Greta unterstützt den Hamas-Terror: Warum Fridays For Future Blut an den Händen hat!
Ein Beitrag von
Falls es irgendwer noch immer nicht verstanden hat: Greta Thunberg ist eine Antisemitin, die von der Auslöschung Israels träumt. Das ist nicht neu, aber inzwischen für jedermann offenkundig.
Fridays For Future (FFF) ist eine Organisation, deren Spitze und Führung Israel von der Landkarte tilgen will. In diesem Punkt unterscheidet sich Fridays For Future nicht vom Mullah-Regime in Teheran oder der Hamas. In einem wesentlichen Punkt ist FFF aber gefährlicher als die islamistische Ideologie des iranischen Regimes: FFF ist mit ultimativer moralischer Autorität in den Köpfen unserer Kinder.
Was Greta und Luisa Neubauer predigen, wird von Millionen Jugendlichen als Offenbarung empfunden, als heiliges Wort, das nicht angezweifelt werden darf. Fridays For Future ist die gefährlichste Massen-Jugendorganisation seit 1945. Sie ist expansiv, aggressiv, totalitär und verbreitet Gedankengut, das – würde man es umsetzen – in die nahezu Vollendung des Holocaust führen würde.
Greta vor der UN, Neubauer beim Papst
Trotzdem hat Fridays For Future es in die höchsten Sphären der globalen Ordnung geschafft. Luisa Neubauer war vor wenigen Tagen beim Papst, Greta Thunberg sprach vor den Vereinten Nationen und trank Limo mit der damaligen Kanzlerin Angela Merkel. Luisa Neubauer sitzt als moralische Instanz regelmäßig bei Markus Lanz, bei dem es inzwischen nicht mehr verwunderlich ist, dass ihm Antisemitismus nicht sonderlich auffällt. Wenn eine Sache, wie der Kampf fürs Klima, als groß, gut und gerecht genug empfunden wird, stört sich niemand daran, wenn die übelsten Ideologien der Weltgeschichte darunter Unterschlupf finden.

Die Speerspitze von FFF: Luisa Neubauer und Greta Thunberg
Greta for Gaza
Auf Instagram hat Greta Thunberg nun für alle, die es immer noch nicht wahrhaben wollten, noch einmal ganz deutlich gemacht, was in ihrem Kopf los ist: Erst teilte sie einen Streik-Aufruf, in dem vom „Genozid in Gaza“ die Rede ist, ein klassisch-antisemitischer Vorwurf, der Israel in eine Reihe mit den Nationalsozialisten stellen soll.
Dann postete sie ein Foto, auf dem sie mit einem „Stand with Gaza“-Schild zu sehen ist, dahinter eine ihrer Mitstreiterinnen mit palästinensischer Flagge, auf der die Forderung „Climate Justice Now“ steht – Klimagerechtigkeit jetzt. Die Heldin der westlichen Wohlstandskinder findet keine kritischen Worte für den Terror, der Kinder bei lebendigem Leibe verbrannt und enthauptet hat. Stattdessen teilt sie Accounts, die den Terror der Hamas frenetisch gefeiert haben. Direkt neben sich drapiert hat Greta einen hellblauen Kraken, das wenig subtile Symbol für das „Weltjudentum“ oder „Finanzjudentum“, das die ganze Welt kontrolliert.
Die Frage, die sich nun viele stellen, lautet: Was hat denn Gaza mit dem Klima zu tun? Die Antwort lautet: Für diese vollkommen gestörten Nachwuchs-Ideologen hängt alles miteinander zusammen. Einfach alles.
Unterdrückungs-Ideologie rechtfertigt alles
Was es nun endlich zu verstehen gilt, vor allem für Eltern, deren Kinder im Namen Gretas marschieren: Fridays For Future ist keine Klimabewegung, sondern eine sozialistische Umsturz- und Opfer-Ideologie, in deren Mittelpunkt die totale Befreiung von den Unterdrückern der Weltgeschichte steht.
FFF ist so attraktiv für Jugendliche, weil es, wie jede gute Ideologie, eine Erklärung für alles liefert. Alles hängt miteinander zusammen, alles wird über Unterdrückung erklärt. Verbrennen von Kohle, Gas und Öl ist Unterdrückung von ungeborenen Generationen. Unter den Folgen leiden die ohnehin schon Unterdrückten ganz besonders, je unterdrückter, desto größer das Leid.

