Der angebliche Kampf gegen Corona geschah auf dem Rücken der Kinder
Ein Beitrag von
Machen wir es kurz: Wir sind alle absichtlich belogen worden und das muss Konsequenzen haben. Die gerade bekannt gewordenen, ungeschwärzten Protokolle des Corona-Krisenstabs des Robert Koch-Instituts offenbaren eine Dreistigkeit der Regierenden, wie man sie zwar geahnt, aber dann doch nicht für möglich halten wollte.
Weil man sich lieber einreden möchte, dass Unfähige und Naive – statt Skrupellose – am Werk waren und unseren Kindern Jahre ihrer Kindheit und Jugend sinnlos geraubt haben. Weil es schöner wäre, im Nachhinein behaupten zu können, man habe zu dem Zeitpunkt ja alles nicht wissen können, als die Gewissheit zu ertragen, dass wir es mit einer Regierung im Allgemeinen und mit gleich zwei Gesundheitsministern im Besonderen zu tun hatten, die bereit waren, die körperliche und seelische Gesundheit einer ganzen Kindergeneration zu opfern und all das wider besseren Wissens und ganz sicher nicht zum Wohl unserer Kinder.
Heute ist klar: Sie wussten um die Risiken
Die angebliche Bekämpfung von Corona ist auf dem Rücken unserer Kinder ausgetragen worden, manche werden sich psychisch und körperlich nie davon erholen. Man hat Impfdruck auf Kinder und Eltern ausgeübt, ohne wissenschaftliche Evidenz, und sogar Impfchallenges bei Youtube initiiert, um Minderjährige durch die Fürsprache von Influencern in die Impfung zu locken. Die RKI-Protokolle zeigen jetzt erneut, wie die Regierung bewusst Maßnahmen und Impfprogramme forciert hat, gerade auch für Kinder und Jugendliche ohne und sogar gegen jede wissenschaftliche Evidenz.
Wer hat wenigstens so viel Anstand, dafür politische Verantwortung zu übernehmen? Die Langzeitschäden trägt sowieso jedes Kind selbst, eine Entschuldigung und ein paar Rücktritte wären das Mindeste.

Der damalige RKI-Chef Lothar Wieler und der damalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) im Dezember 2021
Die „Pandemie der Ungeimpften“ hat es bei Corona nie gegeben und sie wussten es. Die Stigmatisierung ganzer Bevölkerungsgruppen wurde dennoch absichtlich forciert. Vom damaligen Gesundheitsminister Spahn aber auch vielen anderen willigen Mitläufern. Man hat es wider besseres Wissen auf dem Rücken der Kinder ausgetragen, anstatt die Schwächsten unserer Gesellschaft besonders zu schützen.
Kinder waren weder gefährdet, schwer zu erkranken, noch waren sie „Virenschleudern“, man hat ihnen und ihren Eltern dennoch etwas anders weisgemacht und sie wussten, dass sie lügen. Schulen hätte man nie schließen müssen, weil Kinder und Schulen keine Pandemietreiber waren und sie wussten es. Herzlichen Dank noch an den Kollegen Böhmermann, der Kinder in seiner Sendung mit „Ratten“ verglich. War sicher wieder Satire. Haha, lustig.
Man wusste durch die Erfahrungen und die wissenschaftliche Erfassung von Ländern wie Israel sogar um die Impfrisiken gerade in Bezug auf Kinder und Jugendliche. Man wusste um das verdoppelte Risiko für Herzmuskelentzündungen und damit um das Todesrisiko nach Impfung von Pfizer, gerade bei jungen Männern, und man wusste um das vierfache Risiko durch den Impfstoff von Moderna, dennoch hat man selbst die STIKO politisch zu einer Impfempfehlung genötigt, hat man versucht sogar eine Impfpflicht für Kinder einzuführen, das Boostern von Kindern und Jugendlichen empfohlen, nur um die ungenutzten Impfdosen irgendwie aus den Kühlschränken zu bekommen.
