Habeck bejammert sein eigenes Scheitern: Deutschland hat mich einfach nicht verstanden!
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Die Endphase des Größenwahns besteht darin, sich über Dinge aufzuregen, die man selber zu verantworten hat. Man fühlt sich verraten von der eigenen Institution, vom eigenen Apparat, man wittert überall inkompetente oder gar böswillige Quertreiber und Saboteure, die dem eigenen Genie im Wege stehen.
Kurz vor dem totalen Scheitern ist man überzeugt davon, dass man nur scheitert, weil man von Idioten umgeben ist.
Live und in Farbe: Habeck dreht durch
Die Geschichte kennt unzählige solcher Beispiele, nun können wir Wirtschaftsminister Robert Habeck live dabei zusehen, wie er durchdreht. Manchmal ist das hoch unterhaltsam, wenn man davon absieht, dass er dabei ist, unsere Volkswirtschaft mit in den Abgrund zu reißen.
Hier ist ein Parade-Beispiel dieser unverstandenen Spezies, unser grüner Wirtschaftsminister Robert Habeck:
Natürlich hat Robert Habeck vollkommen Recht damit, dass das Irrsinn ist, was er hier schildert, aber er vergisst dabei, dass es sein Irrsinn ist. ER ist derjenige, der dafür seit zwei Jahren verantwortlich ist. Die Legislatur ist halb rum, Robert Habeck blickt auf die katastrophalen Umfragen und seine skurril-verheerende Rolle in den Geschichtsbüchern der Zukunft und fragt sich, wer für das Scheitern all seiner grandiosen Ideen verantwortlich sein könnte. Er kommt zu dem Schluss: all die Idioten, die für ihn arbeiten.
Schuld sind immer die anderen
Robert Habeck hat auch schon Schuldige dafür ausgemacht, dass so gar keine Fachkräfte zu uns kommen, sondern Deutschland vor allem zum Sehnsuchtsort der Analphabeten aus archaischen Stammeskulturen geworden ist. Schuld ist nicht etwa die Bundesregierung, oh nein, Schuld sind die Sachbearbeiter in Ausländerbehörden und Botschaften.
Hier ist noch einmal der Vizekanzler, Deutschlands mächtigster Jammerlappen:
Wenn die falschen Menschen nach Deutschland kommen, dann liegt es daran, dass die armen Teufel in Behörden und Botschaften einfach den falschen Mindset haben und möglicherweise sogar fremdenfeindlich sind. Wenn die ihren Job mal richtig machen würden, so wie Robert Habeck das von ihnen erwartet, dann würden die Fachkräfte nur so ins Land branden und die Grüne Partei würde bei 25 Prozent stehen.
Was Robert Habeck hier sagt, ist unanständig und eine Unverschämtheit all jenen gegenüber, die den Irrsinn der Bundesregierung ausbaden müssen, aber es ist eben auch nicht überraschend. Mächtige Männer, die scheitern, fühlen sich immer von ihren Untergebenen betrogen.
Menschen, die sich für Genies halten, können in ihrer Selbstwahrnehmung immer nur scheitern, wenn sie hintergangen worden sind. Das erleben wir gerade bei Robert Habeck. Er wollte ein besseres Deutschland, aber Deutschland hat ihn einfach nicht verstanden.
Die ganze Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
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Julian Reichelt
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