Kirk und Weidel: Im Fadenkreuz der linken Gewalt
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Einer der größten moralischen Unterschiede zwischen Rechten und Linken ist, dass Rechte keine Massenmörder verehren. Natürlich gibt es RechtsEXTREMISTEN, die das tun, aber es gibt im breiten Lager rechts der Mitte keine Begeisterung für politische Gewalttäter oder Diktatoren.
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Verharmlosung von linker politischer Gewalt
Kein normaler Konservativer würde mit einem T-Shirt von Anders Breivik in eine Bar gehen oder mit der Armbinde eines fanatischen Judenmörders. Der Grund dafür ist einfach: Wer sich im politischen Lager rechts der Mitte zu Mördern, Schlächtern und Terroristen bekennt, verliert alle seine Freunde. Bei den Linken ist das komplett anders. Von Che-Guevara-T-Shirts über die blutigen Halstücher des Yassir Arafat bis hin zu Lenin-Aufklebern und Marx-Büsten – Linke huldigen nur zu gerne den geistigen Vätern und tatsächlichen Vollstreckern mörderischer linker Ideologie.

Demonstranten mit Keffiyeh und Che-Guevara-Flagge
Diese gefährliche Verharmlosung von linker politischer Gewalt hat sich tief in die deutschen Institutionen gefressen, ist dort gewuchert und inzwischen vollkommen außer Kontrolle. Hier ist ein aktuelles Beispiel: Die Bundesregierung zeichnet diese Woche 80 Verlage mit dem Deutschen Verlagspreis aus. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer sagt dazu: „Die kleinen und unabhängigen Verlage sind das Rückgrat unserer literarischen Vielfalt. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Herausforderungen brauchen wir solche Verlage, die mit Gespür und Eigensinn neue Perspektiven eröffnen und zum kritischen Denken anregen.”
Weimer ist wahrlich kein Linker, aber sein Amt ist komplett unterwandert vom linken Marsch durch die Institutionen. In der Pressemitteilung heißt es, der Preis solle ein staatliches „Gütesiegel“ sein. Die Preisträger erhalten 18.000 Euro Steuergeld. Unter den Preisträgern befindet sich auch der Manifest-Verlag, der offiziell natürlich ein Verlag ist, tatsächlich aber ein Fanshop für die Anhänger linker Massenmörder:

Im Online-Shop von Manifest kann man zum sozialistischen Freundschaftspreis von zehn Euro romantische Plakate von Lenin und Trotzki bestellen, die nichts anderes waren als realsozialistische Massenmörder und unter anderem aufständische Bauern mit Chlorgas umbrachten. Dafür gibt es Geld direkt aus dem Bundeskanzleramt. Ihr Geld natürlich. Steuergeld für Fan-Artikel von rechten Massenmördern – das wäre natürlich vollkommen undenkbar. Aber bei den Linken ist es kein Problem.
Der Zweck heiligt die Mittel
Auch hier ist der Grund dafür ganz einfach: Linke glauben immer, dass der Zweck die Mittel heiligt, dass die große Brüderlichkeit nun mal einen blutigen Preis verlangt. Linke glauben immer, dass man Menschen opfern kann, die der großen Gerechtigkeit im Wege stehen. Vor allem glauben viel zu viele Linke, dass Wert und Würde eines Menschen sich an seinen Ansichten und Überzeugungen bemessen. Sie glauben, dass ihre Ideen ihnen das Recht verleihen, Zwang anzuwenden, dass nicht ihre eigenen Überzeugungen gefährlich sind, sondern die, die sie nicht überzeugen können. Je dramatischer ihre Ideen scheitern, desto größer wird ihre Bereitschaft zur Gewalt. Die Möglichkeit der Unterdrückung war schon immer Teil linker Ideen, weil sie ohne Unterdrückung meistens nicht funktionieren und mit Unterdrückung am Ende auch nicht. Der Übergang zwischen der Linken und der radikalen Linken verwischt, sobald sie spüren, dass die Menschen sich von ihnen abwenden, über sie lachen, ihnen nicht mehr glauben und folgen. In solchen Zeiten leben wir. Ich habe dafür drei Beweisstücke.
Der taz-Kolumnist, linke Hauptstadt-Aktivist und queere Musiker Maurice Conrad rappt offen über einen Mordanschlag auf Alice Weidel. Er will an ihrem Auto die Bremsschläuche durchtrennen:
In den letzten Wochen wurde in der linken Blase leidenschaftlich debattiert, ob man taz und NIUS vergleichen dürfe. Ich sage eher nein, weil unsere Redakteure regelmäßig duschen. Aber ich kann ihnen noch einen ganz klaren Unterschied zwischen taz und NIUS sagen: Wir würden es nicht dulden, wenn unsere Mitarbeiter zum Mord an Politikern aufrufen würden. Bei der taz hingegen ist das gar kein Problem. Vor wenigen Wochen sagte die grüne Jugendführerin Jette Nietzard freimütig in einem Interview, dass man zur Not mit Waffengewalt gegen unerwünschte Wahlergebnisse vorgehen sollte. Die linke Wochenzeitung Der Freitag zitiert sie so: „Wie müsste unser Widerstand gegen eine regierende AfD aussehen? Wäre der nur intellektuell? Oder müssten wir auch zu den Waffen greifen?“ Hier ist die Szene:
Jette Nietzard möchte auf gewählte Abgeordnete schießen. Sie ist die Grüne Ulrike Meinhof. Hat ihr jemand widersprochen? Musste sie bei ihrer Partei gar Konsequenzen spüren? Nein, natürlich nicht. Auf Menschen zu schießen, erscheint Teilen dieses Milieus vollkommen logisch.
Die Linksjugend Hannover, das ist die Jugendorganisation der einstigen SED, verteilt dieser Tage diesen Aufkleber:

