Der Trans-Wahnsinn geht schon los: Frauen, die nicht mit Männern duschen wollen, sollen Strafe zahlen
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Meine Damen, stellen Sie sich vor, Sie stehen gerade als Frau nackt in der Dusche Ihres Damen-Fitness-Centers und ein Mann in Badehose bekleidet betritt die Dusche, um sich mit Ihnen gemeinsam am warmen Wasser zu erfreuen, weil er – wie er behauptet – ebenfalls eine Frau sei.
Und wenn Sie das nicht gut finden, schließlich haben Sie sich ja deswegen für ein Damen-Fitness-Center entschieden, weil Sie explizit keine Lust haben, sich beim Sport, beim Umziehen und beim Duschen von Männern begaffen zu lassen, dann haben Sie nicht etwa sowas von recht, Sie sind stattdessen transphob und ein Fall für die Antidiskriminierungsstelle des Bundes, die Ihnen rät, dass Sie jetzt mal besser schnell freiwillig 1000 Euro Schmerzensgeld an den Herrn mit seinem weiblichen Geschlechtsteil überweisen für das, was Sie ihm durch Ihre Ablehnung an Leid zugefügt haben, schließlich sei er auch eine Frau und zwar unabhängig davon, was in seinem Ausweis steht oder zwischen seinen Beinen schaukelt.
Damit Ihnen das als Kundin in einem Erlanger Sportstudio nicht geschieht und Sie vor den unerwünschten Blicken von Männern geschützt sind, hat die Inhaberin dieses Studios einem Herrn, der behauptet Frau zu sein, aber freiwillig mitteilte, dass das rein körperlich durchaus anders aussieht, die in diesem Fall durchaus wörtlich zu nehmende „Mit-Glied-Schaft“ in ihrem Studio verweigert. Sie darf das. Es ist der Sinn von Frauenräumen, dass dort nur und ausschließlich Frauen drin sind.

Frauen-Fitnessstudios sind nur für Frauen – nicht für Männer im Frauenkostüm.
Der emotionale Schaden will gesühnt sein
In Konsequenz erhielt sie nicht nur eine schlechte Google Bewertung, sondern eben solche Post von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, die sich unter ihrer Chefin Ferda Ataman nicht nur zum kostenlosen Anwalt dieses Herren in Damenkleidung aufschwingt, sondern gar zur Zahlung eines Schmerzensgeldes auffordert, um den emotionalen Schaden zu bereinigen, dass einem Mann das Duschen mit nackten Frauen verwehrt wird.
Das ist auf so vielen Ebenen nicht nur bedenklich, sondern auch juristisch heikel. Nicht nur, dass sich hier eine Regierungsstelle sowohl als Anwalt als auch als Richter gleichzeitig aufspielt und damit ihre eigenen Kompetenzen überschreitet.
Faktisch vertritt sie hier auf Kosten des Steuerzahlers diesen Mann während sich die Inhaberin des Fitness-Studios natürlich auf eigene Kosten einen Anwalt nehmen musste, um sich gegen diesen Druck von oberster Regierungsstelle zu wehren. Wir alle und sie selbst finanzieren hier also gerade die kostenlose Rechtsberatung einer selbsternannten Transfrau, während jene Frauen, die ihre Frauenrechte schützen wollen, auf sich selbst gestellt sind. In einem normalen Land müsste die Frauenministerin Lisa Paus persönlich sofort protestieren oder ihre eigene Mitarbeiterin sogar wegen Kompetenzüberschreitung abmahnen, denn die Antidiskriminierungsbeauftragte ist ihrem Ministerium direkt unterstellt. Das dürfen die Frauen im Land aber wahrscheinlich nicht erwarten, haben wir es doch längst mit einem Ministerium zu tun, das die Frage, was eine Frau sei, nicht mehr beantworten kann und sein Aufgabenfeld jeder Minderheit im Land und dem Kampf gegen rechts gewidmet hat. Die Millionen Frauen im Land müssen da schon selbst schauen, wo sie bleiben.

