Die Weihnachtsansprache von Julian Reichelt: 2024 wird das wichtigste Jahr unseres Lebens!
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Liebe Freunde, liebe Fans, liebe Familie von NIUS und „Achtung, Reichelt!“,
unser Land hat in den letzten hundert Jahren unzählige bedrückende Weihnachtsfeste durchlebt und durchgestanden.
Weihnachten im Krieg, Weihnachten in Trauer. Weihnachten in Teilung. Weihnachten im beklemmenden Schatten des Terrorismus. Weihnachten in Armut und bitterer Kälte. Weihnachten in Trümmern und Schande.
Aber was immer dieses Land erleiden und ertragen musste oder angerichtet hat, nichts war je mächtiger als die Zuversicht von Weihnachten. Das wird auch dieses Jahr so sein, das wissen wir in unseren Herzen, und doch spüren wir alle, dass etwas anders ist, dass es ein ungekanntes Weihnachten ist.
Hier sehen Sie die Weihnachtsansprache im Video:
Das Land ächzt unter Unvernunft
Die Hoffnung erscheint uns vielerorts nicht strahlend, sondern eingetrübt. Viele Menschen empfinden Ohnmacht und Kraftlosigkeit, als Untertanen, die kaum noch bewältigen können, was ihnen von ihren Herrschern aufgelastet wird. Höhere Steuern, wahnwitzige Bürokratie, Inflation, steigende Energiekosten, ständig neue Regeln, wie man reden soll, was man noch sagen darf und was man nicht zu denken hat. Eine radikale Minderheit regiert und gängelt die Mehrheit.
Unser Land ächzt unter einem Regime der Unvernunft, wie wir es im vereinten Deutschland noch nicht erlebt haben. Von Weihnachtsbäumen bis zu Atomkraftwerken, von Indianerkostümen über Steaks bis zu den einzigartigen Autos, die wir bauen, wollen unsere Herrscher alles verbannen und verbieten, was unser Leben, unsere Identität ausmacht. Auf unseren Tischen steht zu Weihnachten das Essen von Landwirten, die in diesen Tagen um ihre Existenz fürchten. In den Köpfen vieler fleißiger Eltern sind die finanziellen Sorgen noch nicht verscheucht, die sie beim Kauf der Geschenke empfunden habe.
Wenn sie die Freude ihrer Kinder sehen, dann wissen sie, wofür sie hart arbeiten, aber wenn sie auf unsere rücksichtslose Regierung blicken, dann wissen sie es nicht mehr. Für alle Menschen, die Deutschland lieben, ist es schwer mitanzusehen, schmerzhaft zu ertragen, wie man unser Land zugerichtet hat. Von den großen politischen Lügen der letzten zwei Jahrzehnte hat das Jahr 2023 so gut wie nichts übrig gelassen. Unser Land ist nicht bunter geworden, sondern unsere Nächte gefährlicher. Unser Strom ist nicht günstiger, sondern teurer. Die sagenhafte deutsche Aufstiegsgeschichte ist zu einer peinlichen Saga des Stillstands geworden. Die Welt lacht über unsere Regierung, die kriminellen Clans lachen über unsere Polizei, unser Finanzminister kann nur noch mit Mühe die Rechnungen bezahlen, unser Bundeskanzler weiß alles besser und erinnert sich an nichts. Die deutsche Grenze ist keine Stopp-Linie, sondern eine Ziel-Linie, hinter der verlockende Reichtümer warten, die wir alle miteinander erarbeiten, aber immer weniger davon haben. Statt unsere Kinder in den besten Schulen fürs Leben zu rüsten, treiben Ideologen sie mit sanfter Stimme in die totale Verwirrung, indem sie ihnen einreden, sie könnten ihr Geschlecht ändern. Statt ihnen Mut zu machen, befeuern die Mächtigsten im Land apokalyptische Ängste.
Das Gefühl, frei seine Meinung sagen zu können, ist auf dem tiefsten Punkt der letzten siebzig Jahre angelangt. Alle Generationen seit 1953 haben sich freier gefühlt als die Menschen heute. Nur noch 40 Prozent glauben, dass man seine Meinung frei sagen kann, die Mehrheit, 44 Prozent, glaubt das nicht mehr. Wenn uns die Freiheit der Rede genommen ist, werden wir in stiller Dummheit geführt.

Verantwortlich dafür sind unsere Regierung und zahllose Journalisten, die seit Jahren die Methoden der modernen Zensur und Ausgrenzung verfeinert und immer brutaler angewandt haben, um ihre scheiternde Ideologie zu verteidigen.