Mächtig gut vernetzt: Angela Merkel empfing Neubauer und Thunberg im August 2020 im Kanzleramt.
Im Kern dieser Ideologie stehen die Palästinenser als ultimativ unterdrücktes Volk, als größtmögliche Opfer – und die Juden als Unterdrücker und schlimmstmögliche Täter. In dieser Ideologie sind die Juden Weiße und der Holocaust daher kein historisch herausragendes Vernichtungsverbrechen, sondern ein „Weiße-gegen-Weiße-Verbrechen“, das im großen Kampf der unterdrückten Völker gegen ihre Unterdrücker keine Rolle spielt. Bei Fridays For Future ist der Holocaust eine zu vernachlässigende Streiterei zwischen Weißen, aus dem die Juden einen Anspruch abgeleitet haben, die Palästinenser unterdrücken zu dürfen.
All das ist seit Jahren vollkommen klar, aber niemand wollte es sehen.
Wenn Luisa Neubauer öffentlich auf Instagram davon träumt, eine „Pipeline in die Luft zu sprengen“, dann ist das Ausdruck einer linksextremen „anti-imperialistischen“ Geisteshaltung, die sich in der deutschen Geschichte schon immer prächtig mit dem links-arabischen Terrorismus gepaart hat. All das war leicht zu erkennen, aber niemand wollte es sehen. Schon gar nicht Markus Lanz, wo Luisa Neubauer ihren furchterregend-totalitären Quark ungestört verbreiten durfte.

14. September 2023: Neubauer bei Lanz
Medien und Politik haben es abgelehnt, in Worten die klaren und vollkommen eindeutigen Linien zu erkennen, die in unserer Geschichte nach 1945 schon oft genug gezogen worden sind. Linke Ideologien, die mit Gewalt liebäugeln, so wie Luisa Neubauer, fanden den judenfeindlichen Terrorismus im Gewand des Befreiungskampfes schon immer unwiderstehlich.
Was dieses Land, unsere Gesellschaft sich vorzuwerfen hat, ist, dass diese Strömung – vom Verfassungsschutzchef bis hin zu jedem engagierten Lehrer – als „politisches Engagement“ bejubelt und verherrlicht worden ist.
Greta befeuert Judenhass
Wer noch einen Beleg braucht, muss nur auf die abscheuliche Sitzblockade blicken, bei der links-grün bewegte Israel-Hasser „Free Palestine from German guilt“ skandierten: „Befreit Palästina von der deutschen Schuld“. Was bedeutet diese verquaste Parole übersetzt? Ganz einfach: Schlussstrich.

„Befreit Gaza von der deutschen Schuld“ – Demonstrationen in Berlin
Damit Palästina frei sein kann, muss Deutschland endlich aufhören, aus Schuld-Duselei den Judenstaat zu unterstützen. Sooo schlimm war der Holocaust ja nun nicht, dass man sich deswegen mit dem jüdischen „Apartheidsregime“ Israel verbünden muss. Das ist es, was sie meinen. Und wenn man sich die Gesichter auf diesem Holocaust-relativierenden Grusel-Sit-in ansieht, kann niemand ernsthaft Zweifel daran haben, dass sich dort die klassische Lützi-Fridays-For-Future-Progressiv-Flaggen-Klientel eingefunden hat.
Die deutscheste aller Annahmen im Umgang mit Vernichtungs-Antisemiten lautet: Die meinen das sicher nicht so. Die mörderische Wahrheit lautet: Doch, genau so meinen die das. Was Greta mit ihrer ungeheuren und unheimlichen Macht seit Jahren betreibt, befeuert Judenhass auf der ganzen Welt. Sie sät die Auslöschung Israels in Kinderköpfe. Fridays For Future hat Blut an den Händen.
Mehr NIUS:
Arabischer Antisemitismus in Deutschland: Was jetzt passieren muss – ohne Politiker-Blabla
Mehr NIUS:
Mord an Henry Nowak: Diese Tat steht für staatlich unterstützten Hass auf Weiße
Zwischen Tränen und Schuldgefühlen: Das seltsame Frauenbild der Grünen
Bewiesen: Zu wenig Schlaf macht alt – zu viel aber auch!
Fettig, deftig, ehrlich: Der Taxiteller ist zurück!
Wolfgang Kubicki muss das Strack-Zimmermann-Lager aus der FDP vertreiben
Robert und der Wolf: Habeck jetzt offiziell Märchenerzähler
Abgewählt und trotzdem gefeiert: Plant Robert Habeck ein Politik-Comeback?
Ex-Ferrari-Boss Montezemolo entlarvt das traurige Schicksal europäischer Automobilkunst
Mehr NIUS:
Fettig, deftig, ehrlich: Der Taxiteller ist zurück!
Wolfgang Kubicki muss das Strack-Zimmermann-Lager aus der FDP vertreiben
Robert und der Wolf: Habeck jetzt offiziell Märchenerzähler
Abgewählt und trotzdem gefeiert: Plant Robert Habeck ein Politik-Comeback?
Ex-Ferrari-Boss Montezemolo entlarvt das traurige Schicksal europäischer Automobilkunst
„Was ist schlimmer – Bärbel Bas oder die Tagesschau?“: Heiko Wasser, der Unerschrockene
Warum die AfD jetzt über 30 Prozent geht
Bärbel Bas und das „Einheitsbraun“: Wie eine „rechte Verschwörungstheorie“ zur offiziellen Regierungslinie wurde
Julian Reichelt
Artikel teilen
Kommentare