Der abscheuliche Terror-Jubel auf unseren Straßen: So wird unser Land zerstört
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Bei einer Hass-Parade gegen Israel in London sah ich, wie junge Deutsche Seite an Seite mit den Unterstützern der Hamas marschierten. Als Europa besetzt war und Millionen Juden in den Lagern und Ghettos nicht einmal mehr wagten, auf Befreiung zu hoffen, machten sich die Befreier des Kontinents von England aus auf den Weg.
Für jeden Menschen, der ein Herz und einen Sinn für historische Verantwortung hat, sind die Straßen rund um Whitehall heiliger Boden. Genau in diesen Straßen sah ich am Wochenende diese abscheulichen Gestalten, deutsche Wohlstandskinder mit ihren Palästinensertüchern, Antifa-Ponys, hasserfüllten Pickelgesichtern und Kapuzenpullis. Halbstarke, die zu Mördern würden, wenn man ihnen nur die Macht dazu und eine Waffe in die Hand geben würde.

Londons Straßen waren zeitweise nicht von denen in Gaza zu unterscheiden.
Das Massaker an 1300 Menschen in Israel bringt wieder einmal zum Vorschein, was seit Jahrzehnten die unheiligste Allianz in unserem Land ist: arabischer und linker Antisemitismus, wie es ihn zuletzt sichtbar im deutschen Herbst gegeben hat, als Schwarzer September und Rote Armee Fraktion gemeinsam trainierten und kämpften, um Israel auszulöschen.

Unsere Polizei eingekesselt von Allahu-Akbar-rufenden Terrorsympathisanten. Das ist Deutschland 2023.
Angesichts von Verbrechen, die sich einreihen in die Gräuel des Holocaust, können wir nicht weitermachen wie bisher. Unser Land ist durchsetzt von radikalen Menschen und radikalen Ideologien, von den Straßen Neuköllns bis hinein in die Bundesregierung.
Beginnen wir mit dem arabischen Hass, den wir uns in Land geholt haben. Das hier ist der zum jetzigen Zeitpunkt berühmteste und reichste Israel-Hasser in Deutschland: Bayern-München-Star Noussair Mazraoui. Er kommt aus Marokko.

Noussair Mazraoui vom 1. FC Bayern
Auf Instagram wünscht er seinen palästinensischen Brüdern den Sieg über Israel. „Sieg über Israel“ hieße nichts anderes als die Ermordung aller Juden dort.
Innenministerin Nancy Faeser sollte sich noch heute darum kümmern, dass Mazraoui im nächsten Flugzeug nach Marokko sitzt und nie wieder nach Deutschland zurückkehrt.

Nancy Faeser sollte einfach konsequent abschieben. Vor der Pandemie wurde mehr abgeschoben und das, obwohl die Bundesregierung sogar ein „Rückführungsverbesserungsgesetz“ verabschieden will.
Unser Land ist so voller Menschen, die hier keinen Platz haben dürfen, dass wir keine „beschleunigten Verfahren“ zur Abschiebung brauchen, sondern regelrecht einen Abschiebeapparat, der sich ausschließlich darum kümmert. Wir reden über Hunderttausende Menschen, die wir außer Landes bringen müssen, wenn wir dieses Land erhalten und bewahren wollen.
Vor nunmehr acht Jahren sagte der große Karl Lagerfeld, vermutlich einer der undeutschesten Deutschen der Geschichte, folgende Sätze: „Wir können nicht, selbst wenn Jahrzehnte zwischen den beiden Ereignissen liegen, Millionen Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen.“

Auch in Berlin kam es, trotz Versammlungsverbot, zu Rangeleien zwischen Hamas-Sympathisanten und Polizei.
Karl Lagerfeld hatte natürlich vollkommen Recht, aber er wurde damals vernichtet für diese Aussage. Wie so viele, die gewarnt haben.
Wir haben in Deutschland nicht nur zu lange die Augen davor verschlossen, was unkontrollierte Migration mit unserem Land anrichten wird. Wir haben auch zu lange den sanften Worten und fröhlichen Farben der bunten Flaggen-Ideologie vertraut. Jetzt stellen wir fest: Sehr viele Menschen, die bis heute dafür werben, unkontrolliert Judenhasser ins Land zu lassen, hassen selber die Juden.
Die ganze Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
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