Arabischer Antisemitismus in Deutschland: Was jetzt passieren muss – ohne Politiker-Blabla
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Dieser Text beginnt mit einer unbequemen Wahrheit. Sie lautet: Die meisten Araber, die in Deutschland leben, hassen Israel und jeder Jude steht für sie für diesen verhassten Staat.
Ja, es gibt natürlich zahlreiche Ausnahmen, aber die meisten Araber in Deutschland und auf der Welt wünschen sich, dass Israel nicht existieren würde. Die Menschen, die in den letzten zehn Jahren nahezu unkontrolliert zu uns geströmt sind, kommen zum überwältigenden Anteil aus Ländern und Unkulturen, in denen der Hass auf Juden und Israel von kleinauf zur Erziehung gehören.
In den letzten zehn Jahren haben wir den brutalsten und gefährlichsten Antisemitismus, den es auf der Welt gibt, ungehindert zu uns einreisen lassen und ihn hunderttausendfach finanziert. Die meisten Menschen, die aus Afghanistan, aus dem Irak, aus Syrien, aus Somalia, aus Nordafrika, aus Pakistan zu uns gekommen sind, eint nur eine Sache: der grenzenlose Hass auf Juden und den Staat Israel.

Im Berliner Stadtteil Neukölln feierten Hamas-Anhänger die Morde an Juden in Israel.
In Deutschland, in ganz Europa tanzen diese Menschen nun auf den Straßen. Die, die nicht öffentlich feiern, sitzen mehrheitlich vor arabischen Fernsehsendern und erfreuen sich an dem Leid, das Hamas in diesen Stunden Israel zufügt. Nein, das ist nicht übertrieben, pauschalisiert oder zugespitzt, das ist die Realität in unzähligen Stadtvierteln in unserem Land, über die wir längst die Kontrolle verloren haben.
Rückzugsraum für Judenhasser
Deutschland ist weltweit der wichtigste und bequemste Rückzugsraum der Welt für Judenhasser geworden. Es geht nicht nur um die Steuermillionen, die wir direkt an palästinensische Organisationen überweisen. Es geht auch um die Millionen und Abermillionen, die wir Monat für Monat an Menschen ausschütten, die mit den Mördern der Hamas sympathisieren. Wir finanzieren sie. Wir ermöglichen es ihnen, Geld an sogenannte „islamische Wohltätigkeitsorganisationen“ zu überweisen, die in unzähligen Fällen direkt oder indirekt den Terror gegen Israel finanzieren. In Berlin kann der palästinensische Präsident Abbas, der seit 2009 ohne jede demokratische Legitimation regiert, ungestraft neben Bundeskanzler Olaf Scholz stehen und den Holocaust relativieren. Der Bundeskanzler schweigt dazu. Warum in aller Welt laden wir diese Leute überhaupt noch ein, warum finanzieren wir ihren Terror, ihre mörderische Ideologie?
Der mit Abstand dümmste Satz, den es in diesem Land gibt, lautet: „In Deutschland ist kein Platz für Antisemitismus.“
Die Wahrheit lautet: Oh doch! In kaum einem Land der westlichen Welt ist mehr Platz für Antisemitismus als in Deutschland. Die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel hat 16 Jahre rein gar nichts dafür getan, das Leben für Juden in Deutschland sicherer zu machen. Sie hat den Judenhassern dieser Welt die deutschen Grenzen geöffnet und sich keine Minute ihrer Amtszeit darum gekümmert, wenigstens die deutschen Sicherheitsbehörden so auszustatten und zu ertüchtigen, dass sie mit diesem neuen Phänomen des arabischen Vernichtungs-Antisemitismus umgehen könnten.

Palästinenser feiern die Eroberung eines Panzers in Israel.
Ihre Nachfolger in der Regierung haben sich um „Muslimfeindlichkeit“ gekümmert, statt um die Feindseligkeit unzähliger Muslime gegen Juden und Israel. So genannte „Islam-Verbände“, die schon immer Tarnorganisationen für islamistische Weltanschauung waren, wurden hofiert und beehrt, nur weil sie sich auch „Zentralrat“ nennen, was nichts anderes war als brillante Propaganda und eine infame Gleichsetzung mit den Menschen, die nun in Massen von arabischen Terroristen abgeschlachtet werden.
Was in den letzten Jahren in Deutschland geschehen lassen wurde, ist so empörend und so verheerend, dass man sich kaum vorstellen kann, wie man die geschaffene Gefahr und Bedrohung noch bekämpfen kann.
Diese 7 Dingen müssen SOFORT geschehen
Aber was man heute, nicht morgen, tun sollte, ist dies:
- Kein Cent mehr für Organisationen in den palästinensischen Gebieten. Nicht nur weniger deutsches Steuergeld, sondern null.
- Schließung aller Organisationen, die auch nur einen einzigen Banktransfer in die Gebiete der Terroristen getätigt haben.
- Beendigung aller Regierungszusammenarbeit mit allen Verbänden, die sich nicht eindeutig und unmissverständlich zum Existenzrecht Israels und zur Unantastbarkeit jüdischen Lebens auf der ganzen Welt bekennen.
- Maximaler Fahndungsdruck gegen alle Personen und Organisationen, die auch nur im leisesten Verdacht stehen, Kontakte zu palästinensischen Terrororganisationen zu pflegen.
- Verbot aller Veranstaltungen und Auftritte, die Terrorismus gegen Juden verherrlichen oder damit sympathisieren.
- Zurückweisung aller Personen an unseren Grenzen, die aus Israel-hassenden Staaten zu uns kommen wollen. Kein einziger weiterer Antisemit sollte dieses Land betreten dürfen. Seit in Israel die Hölle des Terrors losgebrochen ist, konnten an deutschen Grenzen weitere Menschen einreisen, die voller Hass auf Juden und Israel aufgewachsen sind. Das muss endlich enden. Wenn wir schon niemanden abschieben, dürfen wir zumindest niemanden mehr reinlassen.
- Sofortige Reform beim Verfassungsschutz. Der derzeitige Präsident Thomas Haldenwang ist der Herausforderung durch arabischen Terrorismus in keiner Weise gewachsen. Es braucht einen neuen Präsidenten, der sich darauf konzentriert, eine Einheit aufzubauen, die jüdisches Leben in Deutschland in den nächsten Jahrzehnten vor Terrorismus schützt. Niemals darf in Deutschland geschehen, was in München 1972 schon einmal geschehen ist und in Israel gerade geschieht. Wir haben zu viele gewaltbereite Islamisten in Deutschland, um sie weiter ungestört vor sich hin hassen und planen zu lassen.
Vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte, darf es nur einen Anspruch geben: Deutschland muss für Juden – neben Israel – das sicherste Land der Welt sein. Derzeit ist Deutschland für Juden das unsicherste Land in der westlichen Welt. Das muss sich ändern.
Nicht morgen, sondern ab heute.
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