NIUS Live: „UNRWA ist nichts anderes als ein Deckmantel der Hamas“
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- Nach den USA ist Deutschland der größte Geldgeber für das sogenannte Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA).
- Nun es wird immer deutlicher, was Kritiker der Organisation schon lange behaupten: Sie steckt mit der Terrororganisation Hamas unter einer Decke.
- Nach dem Tod des Hamas-Führers Yahya Sinwar offenbarten israelische Soldaten nicht nur das von deutschen Steuergeldern mitfinanzierte Tunnel-System, in dem sich der Terrorist und seine engsten Vertrauten versteckten, sondern auch einen Safe mit Millionen von Schekeln und US-Dollars, die offensichtlich der Bevölkerung vorenthalten wurden.
„Wir finanzieren nicht nur die illegale Migration nach Deutschland, wir finanzieren direkt den islamistischen Terrorismus“, kommentiert Julian Reichelt bei NIUS Live. „Wenn wir geglaubt haben, wir bauen Schulen mit deutschem Steuergeld, ich habe das nie geglaubt, dann haben wir tatsächlich terroristische Bunkeranlagen damit finanziert. UNRWA ist nichts anderes als eine Deck- und Tarnorganisation der Hamas“. Die Leibwächter Sinwars hatten Lehrerausweise der UNRWA bei sich, so der NIUS-Reporter. Es sei ebenso nachgewiesen, dass Mitarbeiter des „Hilfswerks“ sich direkt am Massaker des 7. Oktobers beteiligt haben. „Es ist eine komplett von der Hamas unterwanderte Organisation“.
Kinder vom Schlitten reißen – geht. Islamisten zurückweisen – geht nicht
Besonders tragisch sei, dass all diese Erkenntnisse nichts ändern werden, ist Reichelt überzeugt. Die florierenden Hamas-Demonstrationen auf deutschen Straßen zeigten das deutlich. Menschen könnten offen und ungestört antisemitische Parolen rufen, Polizisten beleidigen und sogar angreifen, ohne Konsequenzen zu fürchten. Dabei sei der Staat durchaus in der Lage, durchzugreifen, wenn er will. „Ich war damals vor Ort als Menschen vor dem Reichstag gegen das sogenannte Hygiene-Gesetz demonstriert haben. Da ist der Staat mit aller Massivität aufgetreten und hat den Wasserwerfer eingesetzt gegen Menschen, die das Grundgesetz hochgehalten haben“, so Reichelt.
Der Einsatz von Wasserwerfern gegen Islamisten-Demos? „Exakt null“. Während der Pandemie durften Kinder von ihren Schlitten gerissen werden, Wasserwerfer gegen friedliche Demonstranten eingesetzt, Jugendliche im Park von der Polizeistreife verfolgt werden, weil sie ein angebliches Risiko für die Sicherheit darstellen. „Aber gegen den Islamismus auf deutschen Straßen tut dieser Staat nichts“, so Reichelt.
Die ganze Sendung NIUS Live:
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