Die Visionen des Herrn Wulff: So sieht der 4. September 2040 tatsächlich aus
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Ex-Bundespräsident Christian Wulff hat eine Vision: Am 4. September 2040 soll ganz Deutschland das 25-jährige Jubiläum der Nicht-Schließung der deutschen Grenzen feiern. NIUS-Kolumnistin Birgit Kelle wirft einen Blick auf die blühenden Landschaften der Multikulti-Gesellschaft 2040.
Der Alt-Bundespräsident Christian Wulff, der mit dem Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ bereits heißer Anwärter ist als Gewinner des goldenen Halbmondpokals für eines der dämlichsten Politiker-Zitate der deutschen Nachkriegsgeschichte, hat noch einmal nachgeleg. Der 64-Jährige schwelgt bereits in der Vision, wie die Deutschen am 4. September 2040 (!) große Festivitäten ausrufen werden, um 25 Jahre offene Grenzen und eine dazugehörige multikulturelle Erfolgsgeschichte der Integration in Deutschland zu feiern. Ja, Sie lesen richtig.

Sandra Maischberger konnte ihre Überraschung über Wulffs absurde Vision kaum verbergen.
Wulff, der über ein geschenktes Bobbycar und ein paar verbale Totalausfälle, die er ausgerechnet dem Bild-Chefredakteur auf den Anrufbeantworter schnauzte, in den vorzeitigen Ruhestand stolperte, forderte in der jüngsten Sendung von Maischberger die Deutschen auf, sich den Wecker auf genau dieses Datum zu stellen, um dann in 25 Jahren die grandiosen Erfolge der deutschen Migrationspolitik mit Sondersendungen zu feiern.
Wulff als Bewerber für die Angela-Merkel-Gedächtnis-Plakette
Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen, riet bereits der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt. Die Visionen von Christian Wulff sind leider bereits im fortgeschrittenen Stadium, er sprach von „Sondersendungen“ in allen dann existierenden Medien zu „25 Jahre Nicht-Schließung der deutschen Grenzen“, so als sei das bis dahin ein nationaler Feiertag – Allah bewahre. Und man würde dann eingestehen, so Wulff, dass man – genau wie bei der Deutschen Einheit auch – zwar auch Fehler gemacht habe, dass man sich aber getäuscht habe.
Denn die Menschen, die damals aus Ungarn gekommen sind und die wir mit ihren Kindern ins Land gelassen haben, die werden dann alle gut integriert sein, darunter Olympiasieger, Forscher, Entwickler, Eisenbahnschaffner und Busfahrer etwa aus Syrien und Afghanistan und wir würden dann „stolz“ auf diese sein, deren Kinder wiederum werden dann an Universitäten studieren. Er vergaß anzufügen, dass die Erde sich bis dahin zu einer Scheibe zurückentwickelt haben wird. Er hat aber offensichtlich auch vergessen, dass das Problem der Deutschen nicht die paar Tausend Migranten sind, die damals über den Umweg Ungarn zu uns kamen, sondern die Millionen Migranten aus einem fremden Kulturkreis, die danach das Land fluteten und es bis heute tun.
Man weiß nun gar nicht, wo man anfangen soll. Will man einem ehemaligen Bundespräsidenten, der dabei ist, sich für die Angela-Merkel-Gedächtnis-Plakette zu bewerben, die ganze Wahrheit zumuten, wo er doch offensichtlich in einem mentalen Paralleluniversum residiert?
„Wir bekommen Menschen geschenkt“
Wulff selbst wird 2040 seinen 80. Geburtstag feiern, bestimmt findet sich dann „Wir bekommen Menschen geschenkt“-Katrin Göring-Eckhardt oder Carola Rackete ein, um die Laudatio zu halten. Bis dahin wird er aus der Staatskasse, also von uns allen, jährlich einen sogenannten „Ehrensold“ in Höhe von 236.000 Euro jährlich erhalten haben, um seine Visionen in Ruhe zu durchdenken und uns – Allah bewahre noch mehr – mit Memoiren eines bewegten Politikerlebens zu beglücken, als sei das bereits existierende Buch seiner Ex-und-doch-wieder-wer-weiß-das-schon-Frau Bettina nicht bereits Peinlichkeit genug.
In 16 Jahren werden das also 3,7 Millionen Euro sein, zusätzlich zu den 2,6 Millionen, die er bereits seit Ende seiner Amtszeit 2012 erhalten hat und zusätzlich zu den wahrscheinlich rund 200.000 Euro jährlich, die uns die „bewährte Staatspraxis“ kostet, ehemaligen Bundespräsidenten für den Rest ihres Lebens ein Büro bereitzustellen, inklusive Sekretärin, Chauffeur und Dienstwagen – egal, welchen Unsinn sie nach ihrer Amtszeit so von sich geben.
