Die Schreckens-Bilanz der Bahnhofs-Verbrechen: Ausländer 5x häufiger bei Gewalt-, 6x häufiger bei Messer- und 8x häufiger bei Sexualdelikten tatverdächtig
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Neue Zahlen der Bundespolizei zeigen eine deutliche Eskalation der Gewalt im deutschen Bahnverkehr. Für das Jahr 2025 wurden in Zügen und an Bahnhöfen mehr als 980 Messer- sowie rund 2.200 Sexualdelikte registriert. Die Daten belegen zudem eine starke Überrepräsentation nicht-deutscher Tatverdächtiger: Gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil tauchen sie bei Gewaltdelikten fünfmal, bei Messerangriffen sechsmal und bei Sexualstraftaten achtmal häufiger in der Statistik auf als deutsche Staatsangehörige. Das berichtet Bild.
Zehn Hauptbahnhöfe gelten inzwischen als besondere Gewalt-Hotspots. An der Spitze steht Leipzig mit 859 registrierten Gewaltdelikten, gefolgt von Dortmund (735) und Berlin (654). Dahinter folgen Köln, Hannover, Hamburg, München, Nürnberg, Frankfurt am Main und Düsseldorf. Zusätzlich zählte die Bundespolizei 5.660 Gewaltdelikte gegen Polizeibeamte im Bahnbereich – ein erneuter Anstieg gegenüber dem Vorjahr.
Weiter heißt es in dem Bericht: „Wegen der prekären Lage an den Bahnhöfen hält die Bundespolizei an ihrer Strategie fest, kein Personal von den Grenzen abzuziehen. Das würde die Situation noch verschlimmern, weil dort die illegale Zuwanderung erneut steigen könnte.“
Auslöser eines kurzfristig einberufenen Sicherheitsgipfels war der tödliche Angriff auf einen Zugbegleiter bei einer Fahrkartenkontrolle. Verkehrsminister Patrick Schnieder, Bahn-Chefin Evelyn Palla sowie Vertreter von Polizei und Gewerkschaften beschlossen daraufhin Sofortmaßnahmen: Zugbegleiter sollen flächendeckend mit Bodycams ausgestattet werden, zusätzlich sind Notrufknöpfe geplant, um Einsatzkräfte schneller alarmieren zu können. Außerdem soll die Videoüberwachung an Bahnhöfen massiv ausgebaut werden; die Finanzierung ist noch offen.
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