Das Selbstbestimmungsgesetz kommt: Ab Freitag können Vergewaltiger in den Frauenknast, wenn sie es wollen
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Man muss in diesem Land immer vorsichtig sein, wenn im Namen der Frau Politik betrieben wird und sich die Politik aufschwingt zu wissen, was denn gut „für die Frau“ ist. Feministische Politik ging schon schief bei der sogenannten „feministischen Außenpolitik“ à la Annalena Baerbock, bei der wir alle bis heute rätseln, was nun damit gemeint sein könnte. Schöne Kleider tragen auf Dienstreisen?
Am Freitag dieser Woche soll nun im Deutschen Bundestag das sogenannte Selbstbestimmungsgesetz in zweiter und gleich auch in dritter Lesung beraten und wenn möglich direkt durch die Abstimmung gepeitscht werden, alles im Namen der Geschlechtergerechtigkeit natürlich. Wir haben damit aber auch Tag und Uhrzeit für den historischen Moment, in dem Frauenrechte in Deutschland wieder rückabgewickelt werden, weil man ihre Rechte hinten anstellt zugunsten all jener, die gerne Frau wären, es aber nun mal nicht sind.
Wir brauchen keine feministische Außenpolitik, sondern feministische Innenpolitik – und zwar ganz im Sinne des Wortes für echte Bio-Frauen. Also jene 50 Prozent der Bevölkerung, die nicht ständig betonen müssen, dass sie auch eine „richtige“ Frau seien, weil sie es schlicht sind.

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) prägte den Begriff der „feministischen Außenpolitik“. Doch was soll das sein?
Diese deutsche Regierung aus Linken, Grünen und ignoranten Liberalen richten nun für die Rechte einer Handvoll Transaktivisten in Damenschuhen mit dem geplanten „Selbstbestimmungsgesetz“ gerade mehr Schaden für die Rechte der Frauen an, als einige 100 Jahre Patriarchat. Wer braucht noch „alte weiße Männer“ zur Unterdrückung der Frau, wenn Männer in Frauenkleidern jeden Alters und ihre „Gehilf*innen“ es genauso gut leisten? Der emanzipatorische Backlash der Frau sitzt nicht in katholischen Kirchen, bei „Rechten“ oder gar Reaktionären, sondern mitten im Bundes-Kabinett.
Ab wann ist eine Frau eine Frau?
Es sitzt dort auch Dummheit, Ignoranz und Besserwisserei. Ganz sicher aber sitzt dort kein „Feminismus“, denn das würde voraussetzen, dass die Herr- und Frauschaften dort vorher die Frage, was eine Frau denn überhaupt sei, beantworten, das wiederum können oder wollen sie nicht. Selbst die „Frauen“- Ministerin Lisa Paus will sich nicht mehr festlegen, für wen sie zuständig ist und für wen sie Politik macht, denn eine Frau ist laut ihrer Aussage jeder Mensch, der sich als Frau identifiziert. Deswegen hisst man am Ministerium auch gerne die inzwischen nahezu zur Unkenntlichkeit deformierte Regenbogenfahne, auf der sich inzwischen alle frei erfundenen „Geschlechter“ farblich wiederfinden, die morgens im Stuhlkreis der Selbstfindungsseminare entdeckt wurden. Das Frauen- und Familienministerium ist damit endgültig zum Ministerium für Transmenschen und „gegen Rechts“ verkommen.

Frauenministerin Lisa Paus (Grüne)
Das freut nun wiederum alle an der Transfront, allen voran jene Aktivisten bei den Grünen und rund um Sven Lehmann als sogenannten „Queer-Beauftragten“ der Bundesregierung und seine Freunde in Damenschuhen. Es fällt auf, dass dieses Gesetz maßgeblich durch Männer durchgepeitscht wird, wie durch jenen grünen Bundestagsabgeordneten namens Markus „Tessa“ Ganserer, der den Bundestag als Laufsteg seines Exhibitionismus nutzt. Durch einen Justizminister von der FDP, der sich als Jurist in Grund und Boden schämen müsste angesichts dessen, was er hier ernsthaft als Gesetz vorgelegt hat, ist es doch an zahlreichen Flanken offen für weite Interpretationen und somit weit entfernt von Klarheit oder gar Rechtssicherheit und nicht zuletzt ein massiver Eingriff in das Recht auf freie Meinungsäußerung und in den gesunden Menschenverstand. Dazu ein paar aggressive „Transfrauen“ in deutschen Rundfunkanstalten und auf Social Media, die jeden als „transphob“ oder als TERF (Trans Exclusive Radical Feminist) beschimpfen, der bei dem Trans-Gassenhauer: „Eine Transfrau ist eine Frau“ nicht mitsingen will.
