Die Causa Schönbohm demonstriert, wie das ZDF auf ganzer Linie versagt
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Man muss auf eine selbst für öffentlich-rechtliche Verhältnisse ungewöhnliche Karriere als „Medienschaffender“ (auf niemanden passt dieser lächerliche Begriff besser) zurückblicken, wenn die Erwähnung eines Zickenfickers mit kleinem Schwanz die Erinnerung an einen weckt. Bekanntlich hält Jan Böhmermann das für witzig, für Satire und dennoch wurden ihm seine vulgären Zoten aus seinem „Gedicht“ über den türkischen Präsidenten Erdoğan gerichtlich untersagt. Böhmermanns Geschäftsmodell ist die mit dem Begriff Satire nur dürftig verschleierte, serienmäßige Persönlichkeitsrechtsverletzung.
Er wirkt erst bei dem Versuch, Menschen zu zerstören, richtig glücklich. So, wie ihm das mit der Karriere des früheren Präsidenten des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, Prof. Arne Schönbohm, gelungen ist. Dazu kamen die schweren Eingriffe in das Privatleben seiner Familie, der Kinder. Wie schon im Falle der Erdoğan-Schmähungen sind am 19.12.2024 erneut tragende Elemente von Böhmermanns Geschäftsmodell, weil rechtswidrig, gerichtlich untersagt worden: Das Landgericht München verbot vier der fünf von Schönbohm angegriffenen Äußerungen aus der schon im Jahre 2022 ausgestrahlten Sendung „ZDF Magazin Royale“. Böhmermann hatte nach Auffassung des Gerichts u.a. die unwahre Tatsachenbehauptung aufgestellt, Schönbohm unterhalte Kontakte zum russischen Geheimdienst.
Auch wer Herrn Schönbohm und dessen Familie nicht kennt, musste von den brutalen Folgen der „dreckigen Lügen“, die über ihn verbreitet wurden, betroffen sein. Hat jemand, der schwere Fehler gemacht hat, Anstand und Charakter, zieht er zügig Konsequenzen aus seinen Handlungen und entschuldigt sich. Böhmermanns Reaktion sehen Sie hier:

So äußerte sich Böhmermann auf der Plattform „BlueSky“, nachdem das Urteil öffentlich wurde.
Der Chefredakteur von Apollo News, Max Mannhart, kommentierte diese Reaktion bei X wie folgt „Dieses Statement sagt auch alles über Böhmermanns Charakter. Eine vernichtete Karriere, kein Wort des Bedauerns. Er verliert in 4 Punkten vor Gericht, feiert sich aber dafür, dass ihm eine Aussage nicht verboten wurde und verschweigt den Rest…Es ist pure Manipulation.“
Böhmermann, „ein linker Aktivist im Gewand eines öffentlich-rechtlichen Pausenclowns, der am Hof der Macht das Lied der Macht singt“ (Dr. Alexander Kissler), wird dabei von ZDF-Chef Himmler gedeckt. Himmler geriert sich wie ein postpubertärer Fan, deckt jeden Rechtsbruch und ist letztlich nichts als Böhmermanns Erfüllungsgehilfe. Die Causa Böhmermann ist daher auch eine Causa ZDF.

Der ZDF-Intendant Norbert Himmler deckt Böhmermann immer wieder.
Wenn das von Gebührengeldern finanzierte ZDF die Vernichtung eines Menschen nicht nur zu verantworten hat, sondern sein Tun gerichtlich verteidigt, verliert und daraus keine Konsequenzen gezogen werden, zeigt dies, dass es nicht nur um den intellektuellen Zwerg Böhmermann geht, einen niederträchtigen kleinen Mann, angetrieben von einer perfiden Gehässigkeit und einem ausgeprägten Zerstörungs- und Vernichtungswillen. Dann geht es um die Institution an sich.
Wenn etwas nicht mehr reformierbar und von Ausnahmen abgesehen auch im Übrigen eine Zumutung ist, stehen andere Konsequenzen im Raum. Es wird Zeit. Die Rechtfertigungsversuche für die staatsnahe 10-Milliarden teure Propaganda- und Geldvernichtungsmaschine der öffentlich-rechtlichen Medien sind nur noch lachhaft. „Afuera”, weg damit!
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