Die Regierung fördert die Abscheu gegen die eigene Kultur
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Die Straßen Deutschlands werden von Hass überschwemmt. Es ist nicht nur der explizite Hass auf Juden, nein, es ist auch der Hass auf Deutschland und den Westen im Allgemeinen.
Die Demonstration am Samstag in Berlin offenbarte groteske Bilder: Kommunisten, Islamisten und geopolitische Hobby-Experten versammelten sich, um gegen die Existenz Israels und die notwendige Selbstverteidigung nach dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 auf die Straße zu gehen.
Zuvor hatte Innenministerin Nancy Faeser die Hamas und Samidoun verboten, ohne das ausreichend mit den Bundesländern abzustimmen oder selbige gar handlungsfähig zu machen. Auch über mehr Abschiebungen philosophierte sie, doch umgesetzt wurde: nichts. „Wir müssen endlich in großem Stil abschieben“, proklamierte Scholz, doch in Deutschland halten sich weiterhin rund 300.000 ausreisepflichtige Personen auf.
Manche Meinungsmacher in Deutschland behaupten sogar, Antisemitismus könne man nicht abschieben – und haben damit auf zynische Weise recht. Denn wer von den islamistischen Antisemiten nicht ausreisepflichtig ist, hat, dank des laxen Einbürgerungsrechts, das noch weiter liberalisiert werden soll, bereits einen deutschen Pass.
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Die Maske fällt
Es sieht fast nach einem Komplott aus: zwischen linker Regierung, tolerierten kommunistischen Verfassungsfeinden und den aus Gründen der Weltoffenheit geduldeten Islamisten. Die Maske des westlich orientierten deutschen Regierungsapparates fällt und darunter zeigt sich die Fratze des Antiamerikanismus, des Hasses auf humanistische, aber auch konservative Werte.
Sozialdemokraten spucken große Töne über die Bewahrung des zivilisierten Rechtsstaates, aber die reale Politik gleicht, schaut man genauer hin, den verwirrten Äußerungen wie etwa der von dieser Teilnehmerin:
Die deutschen Sozialdemokraten kuscheln seit jeher mit den Feinden des Westens. Sei es mit dem Iran, den Palästinensern oder Russland. Sie träumen von einer multipolaren Welt, in der ein vermeintliches Gleichgewicht zwischen den Supermächten herrscht. Aber mit dem geopolitischen Einfluss ist es wie mit einer Wippe – natürlich gibt es ganz selten, ganz kurz ein absolutes Gleichgewicht, aber gleich, nachdem es erreicht ist, schnellt eine Seite wieder hoch.
Die Geschichte hat gezeigt, dass es eindeutig der westliche Lebensstil ist, der sich im weltpolitischen Balanceakt oben befinden sollte – nicht umsonst flieht die halbe Welt in eben unsere Gesellschaftsform. Schaut man sich das Leben in den nicht-westlichen Ländern von Supermächten wie Russland, Iran oder China an, vergeht sie doch schnell, die alt-linke, antiimperialistische Freude.

Gute alte SPD Tradition
Symptome ideologischer Tyrannei
Der zivilisierte Westen ist von einer Krankheit befallen. Diese Krankheit heißt Anarcho-Tyrannei. Typische Symptome sind, dass sich der Staat tiefe Eingriffe in das Privatleben der Bürger bis hin zur Ernährung und körperlichen Unversehrtheit erlaubt, gleichzeitig aber seine vorhandene Macht nicht nutzt, um die Ordnung aufrechtzuerhalten oder die Lebensqualität des produktiven Teils der Gesellschaft zu sichern.
Der Bürger wird bevormundet, um seine Steuergelder betrogen. Er muss für das staatlich ideologisierte Unterhaltungsprogramm zahlen, bekommt für sein Geld aber weder Sicherheit auf den Straßen noch eine objektive Berichterstattung.
Das sieht man nicht nur in den Abendnachrichten, wenn sich mehr als 9000 Hamas-Freunde auf den Straßen Berlins skandierend daneben benehmen. Die Polizei spricht in orwellscher Manier von einem „weitgehend friedlichen Verlauf“. Das ist ähnlich zynisch wie die Behauptung, der Kannibale von Rothenburg, Armin Meiwes, sei in der Tatnacht weitgehend nicht kannibalisch gewesen.
Alternativ kann man auch Scholz zuhören, wenn er die Bürger auffordert, gemeinsam für die Sicherheit der Juden in Deutschland zu sorgen, weil die Polizei so offensichtlich überfordert ist. Das sieht man nicht nur an den 2,5 Millionen Überstunden, sondern auch an der mangelnden Durchsetzungskraft gegen offenen Verfassungsbruch, Abendland-Abscheu, Deutschland- und Judenhass auf den Straßen der Bundesrepublik.
Wenn dann aber der Bürger seine tägliche Dosis Propaganda nicht bezahlt oder seine Familie durch Waffenbesitz schützen möchte, wird er kriminalisiert. Und während dieser Bürger sich noch darüber ärgert, werden schon die nächsten Islamisten eingebürgert und der nächste kommunistische Verein mit Steuergeldern finanziert.
Deutschland, wo bist du geblieben?
Während die Frauen in Israel zu den Waffen greifen und sich dem Kampf gegen den Islamismus stellen, sieht man auf den Straßen Berlins deutsche Mädels mit „Pali-Tuch“, die ihren „exotischen“ Bekannten mit anti-westlicher Identität so gern gefallen möchten.
Deutschland verwandelt sich in ein von linker Ideologie begünstigtes Kalifat, das weder durch den NOCH-Rechtsstaat, die marode Bundeswehr, unbewaffnete Bürger noch eine geordnete Migrationspolitik zu halten sein wird. Warum auch? Die Regierung fördert die Abscheu gegen die eigene Kultur und die Akzeptanz des islamistischen Kulturimperialismus.
Die linke Losung „Nie wieder Deutschland“ scheint näher denn je.
Ein Fundstück aus den islamistischen sozialen Medien. Die Generation Islam fordert ein Kalifat:

Bleibt mir nur noch zu sagen: Wir Juden werden Deutschland verlassen und uns in unserem mit Blut, Schweiß und Tränen erkämpften Heimatland in Sicherheit niederlassen. In unserem Land, das durch eine starke Armee und wachsenden privaten Waffenbesitz gesichert ist, das westlich orientiert ist, aber seine eigene Kultur ehrt und pflegt.
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