Faeser in Frankfurt: So sieht es draußen aus, Frau Innenministerin!
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Es ist ein Foto, das so viel über den Status unseres Landes aussagt!
Bundesinnenministerin Nancy Faeser traf am Dienstag zum Wahlkampf im Frankfurter Bahnhofsviertel ein. Die dicken Scheiben einer Panzerlimousine verzerren oft den Blick auf die Realität. Umso überraschender sind die Fotos der Frau Ministerin, die ganz ohne Filter (zu Fuß) durch die Realität der Taubenstraße spaziert. Natürlich wurde sie stets begleitet von einem Pulk an Personenschützern.
Doch die Drogen-Kranken auf den Straßen können auch die vielen Polizisten nicht vertuschen.

Immerhin widmete die Ministerin dem Obdachlosen einen Blick. Mehr ist nicht passiert.
Es hat sich etwas verändert in Deutschland – und wir alle können es sehen. Es gibt eine neue Form der Obdachlosigkeit in unseren Städten. Und unsere Innenministerin ignoriert das alles weg.
Die Auswirkungen von Drogen, Gewalt und Migration sind überall spürbar. Crystal Meth und Heroin neben Kinderspielplätzen. Messerstechereien auf dem Bahnhofs-Vorplatz. Obdachlose, die am lebendigen Leib verfaulen.

Auch an der Realität des Rotlichts im Frankfurter Bahnhofsviertel stapfte Faeser vorbei.
Wenn noch der Bundesverfassungsschutz von der Ministerin auf die eigenen Mitarbeiter angesetzt würde, dann sollte klar sein: Deutschland hat mit Faeser fertig.
Übrigens: Meine Kollegen Eva Vlaardingerbroek und Jan A. Karon dokumentieren im NIUS-Original „Zombieland“ auch aus dem Frankfurter Bahnhofsviertel. In der 35-minütigen Reportage berichten Obdachlose von ihrem Weg auf die Straße – und was sie beschäftigt.
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Philippe Fischer
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