Kein Sport für Ungeimpfte
Ich werde nicht das Gesicht meines Sohnes vergessen, der gegen die Tränen ankämpfte, als unsere Landesregierung in NRW völlig willkürlich beschlossen hatte, dass neuerdings nicht erst 18-Jährige sondern bereits 16-Jährige vom Vereinssport ausgeschlossen werden, wenn sie nicht geimpft oder genesen sind, was er beides nicht vorweisen konnte. Die Anordnung der Landesregierung hatte keinen wissenschaftlich validen medizinischen Grund.
Was machen wir denn jetzt Mama? Ja, was machen wir jetzt, wenn wir die Wahl haben, einen kerngesunden Jungen mit einer experimentellen Spritze zu impfen, obwohl es dafür keinen einzigen medizinischen Grund gibt. Wenn wir die Wahl haben, uns nötigen zu lassen zu einem medizinischen Eingriff, für dessen Risiken – außer dem Jungen persönlich mit seiner Gesundheit – niemand haften will oder der Alternative, dass er auch die allerletzte Freizeitbeschäftigung verliert, nachdem man ihm wie Millionen anderen Kindern bereits alles andere genommen hatte: den regelmäßigen Unterricht, das Treffen mit Freunden, den Skateplatz, den Spielplatz, die Jugendzentren, die Kinos, die Fitnesscenter, das Stammcafé, das ganz normale Leben eines Teenagers mit Kino, McDonalds und Abhängen mit Freunden.
Wo sollten Kinder ihren Bewegungsdrang ausleben in einer Welt, in der sie nicht mehr aus dem Haus sollen, der Sportunterricht nicht stattfindet, Besuchsverbote gelten und man Gefahr lief, von der Polizei verjagt zu werden, wenn man es wagt, sich dann doch irgendwo im Ort unter freiem Himmel mit seinen Freunden zu treffen?

Die Lust am Ausschließen: Wer weder geimpft noch genesen war, durfte beim Vereinssport nicht mitmachen.
Was macht man als Mutter, wenn man nur die Wahl hat, die psychische oder die körperliche Gesundheit seiner Kinder zu bewahren aber nicht beides? Und dieser Staat Eltern nicht nur unter Druck setzt, sondern ihnen sinnlos Angst macht, ihre Kinder könnten sonst sterben. Im Ergebnis sind die meisten Eltern eingeknickt, sie haben auch den Empfehlungen ihrer Regierung und der STIKO geglaubt, die Kinder ohne Impfung konnte man in den meisten Schulklassen an einer Hand abzählen. Heute wissen wir mit Gewissheit, dass dieselben Politiker wussten, dass das nicht nötig war.
Sie zwangen Kinder unter die Maske, nahmen ihnen die Freiheitsrechte
Man hatte also die Wahl, die körperliche und seelische Gesundheit der Kinder zu riskieren, indem man jede Maßnahme und Empfehlung brav mitmachte und damit Kinder nicht nur in Depressionen, Bildungslücken, Internetsucht und Bewegungsmangel mit Ansage hineindrängte, sondern ihnen auch noch beibrachte, jede schwachsinnige Anordnung staatlicher Behörden und auch Lehrer klaglos hinzunehmen.
Ja, was macht man als Mutter, wenn man seinen Kindern jahrelang das Einhalten von Regeln predigt und sie dann mit einer Gesellschaft konfrontiert sind, die ihnen elementare Grundrechte und Freiheitsrechte, ihre Bildungsrechte, die Freizügigkeit durch Ausgangssperren und ihr Recht auf eine abweichende Meinung raubt? Man musste seine Kinder zum Ungehorsam gegen den Staat erziehen, zum Widerstand gegen Idioten und Bösartige, zum Hinterfragen jeder Autorität – auch der eigenen.
Der Vertrauensverlust in die Institutionen des Staates wird noch lange nachwirken bei jenen jungen Menschen, die erkannt haben, dass man sie angelogen hat und unter Druck gesetzt hat für nichts.

Junge im Münchener Hochsommer 2021. Anhänger der Regenbogen-Fraktion legten besonders großen Wert darauf, Kinder unter die Maske zu zwingen.