Dieses Gesetz ist eine Drohung und ein Maulkorb für alle
Einer breiten Bevölkerung wird indes gar nicht klar sein, welche harten Konsequenzen es haben wird und wie weitreichend sie sein werden, und zwar ganz persönlich im Leben eines jeden. Die Frage, ob ein Mensch Mann oder Frau ist, bestimmt unser Leben in so zahlreichen Facetten und an so zahlreichen Orten, sodass alle davon betroffen sein werden: Kinder, Mädchen, Frauen und auch Männer – diese vor allem weil man ihnen den Mund verbietet, den Frauen hingegen geht es gesundheitlich und in ihrer Sicherheit an den Kragen. Allen gemeinsam ist, das man ihnen den Mund verbieten will.

Wer sein Kind vor einer Gechlechtsumwandlung bewahren will, könnte in Zukunft das Sorgerecht verlieren.
Ein paar Fakten für alle, die glauben, das habe mit ihnen nichts zu tun und als ginge es hier nur um Antidiskriminierung und Toleranz für jene, die sich in ihrem Körper falsch fühlen:
- Es droht eine Entmündigung von Eltern, wenn sie ihre Kinder vor einer Geschlechtsumwandlung bewahren wollen. Dieses Gesetz soll nämlich laut § 3 allen Menschen und auch schon Kindern ab 14 Jahren und auch gegen den Willen ihrer Eltern das Recht geben, ihr Geschlecht zu wechseln. Sind die Eltern dagegen, entscheidet ein Familiengericht. Angesichts der aktuellen Stimmung im Land müssen Eltern davon ausgehen, dass sie drohen, das Sorgerecht zu verlieren, sollten sie sich sperren, weil jeder Widerstand gegen die freie Entfaltung der „Geschlechtsidentität“ ihres Kindes gegen sie ausgelegt wird.
Schon heute existieren die ersten Fälle von Eltern, die nicht einmal wissen, wo ihre Kinder sich aufhalten, weil das Jugendamt sie unter Beschlag nimmt und vor ihren Eltern „schützt“. - Dieses Gesetz gibt aber auch Eltern das Recht, das Geschlecht ihres Kindes willkürlich zu ändern. Die Ampel-Koalition hat das Gesetz nämlich sogar erweitert, womit Eltern, die glauben ein Transkind zu besitzen, dies dann amtlich eintragen lassen können, theoretisch von Geburt an. Sind die Kinder sechs Jahre alt, sollen sie das selbst beim Amt mitbestätigen, vorher nicht, da reicht, wenn das Familiengericht sich nicht querstellt. Im Klartext: Völlig gesunden Kindern droht bei durchgeknallten Eltern, dass man sie als angebliche Transkinder oder als „nonbinäre“ Kinder amtlich eintragen lässt und die Kinder werden genötigt, ihr neues Geschlecht zu bestätigen. Und das alles ohne Mindestalter, man braucht nur einen willigen Familienrichter, der das mitmacht.
Wenn die Eltern Recht bekommen, sind alle Kindergärten und auch Schulen gezwungen, dieses Spielchen schon bei kleinen Kindern mitzuspielen und das neue Geschlecht wortlos zu akzeptieren, weil sie sonst als transphob gelten oder gar mit Bußgeldern bedroht werden. Das Kind selbst wird von klein auf in eine Schiene gedrängt, von der es kein Entkommen mehr gibt. - Jeder Trans-Aktivist kann künftig Berater sein, damit macht man den Bock zum Gärtner. Eine der wesentlichen Veränderungen dieses Gesetzes, das das bisherige Transsexuellen Gesetz ablösen soll, wird sein, dass es nicht wie bislang eine ärztliche Begleitung und ärztliche Gutachten brauchen soll, um sein Geschlecht zu wechseln, sondern nur noch ein Beratungsangebot – und die Berater müssen nicht Ärzte sein, sondern können auch „alle öffentlichen oder freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe“ sein.
