Reichinnek-Berater verhöhnt ermordeten US-Bürgerrechtler: „Charlie Kirk kriegt den Hals nicht voll“
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Der Ex-WDR-Moderator und Linken-Mitarbeiter Jean-Philippe Kindler sorgt mit einem geschmacklosen Witz über die Ermordung des US-Bürgerrechtlers Charlie Kirk für Empörung. In einem Video, das Kindler auf Instagram teilt, verspottet er Kirk, der vor wenigen Wochen bei einem Attentat in Utah von einem linken Täter erschossen wurde. Die Kugel traf Kirk in den Hals – Kindler kommentierte dazu höhnisch: „Charlie Kirk kriegt den Hals nicht voll.“
Während des Auftritts, in dem er Charlie Kirk verhöhnt, bezeichnet Kindler das Attentat als „geiles Comedy-Thema“. Er sagt wörtlich: „Die Rechten sind auf dem Vormarsch. Egal, wohin man schaut. Trump, Weidel, Putin völlig egal. Charlie Kirk kriegt den Hals nicht voll. So ist es. Ich finde es ein geiles Comedy-Thema.“ Im weiteren Verlauf der Szene nimmt er weiter Bezug auf das Kirk-Attentat, fantasiert, wie zwei linke Attentäter „auf einem Flachdach“ liegen (wie bei Kirk), die Waffe im Anschlag, um Kirk und/oder den deutschen Satiriker Dieter Nuhr zu erschießen.
CDU ist „Scheißpartei“, „gegen die es zu agitieren gilt“
Kindler arbeitete als Moderator beim WDR und ist zudem Redenschreiber für die Vorsitzende der Linksfraktion Heidi Reichinnek. Er war bereits zuvor mit radikalen Aussagen aufgefallen. Als Kindler aufgrund seiner Äußerungen wegen Volksverhetzung angezeigt wurde, rechtfertigte er seine Hass-Tiraden damit, dass es „zwei Jean-Philippes“ gebe: die „Privatperson Jean-Philippe Kindler“ und die „Bühnenfigur Jean-Philippe Kindler“.
Ironisch erklärte er, dass die „Privatperson Jean-Philippe Kindler, vertreten durch die Bühnenfigur Jean-Philippe Kindler, öffentlich nicht noch einmal sagen“ werde, „dass meiner Meinung nach völlig evident ist, dass es sich bei der CDU um eine absolute Scheißpartei handelt, um den Feind, gegen den es zu agitieren gilt“.
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