Islamisten beten vor dem Brandenburger Tor: Das ist nicht mehr unser Land
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„Dann ist das nicht mein Land.“ Vor acht Jahren, mitten in der Flüchtlingskrise, sprach die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel prophetische Worte. Allerdings meinte die Kanzlerin den Satz ganz anders, als ihn heute Millionen Menschen sagen und empfinden.
Merkel wollte mit diesem Satz ihre Politik unkontrollierter Massenmigration durchsetzen, eine irrwitzige Politik, die per Ministererlass (damals durch Innenminister Thomas de Maizière) diktierte, dass jeder Migrant als Syrer zu behandeln sei, der sich als Syrer ausgab. Diese Entscheidung war es, die den deutschen Sozialstaat nicht nur für Kriegsflüchtlinge, sondern für eine unbegrenzte Zahl von Wirtschaftsmigranten aus allen Ländern der Erde, vor allem aber aus islamistischen Kulturen öffnete. Es war die Entscheidung, die unser Land in seinen Grenzen in die Luft sprengte, wenn auch in demographischer Zeitlupe.
Das vermutlich unumkehrbare Ergebnis dieser Politik sehen wir heute: Der Islamismus marschiert auf unseren Straßen. In den vollkommen abgekoppelten Araber-Vierteln Berlins erklingt ihr Schlachtruf „Allahu Akbar“. Mit Waffengewalt will dieser Mob „Berlin zu Gaza machen“.
Jüdisches Leben flüchtet aus dem Stadtbild. Und nun auch noch dies: Im Herzen unserer Hauptstadt demonstriert die Ideologie des politischen Islam ihre furchterregende Macht. Das öffentliche Gebet vor dem Brandenburger Tor ist kein spiritueller Augenblick, sondern eine klare Ansage: Hier regieren wir. Wir sind die Macht. Ursprung und Vergangenheit Eurer staatlichen Ordnung mag das Christentum sein, die Zukunft ist der Islam.
Eroberung und Unterwerfung
Was der Westen bis heute nicht begreifen will: Islamistische Eroberer hissen keine Flaggen. Sie lassen ihren Gebetsruf erklingen. Am Samstag Abend schallte das „Allahu Akbar“ am Pariser Platz und durch das Brandenburger Tor. Was dieser Auftritt meint, ist Eroberung und Unterwerfung, genauso wie die religiös-fanatische Lehre es für uns vorsieht.
Aufgerufen zum „Gebet“ am Brandenburger Tor hatten Social-Media-Accounts, die eindeutig islamistisch sind und sich mit unserer demokratischen Ordnung in keiner Weise vereinbaren lassen. Accounts, die Israel von der Landkarte gewischt sehen wollen. Accounts, die Jagd auf alles machen, was sie als „jüdisch“ oder „pro-israelisch“ empfinden, Accounts, die man Pogrom-Accounts nennen muss.
Wer immer noch glaubt, so ein öffentlich Gebet sei vergleichbar mit einem evangelischen Kirchentag, hat nichts verstanden über den politischen Islam. Wer in die Gesichter der Betenden sah, der kann überall die Merkmale des Salafismus erkennen. Der Gebetsteppich, der hier vor dem Brandenburger ausgerollt wird, ist auch als Landnahme gemeint. Der Islam regiert den Boden, den der Gebetsteppich bedeckt. So einfach ist das gemeint.

Einschüchternde Kulisse: Gebet nach dem Islamisten-Aufruf
Die vollkommen normale und natürliche Reaktion auf die Bilder vom Brandenburger Tor am Samstag Abend lautet: Das ist nicht mehr mein Land. Aber kein maßgeblicher Politiker wird sich trauen, das so klar auszusprechen.
Öffentliche Einschüchterungsgebete, die man kaum anders deuten kann als Sympathisantentum und Komplizenschaft mit dem Terror der Hamas – das ist eine Kampfansage. Sie lautet: Heute Israel und die Juden, aber morgen seid Ihr dran. Europa, ihr seid die nächsten!
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