Die „bunte Vielfalt“ der deutschen Migrationspolitik ist männlich, aggressiv, verachtet Frauen und will sich nicht integrieren
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Die Realität ist eine unerbittliche Sache, immer kommt sie den ganzen hübschen Theorien in die Quere, die uns von der Politik als Erfolgsgeschichte verkauft werden, nirgendwo wird es deutlicher sichtbar als im großen Märchen von der Bereicherung des Landes durch Zuwanderung und dem Mantra, dass Deutschland dadurch „bunter“ werde.
„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf“, sprach die Grüne Katrin Göring-Eckardt bereits vor Jahren freudig erregt in Kameras, angesichts der größten Flüchtlingskrise Deutschlands nach dem zweiten Weltkrieg. Manche konnten gar nicht schnell genug erwarten, dass der Bevölkerungsanteil der Deutschen immer weiter zurück geht.

Schon damals freute sie sich drauf: Katrin Göring-Eckardts legendäre Rede auf der 39. Bundesdelegiertenkonferenz im November 2015.
„Von mir aus können die noch viel mehr reinlassen, je weniger Deutsche es gibt, umso besser“ formulierte ein nicht unbekannter Journalistenkollege mit einem Glas Wein in der Hand offen mir gegenüber nach einer TV-Sendung über die Problematik deutscher Schwimmbäder, die in manchen Städten wegen der Gewalt-Eskalationen durch arabische Männer nur noch mit Polizeischutz öffnen können und für Frauen und Kinder längst eine No-Go-Area geworden sind. Sein eigenes Deutschsein kotzte ihn derart an, dass er sich lieber als Europäer und Weltbürger definierte, was interessiert ihn schon das Leben der kleinen Leute?
„Nun sind sie halt da“
Deutlich nüchtern-pragmatischer formulierte Ex-Kanzlerin Angela Merkel die Tatsache, dass durch ihre eigene Hand Millionen illegaler und vor allem arabischer Männer das Land geflutet haben: „Nun sind sie halt da“. Ja danke auch, sage ich da als Frau ohne Personenschutz auf Staatskosten. Während man die deutschen Bürger über Jahre im öffentlich-rechtlichen Fernsehen bei allen Berichten über Zuwanderung mit Bildern von Frauen und Kindern zuschüttete, wohlwissend, dass man diese manchmal sehr lange suchen musste in den Strömen der Massenwanderung, wusste jeder Flüchtlingshelfer vor Ort, womit er es hier wirklich zu tun hatte. Es wussten auch alle Schulleiter, die ihre Schülerinnen zu sittsamer Kleidung aufriefen und alle Eltern von Teenagern, die man vor den Männern in der Turnhalle der Schule fortan abschirmen musste. Auch so geht Fake-News: wenn man nur den Ausschnitt der Realität zeigt, den man transportieren will.

Die personifizierte Willkommenskultur: Selfie mit Bundeskanzlerin Angela Merkel vor einem Flüchtlingsheim in der Nähe des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge im September 2015.
Während inzwischen selbst die Polizeistatistik nicht mehr verhüllen, weglassen oder schönreden kann, dass die Zahlen von Gewalt- und Sexualdelikten gegen Frauen massiv auf das Konto jener Menschen gehen, die zugewandert sind, freuen sich andere, ich zitiere nochmal Katrin Göring-Eckhard, dass wir „Menschen geschenkt bekommen“. Dass diese Menschen weiß Gott kein Geschenk sind, sondern mit Milliardensummen aus den Taschen deutscher Steuerzahler subventioniert werden und eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit sind, ist aus der Perspektive von deutschen Frauen, oder jedenfalls von jenen, nochmal Angela Merkel, „die schon länger hier leben“, ebenfalls klar. Gehen Sie einfach auf „eine Armlänge Abstand“, wenn Ihnen so ein Mann zu nahe kommt – noch eine Frau mit grandiosen Verhaltenstipps, die bis heute amtierende Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Aber rechnen Sie die Länge seines Messers besser gleich mit drauf.
Merken Sie was? Ich zitiere gerade vor allem deutsche Politikerinnen und die Liste ließe sich fortsetzen. Es braucht gar keinen Mann, um die Sicherheit und körperliche Unversehrtheit der weiblichen Hälfte der deutschen Bevölkerung zu gefährden, es braucht nur ein paar ideologisch verblendete Frauen, die im Namen ihres Weltbildes oder auch nur zum persönlichen Machterhalt, ihre Agenda durchziehen. Den Preis zahlen andere Frauen. Manche mit ihrem Leben, andere als Vergewaltigungsopfer, mit Zwangsehen und „Ehrenmorden“, wenn sie nicht spuren.
Wenn das die „bunte Vielfalt“ ist, will ich den alten weißen Mann zurück
Die Debatte um die Gefahren vor allem für die Mädchen und Frauen im Land durch Masseneinwanderung mittelalterlich denkender Männer, geprägt von einem islamischen Frauenbild, ist seit spätestens 2015 da, genauso lange wird sie unterdrückt und schöngeredet. Wie soll man als Frau nicht an der Politik verzweifeln, wenn dort Frauen das Sagen haben, wie die damalige Integrationsbeauftragte der SPD, Aydan Özoguz, die die Integration „täglich neu verhandeln“ und nicht einmal gegen die Kinderehen der Zuwanderer vorgehen wollte?