Wer wird sich bei den Kindern entschuldigen? Und bei den Soldaten?
Werden sie sich entschuldigen, die Lehrer und Schulleiter, die unsere Kinder wie Aussätzige behandelten, die sie für alle gut sichtbar in die letzte Reihe setzten, weil sie angeblich wegen ihrer Ungeimpftheit alle im Raum gefährden? Werden sich jene entschuldigen, die selbst Kleinkinder zum Tragen von FFP2-Masken und selbst an der frischen Luft auf dem Pausenhof nötigten, weil es ja ganz wichtig ist, dass man ein Virus mit rigoros geahndeten Abstandsregeln auf dem Pausenhof bekämpft, während man nach Schulschluss alle Kinder in denselben Schulbus pfercht, wo sie wie Ölsardinen stehen? Werden all die Blockwarte, die selbst Jugendliche brav bei der Polizei meldeten, weil sie einmal heimlich irgendwo feierten, wenigstens einmal kurz innehalten und sich schämen?
Werden sich jene entschuldigen, die unseren Kindern eingeredet haben, sie wären schuld, wenn ihre Eltern oder Großeltern Corona bekommen und daran sterben? Wir haben Lehrer erlebt, die Kinder vor der Klasse vorführten, weil sie nicht „freiwillig“ die Maske weitertrugen, obwohl die Maskenpflicht gar nicht mehr galt.
Wer wird sich bei den Kindern entschuldigen für die wahrscheinlich kaum aufholbaren Bildungslücken durch völlig unnötige Schulschließungen? Bei den Grundschülern, die nie richtig lesen und schreiben lernten und dieses Defizit für den Rest ihres Lebens mitschleppen, weil sich Erstklässler das Lesen und Schreiben ja nicht selbst beibringen können und die wenigsten das Glück hatten, Eltern zu Hause zu haben, mit Zeit und Willen ihren Kindern all das beizubringen, was die Schule versäumte?
Wer wird sich bei den Soldaten entschuldigen, die man bei Androhung unehrenhafter Entlassung in die Impfung gezwungen hat, wohlwissend, dass sie als junge Männer zu einer der gefährdetsten Gruppe der lebensbedrohlichen Nebenwirkungen für Herzerkrankungen nach Impfung gehören? Sind sie nur Kollateralschaden eines Krieges gegen die eigene Bevölkerung?
Wer wird sich bei all den Tausenden an Auszubildenden entschuldigen, die man genauso in alle Maßnahmen und Impfungen hineingenötigt hat, damit sie überhaupt weitermachen oder mit einer Ausbildung beginnen können? Ich kenne nur wenige, die das aus Überzeugung machten, am häufigsten kam die Erklärung: „Ich will einfach mein Leben zurück“. Wieder einmal feiern gehen dürfen, ein ganz normaler junger Mensch sein, der nicht nur zu Hause vor sich hinvegetiert, sondern ausgeht, tanzt, sich verliebt und amüsiert.
„Follow the science“ ist eine Phrase für die Mülltone
Die Bundesregierung hat gelogen, und zwar nicht, weil man relevante Fakten nicht wusste, sondern wirklich absichtlich, um Maßnahmen durchzusetzen, die man eben durchsetzen wollte. Die Corona-Zeit war so gesehen ein interessantes Sozialexperiment über Gehorsam und ein Fest für jeden Pharmakonzern.
Es zeigt aber auch: „Follow the science“ ist damit eine Phrase für die Mülltonen. Es gab schlicht keine unabhängige Wissenschaft mehr in diesen Tagen, sondern nur die Frage: Wer hat die Macht, seine Meinung durchzusetzen, wer verdient damit am meisten, wer und was gilt als entbehrlich?

Erst jetzt in der Kritik: das Robert Koch-Institut in Berlin
Das RKI hat fertig. Es hat seine Kompetenz und unabhängige Wissenschaftlichkeit auf dem Altar des Gehorsams geopfert. Jetzt will keiner Schuld sein.