Der Aufkleber zeigt AfD-Chefin Alice Weidel im Fadenkreuz. Dazu stehen die Worte: „Aim here“, also „Hier zielen“. Das ist natürlich nichts anderes als ein Mordaufruf gegen die Oppositionsführerin von einer Partei, die im Bundestag sitzt. Haben Sie dazu irgendetwas in den Medien gefunden? Nein, natürlich nicht. Der Grund dafür ist: Kaum jemand in all den linken Redaktionen unseres Landes kann sich über so einen Mordaufruf gegen Alice Weidel empören. Die Linksjugend Hannover – das ist übrigens die Gruppe, die über den ermordeten Charlie Kirk schrieb: „Mit einem gezielten Schuss in Kirks Hals wurde das Ende seiner rechtsradikalen, menschenverachtenden Politik besiegelt.“
Es geht mir ausdrücklich nicht um die Täter, deren individuelle Motivlage und Wahnvorstellungen – links wie rechts – sich oft jeder rationalen Analyse entziehen. Der rechts eingeordnete Mörder von Halle äußerte in seinem Abschiedsmanifest massive Kritik an Bundestrainer Jogi Löw. Der links eingeordnete Trans-Amokläufer Robin Westman, der in einer Kirche in Minneapolis zwei Kinder erschoss, schrieb in seinem Manifest in kyrillischen Buchstaben, seine Botschaft sei, dass es keine Botschaft gebe. Man knallt nun mal nur jemanden ab, den man in seiner eigenen Gedankenwelt als Gefahr sieht, wenn man einen gewaltigen Dachschaden hat.
Kein Ausrutscher, sondern Überzeugung
Mir geht es hier um ein Milieu, das so spießig wie eiskalt ist, das medial, kulturell und politisch nie wirklich brechen konnte mit seinen mörderischen Vorfahren, egal ob sie Terroristen gegen das Volk oder Terroristen gegen den Staat waren, über eine politische Mentalität der latenten Gewaltbereitschaft.
Dieses geistige Biest schlummert irgendwo tief unten im linken Lager und erwacht immer dann, wenn linke Ideen einfach zu verrückt geworden sind, um Menschen noch mit der Kraft des Arguments zu überzeugen.
In den letzten Jahren wollten Linke uns einreden, dass Männer, die im Bikini in eine Mädchenumkleide gehen, ein Sieg der Bürgerrechte sind, ein starkes Zeichen von Progressivität. Sie wollten uns einreden, dass es eine Frage der Gerechtigkeit wäre, die Supermarktverkäuferin für junge, illegal eingereiste Araber arbeiten zu lassen, die in Shisha-Bars in den Tag hinein leben. Sie wollten uns einreden, dass die Politik das Wetter in zwanzig Jahren beeinflussen kann, indem wir Stahlwerke mit Windmühlen betreiben und unsere wichtigste Industrie verbieten. Durch ihre sagenhafte Macht in Medien und Institutionen ist es diesen Leuten tatsächlich eine Zeit lang gelungen, Millionen Menschen einzulullen oder sie dazu zu drängen, zumindest so zu tun, als würden sie an all diesen zerstörerischen Unfug glauben. Doch nun hat all das ein Ende. Wirklich alles, woran das linke Lager geglaubt hat, bricht vor unseren Augen zusammen. Historiker werden viel Zeit mit der Frage verbringen, warum die Deutschen sich freiwillig in diesen grünen Neo-Sozialismus begeben haben, dessen Markenzeichen es in diesem Durchgang war, alle reinzulassen statt niemanden raus. Was gerade zusammenbricht, ist das gewaltigste politische Lügengebilde seit dem Untergang der DDR. Der Schaden, der durch die sogenannte Energiewende in Kombination mit der unkontrollierten Armutsmigration angerichtet wurde, ist größer, als die meisten Menschen sich das heute vorstellen können. Während wir uns immer WENIGER leisten können, kommen immer MEHR. Selbst Pessimisten hätten sich vor drei Jahren kaum vorstellen können, wie schlimm die wirtschaftliche und politische Lage heute ist. Das bedeutet, dass wir uns vermutlich nicht vorstellen können, wie schlimm es in einem Jahr sein wird. Die politisch Verantwortlichen haben längst verstanden, dass sich Wahrheit und Fakten nur noch bekämpfen lassen, indem man gegen die Menschen vorgeht, die Wahrheit und Fakten aussprechen.
Die letzte verbliebene Kraft dieses untergehenden Sozialismus fließt nicht in die Wiedergutmachung, sondern in die Repression. Das ist der Grund, warum wir plötzlich bis tief ins öffentlich-rechtliche Fernsehen hinein die Rechtfertigung von politischer Gewalt erleben.
Charlie Kirk, so verkündete Dunja Hayali nach der Ermordung des konservativen Bürgerrechtlers, sei „abscheulich“ gewesen, sie beschimpfte das Mordopfer als „radikal, rassistisch, menschenfeindlich und menschenverachtend“, sie gab ihn lupenrein auch noch nach seinem Tod zum Abschuss frei.

