„Femonationalismus“: Frauen werden von links verhöhnt und im Stich gelassen!
Ein Beitrag von
Nichts offenbart so sehr, wie wenig sich die Linke tatsächlich um die Sicherheit und die Rechte von Frauen schert, wie die lächerliche „Stadtbild“-Debatte der letzten Tage. Dass manche hier nun versuchen unter dem Deckmantel der Frauen auch einen rassistischen Zusammenhang herzustellen, setzt dem Ganzen noch die Krone auf.
Wenn linke Aktivistinnen wie Luisa Neubauer ihren angeblichen Kampf gegen das Patriarchat und für Frauen wie eine Monstranz vor sich hertragen, kann man sich mittlerweile nur noch laut lachend abwenden. Denn gerade die letzten Tage haben gezeigt, dass die Unversehrtheit von Frauen und Mädchen ihr und ihren Kolleginnen nichts wert ist. Seitdem Friedrich Merz die Rolle der „Töchter“ in der Diskussion um das heimische „Stadtbild“ ins Spiel gebracht hat, strotzen Social Media und die Medienöffentlichkeit nur so vor empörten Videos und Aufnahmen linker Aktivisten, Politiker und Meinungsmacher, die darin einen Angriff auf die Frauen sowie eine rassistische Aussage erkennen. Dabei beweisen die nackten Zahlen schon lange, dass Friedrich Merz nicht nur recht hat, sondern dass die Situation in Wahrheit noch viel dramatischer ist, als er es beschrieben hat. Zeit für einen kurzen Faktencheck.
Sexuelle Belästigung & Übergriffe
Einer aktuellen Umfrage zufolge fühlt sich mehr als die Hälfte der Frauen in Deutschland an öffentlichen Ort nicht mehr sicher. Am schlechtesten schnitten hier Bahnhöfe und Clubs ab. Solche Zahlen dürfen auch nicht verwundern, sieht man sich die gegenwärtige Situation im öffentlichen Nahverkehr an. In München gaben beispielsweise fast 28 Prozent aller Frauen an, dass sie mindestens einmal in öffentlichen Verkehrsmitteln sexuell belästigt wurden. Auch in Berlin ist die Zahl an Übergriffen im öffentlichen Verkehr in den letzten Jahren massiv gestiegen. Die Bedrohungen für Frauen auf offener Straße sind also alles andere als trivial. Dass die Ursache für diese Zunahme an Gewalt und Übergriffen gegenüber Frauen auch mit der starken illegalen Zuwanderung der letzten zehn Jahre zusammenhängt, ist angesichts der immer wiederkehrenden Täterprofile ebenfalls evident.

In München gaben beispielsweise fast 28 Prozent aller Frauen an, dass sie mindestens einmal in öffentlichen Verkehrsmitteln sexuell belästigt wurden.
Pseudowissenschaftliche Entgleisungen
Umso absurder ist es, dass in den letzten Tagen immer wieder der Begriff des „Femonationalismus“ ins Spiel gebracht wurde. „Femonationalismus bedeutet, dass Rechte von Frauen oder auch queeren Personen (…) für nationalistische, rassistische oder auch antifeministische Zwecke genutzt werden, wenn es um eine Aufwertung der eigenen Position oder Nation geht und vor allem um eine Instrumentalisierung der eigenen Inhalte“, erklärt den Begriff unter anderem die Soziologin Rebekka Blum, die von der ARD dazu selbstverständlich intensiv befragt wurde. Weiters behauptet sie, dass der Wunsch Migration einzudämmen, um die Rechte von Frauen zu schützen, dazu führen wurde, dass diese „instrumentalisiert“ würden. Das sei eine „Ethnisierung von Sexismus“. Diese mehr als fragwürdige These wurde von vielen in den letzten Tagen begeistert aufgenommen und weiter verbreitet. Unter anderem empörte sich auch der Kanal „Mädelsabende“ des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in einer Reihe von Beiträgen auf Social Media, dass hier „feministische Argumente“ instrumentalisiert würden, um Menschen mit Migrationsgeschichte „schlecht zu machen“.