Wenn ein Weltbild so absurd, so unsinnig, unvernünftig und ja, verrückt, ist, dass es unmöglich wird, es mit Argumenten zu verteidigen, dann bleibt nichts anderes übrig, als es von jeglicher Kritik abzuschotten, jeden Kritiker einzuschüchtern und zum Schweigen zu bringen. Das ist es, was wir in den letzten Jahren erlebt haben. Es begann mit Angela Merkel und wurde noch schlimmer mit Olaf Scholz.
Freiheit existiert nicht in Geldscheinen oder Goldstücken, Freiheit existiert nur in der Überzeugung, frei zu sein. Das Gefühl der Freiheit erfüllt uns – oder eben nicht. Wenn die Mehrheit der Menschen nicht mehr an die Freiheit ihrer Worte und damit Gedanken glaubt, dann endet die Freiheit. Die Sehnsucht nach Freiheit ist so stark wie seit Jahrzehnten nicht mehr, weil Millionen Menschen sie nicht mehr spürem. All das ist wahr, all das mag uns bedrücken, all das ist eine bittere Bilanz, aber es ist auch Anlass zu größter Entschlossenheit, weil wir alle wissen, dass wir nichts sind, wenn wir nicht frei sind.
Weihnachten 2023 sollte uns Anstoß zur Hoffnung sein, denn vor uns liegt das vielleicht wichtigste Jahr unseres Lebens. Gegen den ideologischen Wahn, der unsere politische und mediale Elite erfasst hat, steht die gewaltigste Mehrheit, die dieses Land je gesehen hat. Die Mehrheit des gesunden Menschenverstands. Die Mehrheit, die mit Herz und Verstand weiß, was geschehen muss, um unser Leben besser zu machen.
Millionen Menschen stellen sich diese Fragen
Im Jahr 2024 entscheiden sich die Fragen, die unser Land auf Jahrzehnte prägen werden, unser Leben und das Leben unser Kinder.
- Bekommen wir die Regierung, die wir gewählt haben oder bekommen wir immer wieder die autoritären Links-Grünen, egal, wen wir wählen? Zwei Drittel der Menschen wollen keine linke Partei an der Macht.
- Können wir noch die Fakten unserer Existenz aussprechen, ohne uns fürchten zu müssen vor denen, die vorgeben, unter ihren bunten Flaggen für die große soziale Gerechtigkeit zu marschieren? Können wir noch sagen, dass es Dinge gibt, die wir als normal empfinden?
- Können wir dafür einstehen, dass sich unser Land nicht vollends bis zur Unkenntlichkeit verändert?
- Wollen wir unsere Kinder wirklich weiter einer Sekte überlassen, die Gehorsam oder Weltuntergang predigt?
- Was ist wahr? Und was ist eine Lüge? Von wem wollen wir uns das überhaupt noch sagen lassen? Und kann die Regierung uns weiter gängeln, ihre Lügen nachzuplappern?
- Wollen wir wirklich weiter hinnehmen, dass unsere Wirtschaft und unser Wohlstand zerstört werden und im Namen der Vielfalt immer mehr Menschen immer weniger gemeinsam haben?
- Wollen wir wirklich weiter jenen Journalisten zuhören, die uns unzählige Male belogen haben? Wollen wir wirklich weiter gezwungen werden, für ein System zu bezahlen, das sich nicht der Wahrheit, sondern den Mächtigen verpflichtet fühlt?
- Ist es wirklich Demokratie, wenn die Regierung bei nahezu allen wichtigen Themen das Gegenteil von dem beschließt, was die Mehrheit will? Oder müssen wir uns unsere Demokratie zurückholen? Ist es wirklich Demokratie, wenn wir bloß zu zahlen haben, was wir doch gar nicht haben wollen?
- Lassen wir uns weiter vorschreiben, wie wir zu leben haben?

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Millionen Menschen stellen sich diese Fragen. An Heiligabend werden das die Fragen sein, die in vielen Familien, an unzähligen Esstischen diskutiert werden. „Fürchtet Euch nicht“ ist der Satz, der über Weihnachten steht. Und an diesem Weihnachten liegt Hoffnung darin, dass Millionen Menschen sich entschieden haben, sich nicht mehr zu fürchten. Unsere Weihnachtsbotschaft an die Mächtigen in den Ministerien und im Kanzleramt lautet:
- Es ist unser Land, und Ihr habt kein Recht, es kaputt zu machen.
- Es ist unser Wohlstand, und Ihr habt kein Recht, ihn uns wegzunehmen.
- Es ist unser Leben, und Ihr habt kein Recht, darüber zu entscheiden.
Millionen Menschen fürchten sich nicht mehr vor den perfiden Ausgrenzungsmechanismen, vor den Einschüchterungen und vor der Abschreckungsrhetorik einer Regierung, die versucht, jede legitime Opposition zu kriminalisieren wie niemand vor ihnen in der bundesdeutschen Geschichte. Millionen Menschen haben verstanden, dass es um zu viel geht, um weiter zu kuschen. Millionen Menschen sind nicht mehr bereit, sich mit der Sprache und vor allem mit den Methoden des neuen links-grünen Sozialismus abzufinden, sie einfach hinzunehmen, während sie ihr Lebenswerk und ihre Existenzgrundlage zertrümmert sehen.