Ich sehe ihn schon in meiner ganz persönlichen 2040-Vision als 80-Jährigen symbolisch über die deutsche Grenze fahren und dabei freudig aus dem Fond seiner Limousine ein europäisches Fähnchen schwenken, weil die schwarz-rot-goldene Fahne bis dahin auf Anordnung der deutschen Kanzlerin Ferda Ataman längst in die Liste der verfassungsfeindlichen Symbole aufgenommen wurde, um den ankommenden Migranten die Integration unter die deutschen Kartoffeln zu erleichtern.
Die Zukunft bringt blühende Landschaften der Multikulti-Gesellschaft
Nun haben sich weit klügere Menschen als Wulff bereits vor einigen Jahren Gedanken gemacht, wohin eine ungesteuerte Migration und eine Politik der offenen Grenzen abseits bunter Träumereien führt. Ich erinnere hier einmal kurz an Thilo Sarrazins Prognosen, die die Kanzlerin der Grenzöffnung als „nicht hilfreich“ bezeichnete, die aber heute als Polizeistatistiken in der Tagesschau laufen, weil es gar keine geheimen Wahrsager-Kräfte dafür brauchte, sich auszurechnen, wohin das führt, sondern nur gesunden Menschenverstand.
Am selben Tag, an dem Wulff bei Maischberger über die blühenden Landschaften der Multikulti-Gesellschaft der Zukunft orakelte, wurde in Frankfurt eine Frau von einem jungen Afghanen hinterrücks mit einem Messer angegriffen, weil sie am Mainufer auf einer Parkbank saß. Es ist davon auszugehen, dass in der Zukunft des Herrn Wulff Parkbänke verboten werden, schließlich stellen sie eine ständige Provokation für junge Einwanderer dar.

Tatort Parkbank in Frankfurt: Eine Frau genoss die Sonne auf dieser Bank am Mainufer bis ein 19 Jahre alter Mann mit einem Cuttermesser auf ihren Kopf und ihren Hals einstach und sie schwer verletzte.
Der französische Schriftsteller Michel Houellebecq wiederum packte seine Visionen vom Zusammenprall zwischen den Kulturen von Orient und Okzident in den Roman „Unterwerfung“ und fing sich ebenfalls einiges an Rassismus-Schelte dafür ein. Nicht alle haben damals verstanden, dass sein Buch keine Bedienungsanleitung sein sollte für die schleichende Übernahme des Abendlandes durch eine selbstbewusste islamische Zuwanderergeneration, sondern eine Warnung vor der Naivität der Unterwerfung, die sich am Ende nur für einen auszahlt: Den Angreifer.
Vielleicht erschien dem ein oder anderen Intellektuellen die Aussicht auf eine Gesellschaft mit ein paar Zweit- und Drittfrauen neben der eigenen Alten aber einfach zu attraktiv, um auf den eigenen Traditionen und Religionen zu beharren. Dieser Islam hat schließlich auch seine Vorzüge und wir sind doch alle tolerant, oder?
Eurovision Halbmond Contest
Aber blicken wir doch in das glorreiche Land des Christian Wulff dereinst im Zeitalter der Multikulturalität nach weiteren 16 Jahren offenen Grenzen, was nur zufällig derselbe Zeitraum ist, den die Grenzöffnungskanzlerin geneigt war zu regieren. Dann, wenn einst der TV-Sender Al-Jazeera Deutschland in der Tagesschau den Gewinner des Eurovision Halbmond Contest verkünden wird, an dem leider kein Israel aber dafür nur noch Männer teilnehmen, weil es sich für Frauen nun wirklich nicht schickt, halbnackt über eine Bühne zu hüpfen.
Man kann zudem rein mathematisch hochrechnen, wenn bereits ein halbes Jahr nach Einführung des „Bürgergelds“ die Hälfte der Bezieher Migranten sind, die damit mehr geschenkt bekommen, als eine durchschnittliche Verkäuferin jemals verdienen kann, dass wir bis 2040 bestimmt locker eine Quote von 100 Prozent schaffen. Was für ein grandioser Erfolg der Integrationspolitik!
Deutschlands Wirtschaft ist dann natürlich eingebrochen, weil niemand mehr arbeitet und alle nur noch Bürgergeld beziehen, die Linken feiern dies als großen Erfolg ihrer langjährigen Antikapitalismus-Strategie, während die Grünen sich verbitten, diesen Erfolg zu vereinnahmen, schließlich weiß jeder, dass erst die Besteuerung jeder verbrauchten Kilowattstunde die Wirtschaft zum Erliegen gebracht hatte und das sei alleine ihr Verdienst. Nur die EU ist langsam sauer, weil sich Deutschland vom größten Nettozahler zum Transferempfänger entwickelt hat und der erste Rettungsschirm für Deutschland gespannt werden muss, die Franzosen, Italiener und Griechen die Deutschen aber nicht retten wollen.