Im Klartext: Jeder jetzt schon staatlich durchfinanzierte Trans-Lobby-Verband avanciert damit zur staatlich anerkannten Beratungsstelle. Man liefert die Kinder direkt jenen aus, die sie gerade nicht neutral, sondern vor allem einseitig beraten. - Dieses Gesetz ist eine unterlassene Hilfeleistung für Kinder und Erwachsene, weil es ihnen eine ärztliche Begleitung und auch den Anspruch darauf verweigert. Schon jetzt haben es Eltern schwer, ihre Kinder, die nach einer Geschlechtsumwandlung rufen, mit einem vernünftigen Therapeuten zu versorgen, weil es zu wenige gibt und diese gezwungen sind „affirmativ“ zu beraten – sie dürfen den Wunsch der Minderjährigen nicht mehr hinterfragen, weil sie sich sonst nach dem sogenannten „Trans-Heiler“-Verbot schuldig machen. Aber zumindest hatte man bislang einen Anspruch auf einen Therapeuten, weil das Gesetz ihn ja verlangte zur Geschlechtsumwandlung. Ab sofort fällt der Anspruch weg, die „Beratung“ kann durch Menschen passieren, die möglicherweise einseitig oder ahnungslos, wenn auch gutmeinend beraten.
Affirmativ-Beratung ist unterlassene Hilfeleistung und Therapieverweigerung gerade bei Kindern. Das ist so, als würden wir suizidgefährdeten Jugendlichen nur eine Sterbebegleitung anbieten oder einem magersüchtigen Mädchen bestätigen, dass es zu dick sei. - Das Selbstbestimmungsgesetz ist in Wahrheit ein Selbstverstümmelungsgesetz, das für viele Kinder auf dem OP-Tisch enden wird. Wir wissen bereits heute, dass die Zahl der angeblichen Transkinder, gerade unter Mädchen, weltweit explosionsartig gestiegen ist. Anstatt die gesellschaftlichen Gründe auszuloten, hat man im Ausland Pubertätsblocker verabreicht, was statistisch danach fast immer mit einer Operation endete. Unzählige Mädchen haben diese leichtfertige ärztliche Praxis mit einem verstümmelten Körper bezahlt, haben sich Brüste amputieren und Gebärmütter entfernen lassen. Unzählige „Detransitioners“ versuchen in ihr altes Geschlecht zurückzukehren und bleiben Zeit ihres Lebens mit verstümmelten und vernarbten und unfruchtbaren Körpern zurück.
Während nun zahlreiche Länder weltweit Pubertätsblocker verbieten und zurückrudern, will Deutschland gerade alle wissenschaftlich belegten Fehler des Auslandes ignorant wiederholen. Diese Regierung ist bereit die Gesundheit unserer Kinder aufs Spiel zu setzen. - Das Selbstbestimmungsgesetz wäre das Ende jedes Safe-Space für Frauen. Nie mehr Frauensauna, Frauenhäuser oder auch exklusive Frauen-Umkleidekabinen. Alle angeblichen Ausnahmen im Gesetz sind Augenwischerei, auch wenn man in §7 „den Zugang zu Einrichtungen und Räumen sowie die Teilnahme an Veranstaltungen“ angeblich der Vertragsfreiheit und dem Hausrecht überlassen will. Im Klartext: An der Türe jedes Frauenhauses und jeder Umkleidekabine muss verhandelt werden und das Hausrecht durchgesetzt werden.
Wie darf ich mir das vorstellen, wenn die unrasierte Transfrau an der Sauna-Kasse Einlass begehrt und die Kassiererin ihr dann erklären muss, dass das nicht geht – es sei denn der Betreiber traut sich nicht, als transphob zu gelten und erlaubt den Zugang auch für Herren in Damenkleidern. Dann, meine Damen, werden wir erleben, dass sich „weibliche“ Penisse in unseren Sammelumkleiden neben unseren Töchtern umziehen und wir werden dazu verdammt werden, auch noch dazu zu schweigen.