Dunja Hayali am 11. September 2025 im ZDF heute journal. Sie verunglimpfte den ermordeten Charlie Kirk in ihrer Anmoderation. Die Redaktion verzichtete, entgegen üblicher Praxis, darauf, ein Foto des ermordeten Kirk zu zeigen.
Dass das kein Ausrutscher ist, sondern Überzeugung des Milieus, das wir finanzieren müssen, erkennt man an den Worten von Anne Will, die Hayali dafür auch noch lobt:
Es ist in diesem Milieu absolut anschlussfähig, die Opfer der linken politischen Gewalt zu verhöhnen und noch im Tode zu verunglimpfen. Man wird dafür nicht bestraft, sondern gefeiert.
Vollkommene Verharmlosung der politischen Gewalt
Es gibt viele Gründe, mit Menschen von Charlie Kirk bis Alice Weidel nicht übereinzustimmen. Aber ihre Ansichten sind nicht der Grund, warum sie so fanatisch gehasst werden. Der Grund dafür ist, dass sie einer mächtigen Elite, die seit Jahrzehnten von Umverteilung auf unsere Kosten lebt, gefährlich werden. Alice Weidel wird von Linken nicht so gehasst, weil sie gefährlich für Ausländer ist. Sondern weil sie gefährlich für Linke ist. Linke Macht zu gefährden, ist eine der größten Gefahren, die man über sich selbst bringen kann.
Nach der Ermordung von Charlie Kirk habe ich oft gesagt, es ist nur eine Frage der Zeit, bis auf so abfällige, ekelhaft zynische Weise auch über ein Opfer in Deutschland gesprochen werden wird. Ich habe darüber nachgedacht und muss mich korrigieren. Es ist längst geschehen. Der Name dieses Opfers lautet Michael Stürzenberger. Mit dem islamistischen Anschlag auf Michael Stürzenberger begann die vollkommene Verharmlosung der politischen Gewalt gegen Menschen, die Linke am liebsten weg haben wollen.