Noch vor anderthalb Jahren gab es weder „Achtung, Reichelt!“ noch NIUS, weder Ralf Schulers Interview-Serie „Schuler! Fragen, was ist“, in denen Menschen ausreden dürfen, egal, was sie denken, noch Sebastian Vorbachs freie Talkshow „Stimmt!“, in der man einfach seine Meinung sagen darf. Wir haben uns unsere Zahlen genau angesehen. Seit es uns gibt, haben wir über zehn Millionen Menschen mit unseren Inhalten erreicht, obwohl die Bundesregierung all ihre Macht eingesetzt hat, um Menschen von uns fernzuhalten, obwohl die öffentlich-rechtlichen Medien alles getan haben, um uns auszugrenzen und zu Aussätzigen zu erklären. Sie sind gescheitert, und das ist eine gute Nachricht für unser Land. Wir sind zu der medialen Bewegung geworden, vor denen die Regierung Sie immer gewarnt hat. Unser Konzept ist simpel: Wir wollen nicht belehren und erziehen. Wir gehen raus ins Land, wir recherchieren die Fakten, wie wir sie vorfinden – und lassen Sie entscheiden.
Von der Heizungsdemo in Erding über die mutigen Bürger von Upahl bis zum Bauernaufstand in Berlin erleben wir, dass Millionen Menschen auf der Straße, vor dem Fernseher und an ihren Smartphones erkennen: Es geht auch anders. Man muss sich nicht in Gehorsam und Fügsamkeit ergehen und sich dem neuen Sozialismus ergeben, wir können auch anders. Wir sind nicht allein. Auch unser Nachbar hat Angst um sein hart erarbeitetes Haus, auch unser Kollege will nicht mehr, dass mit seinen Steuern linke Ideologie und unkontrollierte Migration finanziert werden, eine Weltanschauung, die für unser Land und für ganz Europa zerstörerisch wirkt.

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Die Mehrheit mag Angst haben, die eigene Meinung zu sagen. Aber die Mehrheit hat auch erkannt, dass all die Diffamierungs-Parolen, all die politischen Kampfbegriffe der links-grünen Elite von „rechtspopulistisch“ über „queerfeindlich“ bis „Demokratie-gefährdend“, von „besorgter Bürger„ bis „Skeptiker“ sich abgenutzt haben. Niemand glaubt das mehr, jeder weiß, dass uns diese Begriffe bloß davon abhalten sollen, zu widersprechen.
Wir erinnern uns alle noch zu gut an die vergangenen Weihnachtsfeste, als dieses Gift der politischen Propaganda unzählige Familien gespalten hat, als die Regierung uns allen Ernstes aufgefordert und abverlangt hat, an der Wohnungstür die ordnungsgemäßen Impfpapiere der Menschen zu kontrollieren, die wir lieben. Als man vorsichtig sein musste, in der eigenen Familie seine Meinung über das Impfen zu sagen oder Zweifel an den autoritären Maßnahmen der Regierung zu äußern. Für all die Menschen, die das Glück hatten, in Frieden und Freiheit aufzuwachsen, war das eine Lektion des Schreckens, ein Aufblitzen der Unmenschlichkeit. Für all die Menschen, die einen Teil ihres Lebens in der DDR verbracht haben, war es ein traumatischer Rückfall in die Beklemmung des übermächtigen, autoritären Staates, der bis in die Wohnzimmer hinein herrscht.
So bitter diese Erfahrung gewesen sein mag, sie hat uns gestählt. Sie hat uns abgehärtet gegen einen Staat, der all seine Macht einsetzt, um uns auf Linie zu zwingen, egal ob bei Klima-Ideologie oder Massenmigration.
Wir gehen gestärkt und furchtlos ins neue Jahr
2024 wird das wichtigste Jahr unseres Lebens, in dem wir unüberhörbar deutlich machen werden, dass es unser Land ist. Wir gehen da gestärkt und furchtlos hinein, alle miteinander.
Ihnen danke ich von Herzen dafür, dass Sie dabei geholfen haben, „Achtung, Reichelt!“ und NIUS in so kurzer Zeit zu einer Stimme der Mehrheit zu machen. Wir sind noch lange nicht fertig. Für 2024 verspreche ich Ihnen: Wir stehen an Ihrer Seite, wir stehen für Fakten und gesunden Menschenverstand. Zusammen wissen wir: Wir sind nicht allein mit unserer Meinung.
Ihnen und Ihren Familien wünsche ich frohe und gesegnete Weihnachten!
Ihr Julian Reichelt
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Julian Reichelt
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