Chefin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes Ferda Ataman
Ein neuer Ablasshandel auf Kosten der Frauen?
Es bleibt aber die Frage: Wieso steht hier mit Ferda Ataman eine Frau nicht an der Seite der Frauen, sondern an der Seite eines einzelnen Mannes, der behautet Frau zu sein? Wird er hier diskriminiert und geschädigt, oder würden nicht etwa die Frauen diskriminiert und geschädigt, die ihn in ihren Umkleideräumen und Duschen erdulden sollen?
Die Frage ist nicht irrelevant, sondern sogar exemplarisch. Denn wenn noch vor Inkrafttreten des Selbstbestimmungsgesetzes bereits durch Regierungsbehörden ohne jegliche Gerichtsverfahren an den Haaren herbeigezogene Bußgeld-Zahlungen auf freiwilliger Basis eingefordert werden, hat das Signalwirkung ins Land. Man muss das böse Wort der versuchten Nötigung durch eine Regierungsstelle ebenfalls aussprechen. Es kann sich jedes andere Frauenstudio, jeder Sportverein und jedes Schwimmbad schon mal warm anziehen und überlegen, ob es die Kerle dann eben in die Frauenräume lässt auf Kosten aller Frauen, Töchter, Schwestern und Mütter im Land, oder sich freikauft, um keinen „Transphobie“-Skandal in der lokalen Presse am Hals zu haben.
Die Tatsachen sind nackt
Nun hatte der Herr Transfrau bei diesem Fall aus Erlangen als Kompromiss vorgeschlagen, auf das nackte Duschen seinerseits zu verzichten, indem er in Badehose zum Duschen geht, um seine Geschlechtsorgane zu verdecken, so als käme es allen Ernstes darauf an, dass seine Nacktheit nicht gesehen wird und nicht etwa darauf, dass die Frauen nicht nackt gesehen werden wollen. Einen Vorschlag, den die Antidiskriminierungsstelle der deutschen Regierung in ihrer Post wiederum für einen guten und auch ausreichenden Kompromiss hielt, um das Schutzbedürfnis der anwesenden Frauen abzudecken.
Im Klartext: Die Damen sollen sich mal nicht so anstellen, schließlich stehen sie selbst zwar nackt da, er verdeckt aber doch seine männlichen Geschlechtsorgane und damit ist doch alles gut, wer hier immer noch nicht mitspielt als Frau, ist natürlich ein Fall für das Schmerzensgeld.
Jeder Spanner Deutschlands kann sich damit nur ermutigt fühlen, demnächst mit der Behauptung, Frau zu sein, in Allerseelenruhe nackten Frauen im örtlichen Schwimmbad nicht mehr mühsam durch ein Loch in der Wand, sondern mitten im Raum stehend zuzusehen, schließlich sagt sogar die Antidiskriminierungsstelle, dass er das darf und Frauen, die das anders sehen, seinen Schmerz bezahlen müssen. Wäre es nicht so dramatisch in der Konsequenz, könnte man über die absurden Argumentationslinien der Antidiskriminierungsstelle lachen, es bleibt einem aber im Halse stecken angesichts einer Regierung, die bislang zuverlässig jeden absurden Vorschlag der Geschlechterpolitik in Realität umwandelt.
Wir können nun natürlich warten, bis sich die Ehemänner jener Muslimas, die in der Regel sehr gerne, auch in diesem betroffenen Fitness-Studio, trainieren, eben weil dort keine Männer anwesend sind, um die Sache ganz persönlich kümmern. Ich rechne da weniger mit Papierkram und Anwaltsbriefen, sondern eher mit Knochenbrüchen und Schlägen in jene Körperregionen, die gemeinhin „männlich gelesen“ werden. Oder wir können dieses Gesetz noch vor Inkrafttreten zurückziehen und eine vernünftige Geschlechter-Politik ausdiskutieren, in der sowohl Transfrauen zu ihrem Recht kommen als auch jene Hälfte der Bevölkerung, die ihre Weiblichkeit nicht durch ein Ausweispapier, sondern durch die biologische Faktenlage dokumentieren kann.