Auch Deutschlandfunk Kultur veröffentlichte einen Beitrag und teilte unter dem Hashtag #Stadtbild mit, dass es in diese Frage offenbar vorrangig darum gehen würde, muslimische Männer zu stigmatisieren. Was hier also pseudowissenschaftlich getarnt und möglichst intellektuell eingefärbt wird, ist in Wahrheit ein zutiefst ideologischer Angriff auf jeden, der es wagt, die fatale Migrationspolitik der letzten Jahre und ihre offensichtlichen Folgen zu kritisieren. Friedrich Merz wird als „Femonationalist“ abgestempelt und seinen Aussagen damit jede Legitimation entzogen. Mit einem etwas realistischeren Blick auf die Welt lässt sich jedoch feststellen, dass es sich in dieser Sache keinesfalls um eine Stigmatisierung irgendwelcher Gruppen geht, sondern um die traurige Beschreibung der deutschen Lebenswirklichkeit.

Frauen werden mit Füßen getreten
Es gibt wohl wenig Beispiele in der öffentlichen Debatte, die die Scheinheiligkeit einiger linker Politiker und Meinungsmacher so brutal offenbart wie diese Diskussion. Denn während man hier unter dem Vorwand, man sei feministisch und sozial, agiert und wahllos jeden, der einen anderen Blick auf die Welt hat, versucht in den Schmutz zu ziehen, ignoriert man die wahren Probleme und riskiert damit die Unversehrtheit von Frauen und Mädchen.
Seit Jahren ist die einzige Antwort von links auf diese Bedrohungen, Frauen in ihre eigens für sie kreierten Safe Spaces zu verweisen. Anstatt die Ursache hinter diesen Fehlentwicklungen zu benennen und dagegen anzugehen, verlangt man von Frauen, dass sie ihr Verhalten anpassen und sich nur in für sie gekennzeichneten Bereichen aufhalten. Ähnlich abstrus ist dahingehend auch die seit einiger Zeit diskutierte Forderung für Frauen, eigene Bahnabteile im öffentlichen Nahverkehr einzurichten, um sie vor etwaigen Übergriffe zu schützen. Ein unglaublicher Hohn, der aus solchen Forderungen spricht. Die eigenen ideologischen Scheuklappen abzulegen und das vorliegende Problem ordentlich zu artikulieren, ist für viele offenbar nach wie vor keine Option. Lieber zimmert man sich irgendwelche Ausflüchte zusammen und erhebt bizarre Forderungen.
Die Leidtragenden dahinter sind in jedem Fall die Frauen in Deutschland, die auf diese Art und Weise sträflich im Stich gelassen werden.
Mehr NIUS: Rassismusdebatte nach „Stadtbild“-Aussage: Die zynischen Töchter Deutschlands
Mehr NIUS:
Mord an Henry Nowak: Diese Tat steht für staatlich unterstützten Hass auf Weiße
Zwischen Tränen und Schuldgefühlen: Das seltsame Frauenbild der Grünen
Bewiesen: Zu wenig Schlaf macht alt – zu viel aber auch!
Fettig, deftig, ehrlich: Der Taxiteller ist zurück!
Wolfgang Kubicki muss das Strack-Zimmermann-Lager aus der FDP vertreiben
Robert und der Wolf: Habeck jetzt offiziell Märchenerzähler
Abgewählt und trotzdem gefeiert: Plant Robert Habeck ein Politik-Comeback?
Ex-Ferrari-Boss Montezemolo entlarvt das traurige Schicksal europäischer Automobilkunst
Mehr NIUS:
Fettig, deftig, ehrlich: Der Taxiteller ist zurück!
Wolfgang Kubicki muss das Strack-Zimmermann-Lager aus der FDP vertreiben
Robert und der Wolf: Habeck jetzt offiziell Märchenerzähler
Abgewählt und trotzdem gefeiert: Plant Robert Habeck ein Politik-Comeback?
Ex-Ferrari-Boss Montezemolo entlarvt das traurige Schicksal europäischer Automobilkunst
„Was ist schlimmer – Bärbel Bas oder die Tagesschau?“: Heiko Wasser, der Unerschrockene
Warum die AfD jetzt über 30 Prozent geht
Bärbel Bas und das „Einheitsbraun“: Wie eine „rechte Verschwörungstheorie“ zur offiziellen Regierungslinie wurde
Laura Sachslehner
Artikel teilen
Kommentare