Jeder Mann darf einmal kurz überlegen, ob er das für seine Töchter, seine Frau, seine Schwester oder seine Mutter gutheißt. Das Gesetz behauptet also, man könne morgens auf dem Standesamt eine Frau werden, aber abends in der Sauna entscheidet das Hausrecht, ob man doch Mann ist. Es wird innerhalb von Sekunden juristische Klagen von „Transfrauen“ geben, auch das sah man im Ausland, wo Frauenhäuser und selbst Waxing-Studios mit Klagewellen wegen Transphobie überschüttet wurden. All das kommt dann auch in Deutschland. Gerade läuft in Australien ein Prozess, wo sich ein unrasierter Mittfünfziger in die reine Frauen-App „Giggle for Girls“ einklagen will, weil er schließlich auch eine Frau sei. - Nicht einmal im Gefängnis sind Frauen mehr sicher vor Vergewaltigern. Die Erfahrung im Ausland mit solchen Gesetzen hat gezeigt, dass sich außerordentlich viele Sexualstraftäter nach einer Festnahme überlegt haben, doch eine Frau zu sein, was dann von den Behörden akzeptiert wird. Im Klartext: Man lässt sogar Vergewaltiger, die sich plötzlich als Frau fühlen ins Frauengefängnis verlegen. In England und auch in anderen Ländern kommt es dadurch zu sexuellen Übergriffen und auch Vergewaltigungen und zur Krönung muss das Opfer vor Gericht auch noch so tun, als sei es von einer Frau und ihrem weiblichen Penis vergewaltigt worden, weil diese Täter konsequent bis in die Polizeistatistik hinein als Frauen geführt werden.
- Dieses Gesetz ist das Ende des fairen Frauensports und gibt fortan Jungs und Männern das Recht, bei den Frauen zu trainieren und auch bei Wettkämpfen anzutreten. Auch hier sehen wir weltweit, dass „Transfrauen“ die Medaillen abräumen oder gar echte Frauen im Sportkampf etwa beim Kickboxen massiv verletzten, weil sie schließlich körperlich Männer sind. Das Gesetz lässt die Frage explizit ungeregelt, wie man das nun anwenden soll, es ist nur eine „kann“-Regelung. Im Klartext: In jedem Sportverband und in jedem einzelnen Verein muss man fortan eine Lösung finden, wer wo antreten darf. Und dreimal darf man raten, wie Vereine und auch Verbände das regeln werden in einem Land, in dem man als transphob und intolerant gilt, wenn man es falsch findet, dass Männer im Frauensport antreten dürfen.
Der Deutsche Fußball Verband DFB hat übrigens schon im vorauseilendem Gehorsam entschieden, dass sich jeder selbst aussuchen kann, bei welchem Geschlecht er trainiert, zumindest im Amateursport. Demnächst klagen sich „Transfrauen“ dann mit dem Argument der Diskriminierung auch in den Profisport. Danke liebe Ampel. - Das Gesetz ist das Ende der Frauenquote. Wenn jeder Frau sein darf, darf auch jeder einen Frauenquotenplatz haben. Anders als früher, muss man dafür nicht einmal eine echte körperliche Geschlechtsumwandlung vollziehen oder auch nur den Kleidungsstil wechseln. Es reicht auf dem Amt einen neuen Ausweis zu holen. In Spanien wurde so ein Gesetz erst kürzlich verabschiedet, dort wechselten Dutzende von Polizeibeamten wegen der besseren Dienstbedingungen sofort das Geschlecht, in der Schweiz machten es Männer, um als Frauen früher in Rente gehen zu dürfen. Im Deutschen Bundestag sitzt auf einem Frauenquotenplatz der Liste der Grünen ein Mann namens Markus, der sich Tessa nennt. Soll man Männern vorwerfen, dass sie das Gesetz nutzen, das man ihnen schenkt?
- Wir werden alle gezwungen werden zu lügen und 10.000 Euro zu zahlen, wenn wir wagen zu widersprechen. Die juristische Brechstange dieses Gesetzes steht in §13 mit dem sogenannten „Offenbarungsverbot“ und soll jeden einzelnen von uns zwingen, die Geschlechterfantasien unserer Mitbürger bedingungslos mitzumachen und nicht mehr zu widersprechen. Denn es soll verboten werden ohne Zustimmung des Betroffenen, dessen früheren Namen und Geschlecht noch zu erwähnen. Tut man es doch, droht ein Bußgeld von bis zu 10.000 Euro für jedes einzelne Vergehen.