Und dann ließe sich vielleicht die Frage offen diskutieren, ohne von der Trans-Front mit Exekution bedroht zu werden, warum eigentlich eine Transfrau unbedingt in einem reinen Frauen-Fitnessstudio und nicht in einem Fitnessstudio für ALLE Geschlechter trainieren muss, während gerade überall öffentliche Toiletten zu Unisextoiletten umgewidmet werden, und man dort behauptet, es sei keine Geschlechtertrennung notwendig.
Es drängt sich nicht erst durch diesen Fall der Verdacht auf, dass hier möglicherweise gar nicht aus einem echten Bedürfnis heraus agiert wird, sondern wir es mit einem ersten von vielen weiteren Fällen zu tun haben, wo Transaktivisten ganz strategisch und gezielt exklusive Frauenräume aus Prinzip zu Fall bringen und ihnen staatliche Stellen genauso gezielt dabei helfen.
Wäre dieses Fitnessstudio einfach eingeknickt anstatt sich mutig an die Presse zu wenden, wäre es Ermutigung für weitere Personen, dies mit jeder Frauensauna und jeder Umkleidekabine durchzuexerzieren. Sie haben ja nichts zu verlieren, sondern im Zweifel hilft irgendein Queer-Beauftragter oder eine Antidiskriminierungsstelle gar kostenlos dabei mit, Schmerzensgeld einzutreiben.
Deutschland wäre ja nicht das erste Land, in dem das geschieht. Wo sogenannte „Self-ID-Gesetze“ von den Regierungen eingeführt werden, schaffen es Männer und auch Sexualstraftäter bis in die Frauengefängnisse, um dort mit ihren Vergewaltigungen weiterzumachen, wie etwa in England. In den USA mussten sich bereits Obdachlosenhäuser für Frauen durch Musterklagen quälen, weil man ihnen „Transphobie“ und Diskriminierung vorwarf, weil sie einen Mann in Frauenkleidung nicht in einem Massenschlafsaal für Frauen übernachten lassen wollten – weil diese Frauen Angst vor ihm hatten und die allermeisten von ihnen übrigens bereits sexuelle Übergriffe durch Männer durchlebt hatten.

Männer im Frauenkostüm
Frauen verlassen zu ihrer eigenen Sicherheit ihre Frauenräume
Ebenfalls in den USA wurden sogenannte Intim-Waxing-Studios für Frauen gleich in Serie mit Klagewellen überzogen, weil sich die Arbeiterinnen weigerten, einem Mann in Frauenkleidern den Intimbereich zu enthaaren, weil Frau einen Mann durchaus erkennt, wenn er als nackte Tatsache vor ihr liegt, wir brauchen dafür keine Bedienungsanleitung einer staatlichen Stelle und auch keine Brille. In England wiederum wird das Personal von Krankenhäusern derzeit durch den staatlichen Gesundheitsdienst instruiert, das selbsternannte Geschlecht von Patienten bedingungslos akzeptieren zu müssen und sich selbst zusammenzureißen, die richtigen Pronomen zu nutzen, Zuwiderhandlungen kosten einen da vielleicht den Job. Gleichzeitig müssen Krankenschwerstern auch Transfrauen in ihren Sammelumkleiden dulden, was nun dazu führt, dass sich die Frauen unwohl und begafft fühlen und die ersten ausweichen und sich lieber in den engen Toilettenräumen umziehen, um sich nicht vor einem Mann umziehen zu müssen. Frauen verlassen also zu ihrer eigenen Sicherheit ihre Frauenräume, weil sie von Männern gekapert wurden und das alles im Namen der Geschlechtergerechtigkeit.
Wie nennt man es, wenn Politik einen anrollenden Schaden für die Hälfte der deutschen Bevölkerung nicht nur verschweigt, sondern sogar negiert? Richtig: Ignoranz. Das gilt besonders für die realen Konsequenzen der Trans-Politik, die derzeit im Sekundentakt Frauenrechte vernichtet zugunsten einer Handvoll Herren in Damenbekleidung.