Faktisch war das RKI schon immer dem Gesundheitsminister unterstellt. Dass man als Wissenschaftler, als Experte und als Mensch dafür seine Meinung an der Türe abgeben muss, steht aber wahrscheinlich nicht in der Jobbeschreibung für die Mitarbeiter. Man hat öffentlich, wenn überhaupt, nur zaghaft widersprochen, wenn der oberste Behördenleiter in den Medien Unsinn erzählte. Die Protokolle bezeugen nun, wie man gegen die eigene Empfehlung hingenommen hat, dass im Namen der Wissenschaft auf Druck von Spahn Schulschließungen als positiv bewertet wurden. Alle wussten, es ist gelogen, aber die Politik wollte diese Schließung, die es in dieser drastischen Form in kaum einem anderen Land der Erde gab.
Unwissend oder bösartig? Beides ist ein Skandal
Sowohl RKI als auch – und das ist viel schlimmer – die STIKO haben sich drängen lassen, jene Empfehlungen zu geben, die man in der Politik hören wollte. Wie sollen Eltern jemals wieder der Impfempfehlung einer STIKO glauben, wenn sich diese Institution hier hat korrumpieren lassen durch die Mächtigen, wenn sie Kinder damit nicht vor Krankheiten geschützt, sondern sogar explizit körperlich gefährdet hat?
Der Vorsitzende des Weltärztebundes Frank Ulrich Montgomery sprach von einer „Tyrannei der Ungeimpften“ und trieb die Stigmatisierung damals auf die Spitze. Wenn er es als Arzt nicht besser wusste, dann war er auf dieser Position gefährlich unwissend. Wenn er wusste, dass es nicht stimmt, war er gefährlich bösartig.
Nicht wenige hätten Ungeimpfte damals wahrscheinlich, ohne mit der Wimper zu zucken, in Lager gesteckt, wenn sie gekonnt hätten. Man muss es so hart formulieren, weil es die Stimmung im Land widerspiegelt in ihrer ganzen Unmenschlichkeit. Nie hat die deutsche Gesellschaft seit Ende des zweiten Weltkrieges hässlicher ihr Gesicht gezeigt als in diesen Jahren, als man glaubte moralisch wertvoller zu sein als sein ungeimpfter Nachbar.
Lesen Sie auch:
Chronik des Versagens: So grob fahrlässig handelte das RKI bei Herzmuskel-Entzündungen
Mehr NIUS:
Mord an Henry Nowak: Diese Tat steht für staatlich unterstützten Hass auf Weiße
Zwischen Tränen und Schuldgefühlen: Das seltsame Frauenbild der Grünen
Bewiesen: Zu wenig Schlaf macht alt – zu viel aber auch!
Fettig, deftig, ehrlich: Der Taxiteller ist zurück!
Wolfgang Kubicki muss das Strack-Zimmermann-Lager aus der FDP vertreiben
Robert und der Wolf: Habeck jetzt offiziell Märchenerzähler
Abgewählt und trotzdem gefeiert: Plant Robert Habeck ein Politik-Comeback?
Ex-Ferrari-Boss Montezemolo entlarvt das traurige Schicksal europäischer Automobilkunst
Mehr NIUS:
Fettig, deftig, ehrlich: Der Taxiteller ist zurück!
Wolfgang Kubicki muss das Strack-Zimmermann-Lager aus der FDP vertreiben
Robert und der Wolf: Habeck jetzt offiziell Märchenerzähler
Abgewählt und trotzdem gefeiert: Plant Robert Habeck ein Politik-Comeback?
Ex-Ferrari-Boss Montezemolo entlarvt das traurige Schicksal europäischer Automobilkunst
„Was ist schlimmer – Bärbel Bas oder die Tagesschau?“: Heiko Wasser, der Unerschrockene
Warum die AfD jetzt über 30 Prozent geht
Bärbel Bas und das „Einheitsbraun“: Wie eine „rechte Verschwörungstheorie“ zur offiziellen Regierungslinie wurde
Birgit Kelle
Artikel teilen
Kommentare