Dieses Land ist sowas von fertig mit dem grünen Irrsinn!
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Nach zwei bedrückend langen Jahren der autoritären grünen Herrschaft in Berlin fürchten Millionen Deutsche um ihre wirtschaftliche Existenz, unzählige Menschen sorgen sich um ihre Zukunft und die Zukunft unseres Landes, so viele sind entsetzt über die Allmacht der Inkompetenz und die Rücksichtslosigkeit der Mächtigen. Und doch gibt es gerade überall glänzende Flecken der Hoffnung, weil die Macht der Grünen Partei von Tag zu Tag, von Woche zu Woche so spürbar schwindet.

Schwer angeschlagen: Die Führungsriege der Grünen hat nach dem Karlsruher Urteil nicht mehr viel zu lachen.
Der Grünen Partei ist unser Geld ausgegangen. Verrückte mit Geld sind gefährlich. Verrückte ohne Geld sind nur noch lächerliche Schreihälse.
Die Grüne Partei nährt sich und ihren Machtrausch vom Staat, von unserem Steuergeld. Aber was diese Leute gepredigt haben, was von willfährigen Medien über Jahre kritiklos verkündet wurde, führt nicht in die Zukunft, sondern in den Abgrund. Weite Teile der Medien haben sich von der Grünen Partei verführen lassen, sie haben sich freiwillig zu Propagandisten der neuen autoritären Herrschaft gemacht.

Angespannte Gesichter bei Ricarda Lang und Omid Nouripour auf dem Parteitag in Karlsruhe.
Nur noch zwölf Prozent würden die Grüne Partei wählen, so wenig wie seit einem halben Jahrzehnt nicht mehr. 88 Prozent der Deutschen würden alles wählen, nur nicht grün. Dieses Land ist sowas von fertig mit dem grünen Irrsinn. Die noch verbliebenen zwölf Prozent sind Menschen, die entweder vom Geld des Staates oder vom Vermögen ihrer Eltern leben. Vergessen Sie nie: Grünen-Wähler mögen behaupten, sich um die Zukunft zu sorgen, aber tatsächlich wählen sie nur die Grüne Partei, weil sie sich um die Zukunft keine Sorgen machen müssen.
Ein einziges Urteil hat der Grünen Partei ihre Milliarden und ihre Träume geraubt. Robert Habeck ist über Nacht 60 Milliarden Euro, mindestens, ärmer geworden. Dieses Geld war seine Macht. Er konnte Menschen und ganze Konzerne mit Steuergeldern kaufen, aber das ist nun vorbei. Und Robert Habeck macht das sehr wütend. Hier der Videobeweis:
Robert Habeck will nicht in der Realität ankommen. Er kann es nicht mehr hören. Er will in seiner Realität bleiben und Schulden machen dürfen, er will seine Ideen weiter von unserem Geld bezahlen dürfen, auch wenn das Grundgesetz ihm das verbietet. Deswegen nennt Robert Habeck Schulden auch nicht Schulden, oh nein, der Kinderbuchautor hat ein neues Wort für Schulden geschaffen, denn Robert Habeck kann aus Schuldenstroh Gold spinnen. Wir haben das Video für Sie:
Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass jeder Mensch so leben sollte, wie er will, so viel essen kann, wie er möchte und sich wohlfühlen darf, wie er selber für sich entscheidet.

Ricarda Lang am Rednerpult beim Karlsruher Parteitag von Bündnis90/Die Grünen.
Deswegen käme es uns niemals in den Sinn, Witze über Ricarda Lang oder Omid Nouripour zu machen, übrigens anders als unzählige Grüne, die jahrzehntelang über das Gewicht von Helmut Kohl gespottet haben. Aber in der Politik geht es vor allem um Glaubwürdigkeit. Deswegen muss es erlaubt sein, darauf hinzuweisen, dass es geradezu bizarr ist, wenn ausgerechnet die Partei von Ricarda Lang und Omid Nouripour uns ständig vorschreiben will, wie wir uns zu ernähren haben
Sie haben in der schwersten Energiekrise der bundesdeutschen Geschichte voll funktionsfähige, hochmoderne Atomkraftwerke abgeschaltet. Man kann es nicht oft genug sagen: Für die hohen Strompreise in Deutschland ist nicht Wladimir Putin verantwortlich, sondern die Grüne Partei, die uns jahrelang erzählt hat, dass die Sonne keine Rechnung schickt.
Zweimal schon in diesem Jahr hat ausgerechnet das Klima die Grüne Partei vor dem Kollaps der eigenen Politik gerettet: Der Winter war so warm, dass Robert Habeck behaupten konnte, eine Energiekrise abgewehrt zu haben. Der Sommer war so kalt, dass die Migrations- und Gewaltkrise in den Freibädern zumindest nicht vollends eskalierte. Nun hofft die Klimaschutzpartei, die dieses Land mit Kohle befeuert, wieder auf einen warmen Winter, weil sie kein Geld mehr hat, um die Energiepreisbremse zu bezahlen, die es ohne die Politik der Grünen Partei gar nicht bräuchte.
Die grüne Party der Verschwendung ist vorbei, die grüne Ideologie steht vor dem Zusammenbruch. Das ist die beste Nachricht der nahenden Adventszeit. Das Ende von Grün ist die Hoffnung.

Ricarda Lang, Co-Vorsitzende der Grünen, schreibt den Bürgern seit zwei Jahren vor, wie sie zu leben haben.
Die mächtige Chefin der Grünen Partei, Ricarda Lang, kennt Arbeit nur aus den Erzählungen ihrer Mutter. Ricarda Lang hat nichts gelernt, nichts zu Ende gebracht, nichts fertig studiert, nie in einem Beruf gearbeitet. Sie kann nichts, deswegen lässt sie sich von Staat und Partei durchfüttern. Menschen, die sich von Staat und Partei durchfüttern lassen, Taugenichtse, wie Hubert Aiwanger sie nennt, werden ihre Ideologie bis zum Letzten verteidigen, denn niemand sonst würde ihnen Hunderttausende Euro im Jahr für ihre Unfähigkeit bezahlen.
Ricarda Lang steht für eine Partei, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, von der Arbeit anderer Menschen zu leben. Ihre Sucht nach autoritärer Kontrolle hat einen einfachen Grund: Staat und Ämter finanzieren das Leben dieser Leute, sie haben nichts anderes. Wer nicht arbeitet und nur vom Staat lebt, den sollten wir fürchten, wenn er – oder sie – über unser Geld spricht, weil sie unser Geld nicht für uns, sondern für sich wollen. Ihr ganzer Fleiß gilt nur einem Ziel: Sie wollen unser Geld für sich.
Hier ist Ricarda Lang:
Im Video heißt es: „Wir werden nicht zulassen, dass dieses Land in eine Krise hinein gespart wird.“
Übersetzt bedeutet das: Wir werden nicht zulassen, dass wir Euer Geld nicht mehr für unsere Ideologie verprassen dürfen. Die überwältigende Mehrheit der Menschen im Land, zwei Drittel, ist gegen die Abschaffung der Schuldenbremse.
Wie alle Sozialisten können Grüne gar nicht anders, als so zu reden, weil an ihrer Macht ihre finanzielle Existenz hängt. Für die Grüne Partei, für Ricarda Lang und all ihre öko-sozialistischen Freunde ist die Macht der Zugang zu unserem Geld, für das wir jeden Tag hart arbeiten. Wenn sie die Macht verlieren, verlieren sie alles.
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