Für Terroristen ist in Deutschland jeden Tag Tag der offenen Tür: Taliban lachen Baerbock und Faeser aus
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Die eine steht für „feministische Außenpolitik“. Die andere sagt, in Deutschland sei „kein Platz für Islamismus“. Die eine ist verantwortlich für den Schutz unseres Landes durch die Kontrolle der Visa-Vergabe. Die andere ist verantwortlich für den Schutz unseres Landes durch Grenzkontrollen. Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne Partei) und Innenministerin Nancy Faeser (SPD) – gemeinsam sind sie nun verantwortlich für das größte Islamisten-Fiasko seit vielen Jahren.
Unbemerkt und von den Sicherheitsbehörden vollkommen ungestört konnte ein Anführer der Taliban nach Deutschland einreisen und in Köln – nur wenige Kilometer entfernt von der Zentrale des Verfassungsschutzes – eine Hasspredigt halten, in der er das Taliban-Emirat Afghanistan hochleben ließ. Ein Führer der Terrormiliz, die in Afghanistan zwei Jahrzehnte lang deutsche Soldaten abgeschlachtet und in die Luft gejagt hat, die Frauen steinigen lässt und den übelsten Terroristen der Welt Unterschlupf gewährt, verbreitet auf deutschem Boden die Hass-Ideologie des Islamismus, ohne dass unser Inlandsgeheimdienst mit seinem fulminant inkompetent-ideologischen Chef Thomas Haldenwang davon auch nur ansatzweise etwas mitbekommt. Die Welt der Islamisten lacht uns aus – und fühlt sich offenbar nirgendwo wohler als mitten unter uns.
Die bittere Frage, die sich nun stellt, lautet: Hat unsere Regierung das wirklich nicht gesehen oder WOLLTE sie es nicht sehen?
Brisante Mail an die Ministerinnen
Auswärtiges Amt und Innenministerium haben offiziell mitgeteilt, dass sie von dem Besuch aus Kabul nichts wussten, was schon schlimm genug wäre. Belegt es doch, dass der unkontrollierten Einreise von Unholden nach Deutschland wirklich gar keine Grenzen gesetzt sind. Doch an dieser Version gibt es Zweifel: Eine E-Mail afghanischer Anti-Taliban-Aktivisten in Deutschland belegt, dass Nancy Faeser und Annalena Baerbock PERSÖNLICH bereits am 10. Oktober über die bevorstehende Einreise des Taliban-Führers informiert worden waren. Sie taten – nichts.

Der Berliner Journalist Iman Sefati veröffentlichte den Brief an Baerbock und Faeser
„Der Auftritt des Taliban-Führers in Köln ist vollkommen inakzeptabel“, sagt Nancy Faeser nun. Und Annalena Baerbock lässt verkünden: „Wir verurteilen den Auftritt des Taliban-Vertreters Abdul Bari Omar in Köln auf das Schärfste.“
Doch Fakt ist offenbar: Faeser und Baerbock störten sich wochenlang nicht daran, dass der Schlächter von Kabul Köln besuchen und dort predigen würde.
Man kann es nicht mehr anders sagen: Unser Land ist in die Hände von Menschen geraten, deren Inkompetenz (oder Ignoranz oder Bösartigkeit) nicht nur atemberaubend, sondern für uns alle lebensgefährlich ist. Für Terroristen ist in Deutschland jeden Tag Tag der offenen Tür. Unsere Grenzen verdienen diesen Namen nicht mehr, unser Geheimdienst ist so sehr damit beschäftig, „Rechte“ zu jagen, dass man wortwörtlich vor seiner Haustür terroristisch-islamistische Reden halten kann, ohne überhaupt bemerkt zu werden.

Wissen nicht, wenn Taliban-Führer ins Land spazieren: Verfassungsschutzchef Haldenwang und Innenministerin Faeser
In jedem funktionierenden politischen System gäbe es für diese sagenhafte Mischung aus Inkompetenz und Vertuschung nur eine einzige Konsequenz: nicht Rücktritt, sondern Rauswurf. Aber natürlich wird das nicht geschehen, weil Bundeskanzler Olaf Scholz alle Maßstäbe von Kompetenz, Integrität, Verantwortung längst aufgegeben hat. Sogar die Steinzeitmenschen der Taliban lachen über uns.
PS: Unsere Regierung erzählt uns seit Jahren, dass zahllose Afghanen hier Schutz suchen vor der Taliban. Erstaunlich, wie viele „Schutzsuchende“ dann zu einer Veranstaltung der Taliban in Köln gehen …
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Julian Reichelt
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