Der Bundes-MAMPFLER: Während deutsche Geiseln um ihr Leben bangen, futtert Scholz fröhlich Fischbrötchen!
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Als sich das letzte Mal deutsche Geiseln in den Händen mörderischer Terroristen befanden, sah das Land wochenlang einen Bundeskanzler mit stoisch-steinerner Miene. Das war Helmut Schmidt 1977, als palästinensische Mörder die Lufthansa-Maschine Landshut entführten und Deutschland um das Leben von Hanns-Martin Schleyer bangte.
Dieses Mal, während deutsch-jüdische Geiseln um ihr Leben in Gaza bangen, sieht man den Bundeskanzler glucksend und kichernd ein Fischbrötchen mampfen. Ein Mann, der den Ernst der Lage ganz offenkundig nicht einmal ansatzweise begriffen hat.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Frankreichs Präsident Macron beim Fischbrötchen-Mampfen in Hamburg
Ein Zeichen noch verheerender als der Lacher von Armin Laschet im Flutgebiet
Hamburg am gestrigen Dienstag, gerade mal 72 Stunden nach dem Terrorüberfall der Hamas auf Israel mit 1200 Ermordeten. Bundeskanzler Olaf Scholz empfängt den französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Im Stadtteil Blankenese zeigt sich der Kanzler bei bester Laune, Fotografen sind geladen, um Scholz dabei zu fotografieren, wie er scherzend das tropfende Matjes-Brötchen verputzt.

Scholz mit Macron in Hamburg: Der Kanzler genoss sein Fischbrötchen – und den Glamour des Augenblicks. Krise? Ist woanders.
Scholz genießt sichtlich den Glamour und das gute Wetter. Ein Zeichen noch verheerender als der Lacher von Kanzlerkandidat Armin Laschet im Flutgebiet. Andere Staatschefs handeln, Scholz mampft. Mampfler statt Kanzler.
Während der Kanzler mit Macron durch die Hansestadt flanierte, flehte die Mutter der am Samstag von Hamas-Terroristen entführten deutschen Staatsbürgerin Shani Louk (22) die Bundesregierung an: „Wir fordern die deutsche Regierung nachdrücklich auf, umgehend zu handeln.“ Sie betonte, dass dies nicht der Moment für bürokratische Auseinandersetzungen ist. Das Video der verzweifelten Ravensburgerin war auf allen Kanälen zu sehen – nur den Bundeskanzler erreichte es offenbar nicht.

Die entführte 22-jährige Shani Louk, deutsche Staatsbürgerin, befindet sich seit Samstag in den Klauen der Hamas-Terroristen. Ihre Mutter flehte gestern die Regierung an, sofort zu handeln.
Der CDU-Europaabgeordnete Dennis Radtke: „Ich kann das alles nicht mehr. Kanzleramtschef guckt St. Pauli während in Israel ein Krieg ausbricht, 5000 Deutsche sitzen dort fest und der Bundeskanzler macht Fototermine.“

Der damalige SPD-Kanzler Helmut mit Ex-SPD-Justizminister Hans-Jochen Vogel bei Beratungen am 18. Oktober 1977, dem Tag der Landshut-Befreiung.
Die Lage in Israel, um die sich der Kanzler eigentlich kümmern müsste: Mindestens eine Deutsche tot, fünf Deutsche entführt in die Terrorhochburg Gaza, darunter wohl auch Kinder, 5000 Deutsche sitzen in Israel fest und wollen ausgeflogen werden, aber Scholz’ Außenministerin Annalena Baerbock verkündet, dass man die Bundeswehr nicht schicken könne, weil das einfach zu viele Menschen sind. Stattdessen soll es jetzt die Lufthansa richten. Aber erst Donnerstag.
Mehr Totalversagen geht nicht.

Heiteres Selfie mit Macron und Bürgern – und Claudia Roth (Grüne) war auch da.
Was machen andere Nationen? Die USA haben umgehend Spezialeinheiten von Navy SEALs und Delta Force eingeflogen, um alles dafür zu tun, Israel bei der Befreiung der Geiseln aus den Händen der Hamas-Bestien zu unterstützen. Der Bundeskanzler hingegen tut nicht einmal so, als würde er sich um die Lage kümmern.
Israels Sicherheit ist deutsche Staatsräson. Außer es gibt gerade Fischbrötchen…
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