Das Ganze gilt nicht nur, wenn Sie ihren Nachbarn Erwin nicht Steffi nennen wollen, weil Sie seit 40 Jahren neben Erwin gewohnt haben, sondern auch in der Familie zwischen Kindern und Eltern. Die Ampel hat hier sogar noch einmal eine Verschärfung formuliert, damit sich selbst Eltern strafbar machen, wenn sie bei ihren Kindern den alten Namen nutzen oder anderen gegenüber dies erwähnen, und ihre Kinder befinden, dass sie das „in Schädigungsabsicht“ tun.
Im Klartext: Als Mutter dürfte ich nicht mehr sagen, ich hätte eine Tochter geboren, sondern müsste behaupten, ich hätte einen Sohn geboren, weil mich sonst mein eigenes Kind erfolgreich anzeigen darf. Für Geschwister, Cousins, Tanten, Onkel, Großeltern gilt immer das Offenbarungsverbot. Hier wird ein Spalt nicht nur in die Gesellschaft, in Freundeskreise, in Nachbarschaften und Kollegien getrieben, sondern auch in alle Familien. Dieses Gesetz ist eine Drohung! - Dieses Gesetz beurkundet die Lüge und bestraft die Wahrheit. Wer sein Geschlecht wechselt, bekommt den Anspruch, dass alle Urkunden und Ausweise, die es vorher gab, geändert werden müssen. Die Ampel geht in ihren verschärften Empfehlungen für das Gesetz sogar so weit, dass ein Elternteil das Recht bekommt, in die Geburtsurkunde seines Kindes sein eigenes Wunschgeschlecht eintragen zu können. Im Klartext: Wenn eine Frau ihren Geschlechtseintrag zu Mann wechselt und dann ein Kind auf die Welt bekommt, soll sie sich als Vater in der Geburtsurkunde eintragen lassen können. Wenn der Vater dazu noch „nonbinär“ oder „divers“ auf dem Papier ist, bekommt das arme Kind eine Geburtsurkunde mit einem weiblichen Vater und einer nonbinären Person, aber ohne Mutter. Und die deutschen Standesämter beurkunden diese Farce auch noch mit einem Stempel.
- Jeder darf eine Frau sein – außer es ist Krieg. Dieses Gesetz ist nicht nur Wahnsinn, sondern auch noch an mehreren Stellen inkonsequent und unlogisch. Im Fall eines „Spannungs- oder Verteidigungsfalls“ dürfen Männer nämlich nicht das Geschlecht zu weiblich oder zu divers ändern, denn dann werden sie ja als ganze Kerle an der Waffe gebraucht und sollen sich nicht durch einen Geschlechterwechsel der Einberufung entziehen können. Wenn Krieg ausbricht, gibt es nämlich nur zwei Geschlechter: Männer, die kämpfen müssen und Frauen, die beschützt werden. Da ist man auch bei Ampel plötzlich sehr traditionell und zweigeschlechtlich.
- Jeder darf Frau sein – außer beim Arzt. Um die Lächerlichkeit dieser „Selbstbestimmung“ von Geschlecht auszubauen, hält man in §6 fest, dass der Geschlechtseintrag bei allen gesundheitsbezogenen Maßnahmen oder Leistungen nicht angewendet werden muss. Ja logisch, es ist ja auch eine biologische Lüge und wenn der Transmann schwanger ist, muss er als Frau beim Gynäkologen medizinisch betreut werden, genauso wie die Transfrau mit Prostatakrebs kein medizinisches Wunder ist, sondern ein ganz normaler kranker Mann. Im §8 regelt man explizit alle Eventualitäten rund um Schwangerschaft, Gebärfähigkeit und künstliche Befruchtung, vermeidet aber partout das Wort Frau oder Mutter, denn die hat man sprachlich zur „gebärfähigen Person“ entweiblicht. Nicht einmal schwanger darf die Frau hier Frau genannt werden.
