An alle, die Trump mit Hitler verglichen haben – schämt euch!
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US-Präsident Donald Trump geht als Friedensstifter in die Geschichte ein. Der gestrige Tag lässt hasserfüllte Journalisten, aber auch einige Politiker vor aller Welt als Lügner und Propagandisten dastehen, die einen Retter von Juden als Hetzer, neuen Hitler, Faschisten und Antidemokraten verunglimpften.
Seit Donald Trump im Juni 2015 seine erste Präsidentschaftskandidatur ankündigte, kübelten nicht nur amerikanische, sondern auch deutsche Medien und politische Protagonisten tonnenweise Schmutz über ihn aus. Frank-Walter Steinmeier, damals noch Außenminister, der den Vertretern der übelsten Schurkenstaaten die Hand schüttelte, diffamierte Trump als „Hassprediger“ und weigerte sich später, ihm zum Wahlsieg zu gratulieren.
Während Trumps erster Amtszeit im Weißen Haus (2017–2021) wurde kein gutes Haar an ihm gelassen, obwohl er nichts von dem tat, was ihm unterstellt wurde. Im Gegenteil: Er mied kriegerische Konflikte und wirkte konstruktiv an Friedensprojekten wie dem multilateralen Abraham-Abkommen mit, das von mehreren Staaten am 15. September 2020 unterzeichnet wurde. Zwei bilaterale Verträge sorgten dafür, dass Israel seine Beziehungen zu den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain, Marokko und Sudan normalisierte bzw. Frieden schloss.
Auf breiter Front als Wiedergänger Hitlers verunglimpft
Derweil wurde Trump in den deutschen Medien als Gottseibeiuns porträtiert, die Inkarnation des Bösen schlechthin. Der Stern bildete ihn 2017 auf einem Cover mit Hitlergruß ab und fragte scheinheilig: „Wie viel Hitler steckt in Trump? [...] Beide bedienen sich gezielt neuer Medien, übergehen damit die ‚Lügenpresse‘ und suggerieren ihren Anhängern, sie seien ihnen nah. [...] ‚America first‘ entspricht rhetorisch ‚Deutschland über alles‘.“ Im selben Jahr schrieb Jan-Hendrik Schulz in einer Rhetorik-Analyse in der Zeit: „In diesem letzten Zitat sind lediglich ‚deutsch‘ und ‚Deutschland‘ durch ‚amerikanisch‘ und ‚Amerika‘ ausgetauscht. Es handelt sich ansonsten um einen Ausschnitt aus Hitlers berühmter Rede nach der ‚Machtergreifung‘ [...] der neue amerikanische Präsident [...] bedient sich im rhetorischen Arsenal des Faschismus.“

Im „Stern“: Trump mit Hitlergruß
Trump als neuer Hitler – darunter machten es die Vertreter der Haltungsmedien nicht. „Münden die Vereinigten Staaten unter Präsident Trump in ein faschistisches System?“, fragte der Deutschlandfunk und zitierte im Folgenden nur Experten, die Trump für einen Faschisten hielten. Die Zeit stieß ins selbe Horn: „Sind die USA auf dem Weg zum Faschismus?“ Und in einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) war von einer „Neuerfindung des Faschismus“ die Rede.
Der Spiegel hob Trump immer wieder als zerstörerische Kraft aufs Cover: mal als auf die Erde zurasender Meteorit, mal als Ku-Klux-Klan-Rassisten; mal als Brandstifter und mal als Henker, der der Freiheitsstatue den Kopf abgeschlagen hat.
Man muss sich diesen Kontrast vor Augen halten: widerlicher Agitprop auf der einen Seite – und auf der anderen Donald Trump, wie er in der Knesset, dem Parlament des jüdischen Staates, mit Standing Ovations dafür gefeiert wird, dass die letzten 20 Geiseln aus den Tunneln der Hamas freigekommen sind. Ein „Hitler“ als Retter jüdischen Lebens?

Jerusalem: In der Knesset wird Trump mit stehenden Ovationen gefeiert.
Für Merz war Trump „ganz offenkundig kein Demokrat“
Als es am 6. Januar 2021 zum „Sturm auf das Kapitol“ kam und Trump-Anhänger durch die Hallen spazierten, war unisono davon die Rede, der abgewählte Präsident habe „die Menge aufgestachelt“ (was er nicht getan hatte, vielmehr rief er zur Gewaltlosigkeit auf) und gewissermaßen einen Putsch versucht. Die Trump-Hasser sahen sich bestätigt.
Auch der heutige Bundeskanzler Friedrich Merz machte ihn für die Ereignisse in Washington D.C. verantwortlich: „Donald Trump ist ganz offenkundig kein Demokrat. Er hat mit seiner Wahlanfechtung und seiner Hetze die Grundfesten der Demokratie in den USA beschädigt.“ Auf Twitter (heute X) schrieb er dann: „Die Bilder aus Washington sind erschütternd. Donald Trump ist ganz offenkundig kein Demokrat. Er trägt die Verantwortung für diese Eskalation.“
Die „Aushöhlung der Demokratie“ von rechts, die auch der AfD unterstellt wurde, treibt auch Heidi Reichinnek, die Vorsitzende der Fraktion Die Linke im Bundestag, noch heute um: „Trump war ein unberechenbarer Präsident und wird es wieder sein. Dass ein Antidemokrat eine demokratische Wahl gewonnen hat, ist auch für viele Menschen in den USA eine Bedrohung.“ Auch für das Feuilleton der FAZ ist Trump ein „Antidemokrat“, und im Spiegel nennt Annika Brockschmidt Trumps Rhetorik „faschistisch“.
„Ich persönlich sehe ihn als Faschisten an“
Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wartete man ebenfalls vergeblich auf nur einen einzigen positiven Bericht über Trump, dem man dafür täglich Lügen, Fehltritte und Gemeingefährlichkeit nachsagte; von Claus Kleber und Marietta Slomka bis zu Dunja Hayali arbeitete man sich unermüdlich an Trump als Verkörperung des Bösen ab.