Das sogenannte „Selbstbestimmungsgesetzes“, das ja angeblich keine Frauenrechte gefährdet und nur regenbogenfarbene Liebe, Freude und Toleranz und natürlich ein paar non-binäre Männlichkeitsexemplare in High-Heels und neckischen Kleidchen in unser Land bringen soll, entpuppt sich noch vor Inkrafttreten als das Einfallstor zur Rückabwicklung von Frauenrechten.
Märchenstunde bei Buschmann
In der Märchenstunde des deutschen Justizministeriums beteuerte der FDP-Justizminister Marco Buschmann noch vor der Verabschiedung dieses Gesetzes, dass selbstverständlich das Hausrecht jeder Frauensauna und jedes sonstigen exklusiven Frauenraumes vor unberechtigt eindringenden Herren geschützt sein würde und das Selbstbestimmungsgesetz hier auch nichts daran ändere. Faktisch zeigt sich gerade an einem ersten Fall, dass sogar bereits vor Inkrafttreten des Gesetzes diese Einschränkung nicht das Papier Wert ist, auf der sie steht. Und das Allerschlimmste ist: Man konnte es kommen sehen, es war von Anfang an klar, alle Kritiker wurden als Diskriminierer, als Transphobe und als intolerante Unmenschen abgefertigt und bis heute auch von staatlichen Stellen und Queerbeauftragten als transphob oder rechts oder beides tituliert.
Lesen Sie auch dazu: Die Regierung hatte das Gegenteil versprochen: Jetzt kommen die Männer doch in die Frauendusche

Justizminister Marco Buschmann (FDP)
Es gibt nur zwei Optionen, keine ist schön: Entweder wir haben es auf Regierungsebene mit Idioten zu tun, die die Folgen ihres eigenen Handelns und ihrer Gesetze wirklich nicht sehen können, dann wären sie einfach nur unfähige Mitläufer des Zeitgeistes. Oder wir haben es mit eiskalten Ideologen zu tun, die genau wissen, was sie tun, und systematisch eine Geschlechterpolitik durchziehen, die vor allem unsere Kinder und Frauen gefährdet, weil sie aus ihrer Perspektive nur Kollateralschäden sind auf dem Weg hin zum Endziel des neuen geschlechterbefreiten Menschen.
Dummheit ist gefährlicher als Bosheit
Dummheit sei gefährlicher als Bosheit, formulierte einst der große evangelische Theologe Dietrich Bonhoeffer, denn gegen die Dummen seien wir wehrlos. Man komme ihnen weder durch Gewalt noch durch Protest bei:
„Tatsachen, die dem eigenen Vorurteil widersprechen, brauchen einfach nicht geglaubt zu werden – in solchen Fällen wird der Dumme sogar kritisch – und wenn sie unausweichlich sind, können sie einfach als nichtssagende Einzelfälle beiseitegeschoben werden. Dabei ist der Dumme im Unterschied zum Bösen restlos mit sich selbst zufrieden; ja, er wird sogar gefährlich, indem er leicht gereizt zum Angriff übergeht.“, so Bonhoeffer.
Seine Beobachtungen aus der Zeit des zweiten Weltkrieges lassen sich ohne Weiteres auf alle politischen Felder der Neuzeit übertragen und beschreiben mit beängstigender Klarheit auch heutige politische Akteure und Mitläufer.
Der Dumme wird also weiterhin sein Regenbogenfähnchen schwenken und non-binäre Pronomen im Namen der Toleranz einüben. Wir sollten aber nicht außer Acht lassen, dass man die Ideologen in den Regierungsstellen, die sich gerade anmaßen unser Land auch in der Geschlechterpolitik massiv zu verändern, durchaus bekämpfen und auch bei der nächsten Wahl zum Teufel jagen kann.
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Birgit Kelle
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