Brutaler U-Bahn-Mord in Hamburg: Die Massenmigration ist für Deutschland lebensgefährlich
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Pauline VossIn Hamburg hat ein 25-jähriger Mann aus dem Südsudan eine junge Frau vor einen Zug gestoßen. Gerade einmal 18 Jahre alt war das Opfer, das nach jetzigem Ermittlungsstand am Donnerstagabend nichtsahnend an der U-Bahn-Station Wandsbek Markt stand, als der Südsudanese es packte und ins Gleisbett zerrte. Damit wird erneut jenes Schreckensszenario Realität, das mittlweile viele Menschen begleitet, wenn sie den öffentlichen Nahverkehr nutzen: dass sie aus heiterem Himmel von einem gewalttätigen Migranten angegriffen werden könnten.
Opfer und Täter sollen sich nach Angaben der Polizei nicht gekannt haben. Am Donnerstag soll der Mann gegen 22 Uhr auf den Rand des Bahnsteigs zugetorkelt sein, dann geschrien haben: „Ich nehme dich mit.“ Er packte die Frau und warf sich mit ihr auf die Gleise. So schildert es ein Augenzeuge auf Instagram. Die 18-Jährige, die im Raum Norderstedt gelebt haben soll, stammt aus dem Iran, wie die Polizei gegenüber NIUS bestätigte. Der Täter hingegen wurde laut Welt über ein Aufnahmeprogramm der Bundesländer nach Deutschland gebracht. Er besaß demnach eine gültige Aufenthaltserlaubnis und war Mitte 2024 nach Hamburg gekommen, wo er zuletzt in einer Wohnunterkunft in der Stadt lebte.

Ein Sarg mit einer Leiche wird vom Tatort abtransportiert.
Besonders bitter an diesem Fall ist, dass ebendieses Szenario erst kürzlich Thema in der Sendung von Markus Lanz war – und dort indirekt vom Moderator als Hirngespinst dargestellt wurde. Politikberater Armin Petschner-Multari, regelmäßig zu Gast bei NIUS Live, erklärte die hohen Umfragewerte der AfD mit der Angst der Bevölkerung vor Gewalt durch Migranten. Viele Menschen, die etwa mit der Straßenbahn zur Arbeit fahren, fragten sich: „Wen muss ich wählen, damit ich nicht morgens mit dem Messer im Hals ende?“ Moderator Lanz bezeichnete dies als „drastisches Bild“ und erwiderte: „Wie viele Leute kennen Sie, die morgens in der Straßenbahn mit einem Messer im Hals enden?“

Politikberater Armin Petschner-Multari bei Markus Lanz
Die Schock-Tat von Hamburg belegt, dass der Verlust des Sicherheitsgefühls im öffentlichen Raum eben nichts mit sogenannter „anekdotischer Evidenz“ zu tun hat, sondern auf der real gestiegenen Gefahrenlage basiert. Die Massenmigration aus teils kriegs- und gewaltgeprägten Regionen hat Bahnsteige und Busstationen, Straßen, Einkaufszentren und Volksfeste in Gefahrenzonen verwandelt, in denen jederzeit Messer gezückt werden oder Schüsse fallen können. Es sind Gewaltphänomene, die vor 15 Jahren in unserem Land quasi inexistent waren. Taten, die von einer ungehemmten Lust an roher Gewalt zeugen.
Dass der Täter von Hamburg nach jetzigem Stand nicht einmal illegal ins Land kam, sondern wohl im Rahmen eines Aufnahmeprogramms, bezeugt die dramatische Fehlsteuerung in der Migrationspolitik. Die Gewalt wird vom Staat nicht verhindert, sondern durch falsche Anreize befeuert. Sollten sich die Informationen von Welt bestätigen, dann hätte die Bundesregierung aus „humanitären“ Gründen einen Mann ins Land gebracht, der hier zum Mörder wurde.
Immer mehr Deutsche bewegen sich im öffentlichen Raum voller Angst, werfen stets einen kontrollierenden Blick auf das Umfeld, meiden die Ränder von Bahnsteigen, betreten ganze Viertel nicht mehr. Während ein gigantischer Komplex aus NGOs und teils zwangsfinanzierten Medien ihnen einzureden versucht, sie seien rassistisch oder paranoid, zeigt der brutale U-Bahn-Mord von Hamburg, wie realistisch die Wahrnehmung der Menschen ist. Die Massenmigration ist für Deutschland lebensgefährlich geworden.
Mehr NIUS: Zwei Tote in Hamburg: Südsudanese (25) packt Iranerin (18) und stürzt sich mit ihr vor U-Bahn
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Pauline Voss
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