„Ewiger Dank“ für die Rettung von Menschenleben in Israel – jedoch nicht in deutschen Redaktionsräumen
Besonders arg trieb es der USA-Korrespondent Elmar Theveßen. Im Podcast von Markus Lanz und Richard David Precht stellte er Trump in eine Reihe mit Benito Mussolini und Adolf Hitler, die er namentlich erwähnte: „Ich persönlich sehe ihn als Faschisten an, der als autoritärer Herrscher die amerikanische Demokratie mit einer Abrissbirne zerstören will.“
Zwar dauert die demokratische Tradition der Vereinigten Staaten von Amerika mittlerweile seit fast 250 Jahren an, und es waren amerikanische Soldaten, die gegen den Faschismus und den Nationalsozialismus in Europa kämpften und beide niederrangen, doch Theveßen unterstellt der US-Regierung, in der Tradition der Nazis zu stehen. In einer weiteren Sendung, im Podcast des Auslandsjournals, behauptete er ohne jeden Beleg, Stephen Miller, stellvertretender Stabschef des Weißen Hauses, „komme in seinen Überzeugungen ein Stück weit aus der Ideologie des Dritten Reiches“.
Grotesker Antisemitismusvorwurf konstruiert
Nun sind die verbliebenen israelischen (und deutschen) Geiseln nach zwei Jahren heimgekehrt, und der Krieg im Gazastreifen könnte vorbei sein, was nicht nur für die israelischen Soldaten und ihre Familien und Freunde eine ungeheure Erleichterung bedeutet, sondern auch für die Palästinenser in Gaza, die einst die Hamas an die Macht wählten und nun die Folgen erleiden mussten. Zu verdanken ist das Donald Trump, der mit dem Sondergesandten Steve Witkoff und vor allem mit seinem Schwiegersohn Jared Kushner hart daran gearbeitet hat, das Abkommen zu entwerfen und sich die Unterstützung arabischer und weiterer muslimischer Staaten zu sichern.

Ein Antisemit? Trump pflegt entspannten Umgang mit Juden.
In seiner Rede in der Knesset fand Donald Trump warmherzige Worte für den jüdischen Staat und witzelte über seine wegen ihres Ehemanns Kushner zum Judentum konvertierte Tochter Ivanka und lobte ihre Liebe zu Israel. Dort preist man ihn als größten Freund, den das Land jemals im Weißen Haus hatte.
Es ist derselbe Mann, über den der Spiegel vor fast genau drei Jahren schrieb, er habe „antisemitische Klischees in einem Post auf seiner Onlineplattform heraufbeschworen“, weil er amerikanischen Juden – die meist Demokraten wählen – vorgehalten habe, seine Israel-Politik nicht genug zu schätzen. Daraus einen Antisemitismusvorwurf zu stricken, ist schon hanebüchen. Der Spiegel versuchte die substanzlose Unterstellung dann noch einmal um zwei Ecken ein wenig anzureichern: Steve Bannon, einstiger Chefstratege von Trump, gehöre „zu den einflussreichsten Stimmen im ultrakonservativen Lager der US-Politik, in dem es zahlreiche Antisemiten gibt“.
Das Lügengebäude stürzt vollständig ein
Man kann es nicht anders sagen: Alles, was in den großen deutschen Medien seit einem Jahrzehnt über Donald Trump verbreitet wird, war und ist falsch und bösartig. Vielmehr ist der Mann, der als Gefahr für „die Welt, wie wir sie kennen“ (Spiegel) verunglimpft wurde, ein Mann, der seine Macht einsetzt, um Friedensabkommen zu vermitteln. Und der als „Antisemit“ geschmähte Trump wird im jüdischen Staat gefeiert, weil er als Geiseln verschleppten Juden das Leben rettete. Die Lügen sind aufgeflogen und die Gesichter der Moderatoren in den Abendnachrichten länger als der Schreibtisch.
Donald Trump wird für diese Leistungen – Friedensnobelpreis hin oder her – in Erinnerung bleiben, während die unablässig keifenden linken „Medienschaffenden“ mit Haltung ihn weiter mit Dreck bewerfen. Die Genugtuung liegt darin, dass sie endgültig der niederträchtigen Desinformation und der Agitprop überführt sind und es den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht mehr geben wird, wenn Trump dereinst als großer Präsident in den Geschichtsbüchern steht.
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Claudio Casula
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