Polizei angezeigt, erklärte eine Polizeisprecherin auf Nachfrage, ohne de Vries' Namen zu nennen.

Die CDU verurteilte den Angriff beim Kurznachrichtendienst X
Bekennerschreiben im Netz hochgeladen
Wegen eines vorliegenden Bekennerschreibens von „Free all Antifas – Feuer und Flamme der Repression!“ habe der Staatsschutz Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen. In dem im Netz hochgeladenen Statement wird de Vries ausdrücklich genannt. Die Terroristen schreiben unter anderem:
„Schon bevor de Vries im Mai 2025 zum Staatsssekretär beim Bundesminister des Inneren und rechten Hardliner Dobrindt (CSU) aufgestiegen ist, hat er sich mit einer Vielzahl rassistischer Aussagen bundesweit einen Namen gemacht. Ob Rassetheorien oder ‚Integrationsskalen‘, in die er so gerne Menschen einsortiert, de Vries gefällt sich in der Rolle des rechten Kulturkämpfers mit ideologischen Überschneidungen zur AFD.“
In Hamburg tagte seit Mittwoch die Innenministerkonferenz von Bund und Ländern. Im Zentrum stand dabei unter anderem der Schutz der Bevölkerung vor den Folgen von Katastrophen und Bedrohungen.
Auto von Polizist brannte ab
De Vries war nicht das einzige Opfer. Die Linksextremisten bekennen sich außerdem zu einem Brandanschlag auf das Privatauto des Leiters des Polizeikomissariats 16 in Hamburg. Dieses haben die Terroristen nach eigenen Angaben am 18. Juni „im idyllischen Henstedt-Ulzburg abgefackelt.“
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Redaktion
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