Oktober 2015: Flüchtlinge an der deutsch-österreichischen Grenze.
Die Mehrheit der deutschen Frauen, und ich wage die These, auch der deutschen Männer, will nicht neu verhandeln, ob man Frauen wie Besitz behandelt, oder ob man deutsche Mädchen als Freiwild oder Schlampen betrachten darf, nur weil sie das tun, was man in unserem Land als Frau tun darf: auf Augenhöhe mit einem Mann leben, alleine auf der Straße unterwegs sein, anziehen was man will, schlafen mit wem man will, heiraten, wen man will. Still und leise wird in diesem Jahr das deutsche Grundgesetz 75 Jahre alt. Und nahezu passend laufen in Hamburg islamische Männer durch die Straßen und fordern die Scharia und das Kalifat und damit die Abschaffung genau dieser Verfassung, die uns seit 75 Jahren trägt. Deutschland wird nicht bunter, es wird radikaler und das ist kein Grund zur Freude.
Die „bunte Vielfalt“ der deutschen Migrationspolitik ist männlich, jung, aggressiv, frauenverachtend, judenhassend und integrationsunwillig. Der Feminismus in Deutschland wird sich noch den „alten weißen Mann“ als Feindbild zurückwünschen, wenn der junge muslimische Mann erstmal das Ruder übernommen hat.

Islamisten marschieren am 27. April 2024 durch Hamburg.
Wenn Märchen mundtot machen
Als in der Kölner Silvesternacht 2015/2016 die Gewalt und Übergriffigkeit gegenüber Frauen durch Zuwanderer nicht mehr zu verdecken waren, erfand man als Reaktion das Märchen des antimuslimischen Rassismus, um jene mundtot zu machen, die schon damals aussprachen, was jeder wusste: Die zugewanderten jungen Männer scherten sich einen Dreck um unsere Frauenrechte und die deutsche Polizei war bereits damals machtlos, wenn sich diese Männer gezielt verabredeten und zusammenrotteten, um eine Stadt und ihre Frauen zu übernehmen.
Heute ist die Kölner Silvesternacht jederzeit überall möglich. Hamburg war hier nur ein Vorspiel, eine Drohkulisse. Was kann ich als Frau in Zukunft an Schutz erwarten, wenn unser Staat seelenruhig zusieht, wie auf offener Bühne Drohungen ausgesprochen werden gegen alle, die sich dem Durchmarsch des „schlafenden Riesen“ widersetzen? Soll ich auf eine Armlänge Abstand gehen, oder mir lieber einen Waffenschein besorgen?
Die Hamburger Demo für das Kalifat hatte das Narrativ des „antimuslimischen Rassismus“ und der angeblichen „Islamophobie“ im Land flächendeckend übernommen, es wird inzwischen als Kampfbegriff islamischer Minderheiten gegen die Mehrheit in Stellung gebracht.