Michael Stürzenberger hat von seinem Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch gemacht und sollte dafür sterben.
Michael Stürzenberger ist ein sehr vernünftiger Mann, der eine Mission hat: Er will vor dem politischen Islam, vor dem Islamismus warnen. Er glaubt vollkommen zurecht, dass der Islamismus eine existenzielle Bedrohung für unser Land ist, wir alle spüren das in unseren Städten, und Stürzenberger wird nicht müde, diese politische Botschaft mit sehr fundierten Argumenten in aller Öffentlichkeit zu verkünden – auf Marktplätzen. Das ist das Wesen der freien Rede: die eigene Überzeugung mit Argumenten auf Marktplätzen verkünden.

Sulaiman Ataee wollte Michael Stürzenberger töten. Durch einen Stich in den Hals verlor Polizist Rouven Laur in Ausübung seiner Pflicht sein Leben.
Dafür hätte Stürzenberger fast mit dem Leben bezahlt, als der islamistische Terrorist Sulaiman Ataee ihn am 31. Mai 2024 in Mannheim niederstach und den Polizisten Rouven Laur ermordete. Der Afghane war illegal in Deutschland. Er war geradezu der blutige Beleg für die Thesen des Michael Stürzenberger. Und so berichtete die Tagesschau:
Das Opfer Stürzenberger, der gerade von einem Islamisten niedergemetzelt wurde, wird zum Feind des Islam erklärt, zum legitimen Ziel. Sein Name wird nicht einmal genannt, obwohl der Anschlag ihm persönlich galt. Er soll getilgt werden. Getilgt, wie es auch bei der Gedenkminute im Bundestag geschah:
Der Name Stürzenberger, dem der Anschlag galt, durfte im Deutschen Bundestag nicht einmal genannt werden, weil seine Meinung, so machte Bärbel Bas es deutlich, wohl zu „kontrovers“ war. Die Tilgung der unliebsamen Opfer aus der Geschichte – das ist die ultimative Entmenschlichung. Wenn Deutsche Ausländer ermorden, rufen Linke „Say their names“. Wenn Ausländer Deutsche ermorden, verschweigen Linke die Namen der Opfer, weil ihre Ansichten ihnen nicht passen.
Vor wenigen Tagen wurde der Islamist Sulaiman Ataee zu lebenslanger Haft verurteilt. Bild berichtete unter der Überschrift: „Höchststrafe für Polizisten-Killer von Mannheim“. Es ist ein bemerkenswerter Artikel, weil der schwer verletzte Stürzenberger in diesem Artikel nicht einmal verletzt wird. Wörtlich heißt es dort: „Der zuletzt in Hessen lebende Islamist hatte am 31. Mai 2024 die Teilnehmer einer Kundgebung des Islamkritikers Michael Stürzenberger (60) mit einem Messer angegriffen. Laur starb, fünf weitere Menschen wurden schwer verletzt.“

Ja, die Kundgebung wurde angegriffen, ja, fünf Menschen wurden verletzt. Aber dass dieser Anschlag Michael Stürzenberger galt und er nur durch ein Wunder überlebte – das ist getilgt, das wird verschwiegen.
So etwas ist natürlich kein Zufall. In jeden normalen Nachrichtenartikel würden zwei Absätze über das gehören, was tatsächlich geschehen ist. Bild ist auch keine linke Zeitung, die aus ideologischen Gründen vollkommen mitleidlos Ziel und Opfer dieses Anschlags verschwinden lässt. Es ist schlimmer: Der linke, oft erbarmungslose und viel zu oft gewaltbereite Ungeist ist in unserer Gesellschaft so allmächtig und allgegenwärtig, dass sogar einst konservative Medienmarken sich vollkommen unterwerfen. Besser verschweigen sie das unliebsame Opfer, als sich irgendwie verdächtig zu machen. Es ist dieses politische Klima der Angst, das Verschweigen, das selektive Mitgefühl, das die nächste Tat heranzüchtet.
Linke Gewalt ist nicht geächtet. Für viel zu viele ist linke Gewalt Kult.
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