Was machen die jungen Dinger auch ohne Begleitung auf der Straße?
Die im Jahr 2024 explodierenden Zahlen der Migrantenkriminalität hat man dafür bis 2040 viel eleganter in den Griff bekommen, man hat die Verbrecherstatistik für Migrantengewalt einfach abgeschafft und stattdessen alle Verbrecher eingebürgert. Gewalt geht seither nur noch von Deutschen aus, was die amtierende Familienministerin Sawsan Chebli, SPD, direkt zum Anlass nimmt, um das Budget „Demokratie leben!“ in ihrem Ministerium auf einen Jahresetat von 1 Milliarde aufzustocken, schließlich war der Kampf gegen kriminelle Deutsche und ihre Naziverwandtschaft noch nie so nötig wie heute.
Aber wenigstens sind die derzeit 761 Gruppenvergewaltigungen in Deutschland längst Geschichte, sie finden in Berlin jetzt nicht mehr nur jeden dritten Tag statt, sondern mehrfach täglich. Was machen die jungen Dinger auch ohne Begleitung auf der Straße, wo doch jeder weiß, dass nur Schlampen alleine unterwegs sind? Eben.
Die von der türkischen Regierung finanzierte DAVA-Partei konnte ihre kommunalen Erfolge ausbauen und gilt mit ihrem Parteiprogramm „Kalifat jetzt!“ als heimlicher Favorit der nächsten Bundestagswahl. Die Grünen haben sich bereits als potenzieller Koalitionspartner angeboten und fordern auf ihren Wahlplakaten mehr Geld für Sprachkurse, weil erst die Hälfte aller deutschen Grundschulkinder Arabisch spreche, und so werde das schließlich nie was mit der Willkommenskultur, wie sollen sie sich denn mit den Zuwandererkindern auf dem Schulhof unterhalten?
Happy Weihnachtsramadan, Bratwurst halal und Weihrauch für Shisha-Pfeifen
Claudia Roth hat ihre bunten Indianerzelte von ihrem Hausschneider in Ankara zu Burkas umnähen lassen und trägt diese jetzt gemeinsam mit Ricarda Lang und Saskia Esken aus Solidarität mit muslimischen Frauen vorbildlich als Ganzkörperzelt. Begleitet wird das Ganze mit einer aufwendigen Medienkampagne gegen den Sexismus alter weißer Männer unter dem Hashtag #WasGuckstDu. Lobend kann erwähnt werden, dass die Einführung der Kopftuchpflicht an deutschen Schulen für eine sinkende Zahl sexueller Übergriffe in den Hofpausen geführt hat.
Die allseits beliebten Beton-Poller am Breitscheidt-Platz von Berlin konnten wie alle anderen Zäune und Absperrungen um deutsche Weihnachtsmärkte abgeschafft werden. Seit Weihnachten mit dem Ramadan Fest zusammengelegt wurde, kommt es zu keinen Anschlägen mehr, dafür gibt es jetzt beim Happy Weihnachtsramadan Bratwurst halal und Weihrauch für Shisha-Pfeifen. Die Abschaffung des sonntäglichen Glockengeläutes in ehemals katholischen Hochburgen war ein weiterer Schritt hin zu einer friedlichen Integration ohne Kopfverluste für zelebrierende Priester.
Mit den 100 Geschlechtern ist 2040 dann natürlich Schluss, jede offene Grenze hat auch ihren Preis. Die Gender-Lehrstühle hat man nahtlos zu Koran-Instituten umgewandelt, warum die ganze Infrastruktur an deutschen Universitäten wegwerfen? Jene Mitglieder der queeren LGBT-Gemeinde, die sich heute Seite an Seite mit ihren Kopftuch-Freund*innen gegen Islamophobie einsetzen, sind mit ihren Freunden von „Queers for Palestine“ in den Gazastreifen geflüchtet, wo sie leider nicht wie erwartet mit wehenden Regenbogenfahnen, sondern mit einem Frischluftkäfig empfangen wurden.
Sven Lehmann ist sichtlich gealtert. Er hat inzwischen ebenfalls sein Geschlecht gewechselt und identifiziert sich jetzt als muslimische Frau. Sawsan Chebli macht ihn dafür im Ministerium für Familie und Kinderreichtum zum Abteilungsleiter Kinderehe.
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