Immer wieder gehen Hunderte Islamisten in Deutschland auf die Straße und zeigen offen ihr extremistisches Gedankengut.
Wir haben es nicht mit Idioten zu tun, es handeln hier gefährliche Strategen mit langem Atem. Einer der Hauptredner in Hamburg war ein Lehrer in Ausbildung. Was wird er seinen Schülern später unterrichten – Grundgesetz oder Scharia? Ebenfalls mit naiver politischer Unterstützung installiert man mit fleißiger Hilfe der deutschen Politik kopfbetuchte Vorzeigemuslimas in deutschen Institutionen, Parteien, Fernsehsendungen und sogar Rundfunkräten, damit sie das Märchen über den friedlichen Islam und die angebliche Diskriminierung der muslimischen Kopftuch-Frau durch den Alltagsrassismus der Deutschen so lange weitererzählen, bis alle Kritikerstimmen verstummen, aus Angst, als „rechts“ gelabelt zu werden.
„Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat“: Wo bitte bleibt der Protest?
Neulich habe ich auf einer Demo in München gesprochen, es ging dort um Themen wie Lebensschutz für Ungeborene, um Hilfe für Frauen, anstatt sie alleine einer Abtreibung zu überlassen, es ging um die Ablehnung von Leihmutterschaft. Wir hatten eine kreischige Gegendemo von sicher 1.000 Gegendemonstranten. Hinter der Polizeiabsperrung, die beide Demos voneinander trennte, brüllte eine hyperventilierende weibliche Stimme in ein Megaphon den Evergreen der feministischen Demokultur: „Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat“.
Wenn es gegen Abtreibungsgegner geht, dann bietet die deutsche Antifa-Bewegung alles auf, wenn 1.000 muslimische Frauenfeinde das Kalifat herbeirufen, ist irgendwie keiner da. Ich habe jedenfalls den Aufschrei der deutschen Feministinnenfront nicht gehört, auch nicht die „Metoo“-Mädchen, nirgendwo eine kleine Feministin weit und breit auf einer Gegendemo mit einem Schild „Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat“ angesichts von Männern, die es gewohnt sind, dass ihre Frauen in einen farblosen Sack gehüllt einen Meter hinter ihnen laufen.
Deutschlands Vorzeige-Muslima
Stattdessen bekommen wir zur Primetime im öffentlich-rechtlichen Fernsehen eine seit Jahren durchgereichte Klischee-Muslima, wie sie nicht besser aus dem antirassistischen Bilderbuch der amtierenden Regierung geschnitten sein könnte: Khola Maryam Hübsch, bis unters Kinn in dunklen Stoff gehüllt, die bei „Hart aber Fair“ über das Kalifat und den Kalifen ihrer Heimatgemeinde schwärmen darf und den Aufmarsch von islamischen Verfassungsfeinden nicht etwa verurteilt, sondern verstanden wissen will. Nun ist die Dame nicht irgendwer, sie sitzt sogar seit 2021 im Hessischen Rundfunkrat als „Vertreterin der Muslimischen Glaubensgemeinschaften in Hessen“.
Wie kommt sie dorthin, wer hat sie installiert, wohlwissend – oder gerade – als Mitglied einer radikalen islamischen Gemeinde, die selbst unter Muslimen den Ruf einer Sekte genießt?
Man hätte es wissen können, dass diese Frau schräge Ansichten vertritt. Schon vor Jahren gab sie haufenweise Unsinn von sich, wurde aber dennoch hofiert, zur Deutschen Islamkonferenz eingeladen oder als Sachverständige im Ausschuss für Menschenrechte des Bundestages gehört, immerhin ist sie schließlich nach Eigenauskunft bewandert in Themenschwerpunkten wie „Toleranz im Islam“, „Scharia“ und „Antimuslimischer Rassismus“, damit qualifiziert man sich in diesem Land demnächst für jedes Amt.

Khola Maryam Hübsch (Archivbild)
Ihre absurdeste Verteidigung der islamischen Sicht auf die Frau fand ihren bisherigen Höhepunkt aber wahrscheinlich im Jugendmagazin „Fluter“ der Bundeszentrale für politische Bildung, das in staatlichem Auftrag an Schüler (!) in Deutschland zu Bildungszwecken kostenlos ausgegeben wird.
Dort war man schon 2016 besorgt, dass sich angesichts des Zuzugs von Flüchtlingen auch die Vorurteile vermehrten, Muslime unterdrückten ihre Frauen, verschleierten sie und gefährdeten damit unsere Gleichberechtigung. Ja, wie kommen die Menschen im Land nur auf so absurde Ideen?
Alles rassistische Irrtümer ...
Warum das alles bloß rassistische Irrtümer seien, durfte dort dieselbe Muslima Kohla Maryam Hübsch erklären, die sich heute bis in den Rundfunkrat hochgearbeitet hat. Wir lernen: „Mohammed, der Prophet des Islam, versuchte trotz heftigen Widerstands die Unterdrückung der Frau zu bekämpfen.“ Außerdem sei Mohammeds erste Frau Khadija „eine emanzipierte, erfolgreiche Kauffrau“ gewesen. Ja, nahezu vorbildlich diese moderne, partnerschaftliche Ehe. Es ist nicht überliefert, ob Mohammed auch brav den Müll rausgebracht und regelmäßig das Zelt durchgefegt hat, um partnerschaftlich im Haushalt zu helfen. Unerwähnt bleiben auch die 9-jährige Zweitfrau Mohammeds und auch die Namen des restlichen Dutzends, aber es war sicher einfach kein Platz im Heft, um alle 12 Nebenfrauen zu erwähnen.
Gut ist stattdessen, wenn auch die deutschen Schülerinnen gleich offiziell durch Schriften der Bundeszentrale für politische Bildung aus den Händen ihrer Lehrer lernen, wem sich die deutsche Frau auf der Suche nach Emanzipation vertrauensvoll zuwenden sollte: an Mohammed, den Frauenversteher.
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Birgit Kelle
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