- Jeder darf Frau sein – außer er überlegt es sich anders. Um die Absurdität dieses Gesetzes ganz besonders zu demonstrieren, hat man in §5 eine Exitstrategie eingebaut, die jedem erlaubt, sein Geschlecht immer und immer wieder zu verändern, man muss nur dazwischen immer ein Jahr verstreichen lassen. Bei Kindern und Jugendlichen gilt nicht einmal diese Sperrfrist von einem Jahr. Nicht einmal die Ideologen, die uns seit Jahren vorbeten, dass ja angeblich jeder Mensch felsenfest „fühlt“, in welchem Geschlecht er sich befindet und es daran auch absolut keinen Zweifel geben darf, glauben selbst an ihre eigene Theorie. Sie geben damit zu, dass man sich irren kann und zurück will ins alte Geschlecht. Dass dieser Paragraf existiert, entlarvt am besten die ideologische Verbohrtheit aber auch die Gefahr gerade für Kinder, wenn sie zu früh in eine medizinische Geschlechtsumwandlung einwilligen und man sie nicht vor sich selbst beschützt, bevor sie einen fatalen Fehler begehen, der körperlich nicht mehr zu beheben ist.
Die bedingungslose Kapitulation vor der Wirklichkeit
Es ist ein Irrtum, zu glauben, es ginge beim geplanten Selbstbestimmungsgesetz um die Frage von Geschlecht. Mit brachialer Gewalt wird wider jeden vernünftigen Einwand und unter Ignoranz der schlechten Erfahrungen, die man im Ausland bereits mit solchen Gesetzen gemacht hat von der regierenden Koalition aus Sozialisten, Grünen und Liberalen das Recht geschaffen, dass jeder Insasse in unserem Tollhaus Deutschland demnächst sein neues Geschlecht imaginieren und seinen Mitmenschen die bedingungslose Kapitulation vor der Wirklichkeit aufzwingen darf.
Dieses Gesetz ist eine Machtdemonstration und der größte Angriff auf die Wahrheit, den sich eine deutsche Bundesregierung je getraut hat.
Man führt einen Kulturkampf gegen die eigene Bevölkerung frei nach dem Motto: „Wir werden euch zwingen, eine neue Realität bedingungslos anzunehmen und euch unter der Lüge zu beugen. Still dulden wird nicht reichen, ihr werdet die Lüge mit den passenden Pronomen aussprechen müssen, um euch nicht verdächtig zu machen, sonst werden wir euch juristisch holen.“ Der soziale und berufliche Tod ist ja heute bereits in greifbarer Nähe, wenn man unrasierte Männerbrüste nicht sofort für weiblich hält. Mit diesem Gesetz würde es amtlich.

Die transexuelle Bundestagsabgeordnete Tessa Ganserer (Grüne)
Man erinnere sich nur daran, wie eine AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch noch vor (!) Inkrafttreten dieses Gesetzes im deutschen Bundestag zweimal offiziell gerügt und mit einem Bußgeld belegt wurde, weil sie es wagte, den bereits erwähnten Markus Ganserer von den Grünen als das zu bezeichnen, was sein amtlicher Ausweis bis heute bestätigt: Dass er ein Mann ist unabhängig davon, welche leichten Kleidchen er gerade im Plenum zur Schau trägt. Man will sich gar nicht vorstellen, wozu diese Regierung in der Lage und auch willens wäre, wenn dieses Gesetz erst einmal in Kraft ist und sie laut Gesetzesentwurf sogar die Eltern eines Kindes juristisch belangen wollen, wenn sie noch erwähnen, dass sie nicht einen Sohn, sondern eine Tochter großgezogen haben, und man ihnen unterstellt, sie wollten mit dieser Tatsachenbehauptung ihrem Kind schaden. Der Entzug des Sorgerechts wäre da garantiert und nur eine Folge.
Es ist eine Farce, die sich gerade in Deutschland abspielt. Der Kaiser ist nicht nackt, er trägt jetzt Damenunterwäsche und behauptet eine Frau zu sein. Irgendwann werden wir auf diese Episode der Geschichte zurückblicken und uns fragen, wie es passieren konnte, dass damals eine Handvoll Männer mit einem Fetisch für Damenkleidung und einem Hang zu Exhibitionismus nicht nur echte Transmenschen mit einer leidvollen Geschichte ins Lächerliche ziehen konnten, sondern auch ein ganzes Land dabei brav applaudierte und Regenbogenfähnchen wedelte, als gäbe es kein Morgen, während es sich gegenseitig seine neuen Lieblingspronomen zurief.
Schauen Sie sich zu diesem Thema auch den Film „Trans ist Trend“ an – die erste deutschsprachige Dokumentation, die sich kritisch mit dem Zeitgeist-Phänomen „Transsexualität“ auseinandersetzt:
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Birgit Kelle
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