Findet euch damit ab: Kinder sind nicht „trans“!
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Egal, ob es sich um Angela Merkel, Margaret Thatcher, David Bowie oder Conchita Wurst handelt: Während der letzten Jahrzehnte wurde in der westlichen Welt in fast allen gesellschaftlichen Bereichen deutlich, dass auch burschikose Frauen und feminine Männer erfolgreich sein können.
Und auch in Kindergärten und Schulen sind die Zeiten, in denen man Jungs verbietet, mit Puppen zu spielen, längst vorbei.
Kurz: Wir leben in einer der aufgeklärtesten Epochen unserer Gesellschaft. Dass sich Jungen wie Mädchen verhalten und Mädchen wie Jungen, ist heute, im Jahr 2024, das Normalste auf der Welt. Niemand würde dem widersprechen, außer zwei Gruppen: religiöse Fundamentalisten. Und die durchgeknallten Ideologen aus der Trans-Community.

In diesen Unterrichtsmaterialien verfolgen Trans-Pädagogen ihre ganz eigene Logik : Junge, Mädchen, Trans*Kind und Inter*Kind
Man feiert die eigene Toleranz, die keine ist
So gibt es mittlerweile ganze Trans-Netzwerke, die Kindern, die sich nicht geschlechterkonform verhalten, den Stempel „Trans*Kind“ aufdrücken. Eltern aus dieser Szene stellen Bilder und Videos von ihren Töchtern mit Kurzhaarfrisur ins Netz. Sie behaupten, dass ihr Sohn im falschen Körper geboren sei, weil er lieber mit Puppen als mit Autos spielt, und freuen sich dann über Likes, Klicks und Retweets.
Währenddessen dreht die ARD einen Spielfilm („Einfach Nina“), in dem sich die fiktiven Eltern und das grüne Wohlstands-Publikum dafür feiern, dass sie kein Problem damit haben, wenn ein 10-jähriger Junge ein Kleid trägt – und sich den Penis abschneiden will. Ein solches Gebaren, das sich selbst für die eigene Toleranz feiert, ist nicht „divers“ oder „inklusiv“, sondern rückständiger als die Puritaner, die sich in den 60ern über den Paragraf 175 freuten.

Sollen hier Stereotype gebrochen oder zementiert werden? Letzteres ist wahrscheinlicher.
Geht es noch um das Wohl der Kinder?
Wenn es um „Trans*Kinder“ geht, dann geht es nicht um das Wohl der Kinder, die einfach nur in Ruhe spielen wollen und dabei übrigens genau die sexistischen Stereotype aufbrechen, über die sich woke Aktivisten sonst vierundzwanzig Stunden am Tag echauffieren. Vielmehr geht es um das Ego der Erwachsenen, der Aktivisten, Eltern und Politiker, die diese Kinder für ihr eigenes Virtue-Signalling missbrauchen.
Denn Fakt ist: Kindern ist es egal, mit wem sie spielen. Immer weniger Kinder würden heutzutage ein anderes Kind abwerten, wenn es als Junge ein Kleid trägt oder als Mädchen mit Baukästen spielt. Auch würde kein Kind ein intergeschlechtliches Kind wegen der Beschaffenheit seiner primären und (noch nicht einmal vorhandenen) sekundären Geschlechtsteile beurteilen.
Sexualisierte Pädagogik für Grundschüler
Dennoch erstellen vermeintliche „Trans-Experten“ Unterrichtsmaterialien, in denen sie Grundschüler (!) auffordern, sich anhand ihrer Genitalien (!) und antiquierten Rollen-Klischees in krude Kategorien zu pressen. „Ich bin ein Mädchen-Junge!“, sollen die Kinder da lernen. Oder: „Ich habe einen Penis-Vagina!“ Mit der Realität von intergeschlechtlichen Kindern hat das wenig zu tun, wohl aber mit dem Willen, unschuldige Kinder mit der eigenen Erwachsenensexualität zu konfrontieren.
Die neue Generation der woken Pädagogen und öffentlich-rechtlicher Journalisten sollte vor allem eines lernen: Es gibt keine „Trans*Kinder“, sondern nur euren eigenen Kleingeist!
Lesen Sie mehr dazu: Junge, Mädchen, Trans-Kind: Regierung will, dass Grundschüler nicht mehr an Geschlechter glauben
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