Die Selbstzerstörung des ZDF
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Wenn militante Linksextremisten der Antifa Jagd auf Menschen machen, Journalisten durch die Straßen hetzen, zu Boden prügeln und ihren liegenden, wehrlosen Opfern auf lebensgefährliche Weise gegen den Kopf treten, dann nennt man das beim ZDF „weitestgehend friedlich“ und „ein Fest der Demokratie“.

Jonas Aston, Apollo News Reporter, wird zu Boden geschlagen und bekommt Tritte gegen seinen Kopf.
Hetzjagd auf Journalisten von Apollo News
So geschehen an diesem Wochenende in Erfurt, wo ein fanatischer Mob unseren Apollo-Kollegen Jonas Aston und zwei weitere Apollo-Reporter durch die Straßen trieb und erst abließ, als nach quälend langen Minuten endlich die Polizei eintraf.

Der linke Mob hetzt Jonas Aston durch Erfurt, prügelt auf ihn ein.
Jonas Aston spricht von Todesängsten:
Der gesellschaftliche Konsens wurde aufgekündigt
Bei Tritten gegen den Kopf von Reportern, von egal welchen Menschen, da war sich unsere Gesellschaft mal einig, endet jede politische Beschönigung. Anders beim ZDF. Da wird der Angriff als „Fest der Demokratie“ beschrieben und von Dunja Hayali komplett verschwiegen. Hier ist das ZDF:
Fröhlich und weitestgehend friedlich, während unsere Kollegen um ihr Leben fürchteten und im Krankenhaus behandelt werden mussten. Staatsmedial sind wir mit dieser Anmoderation wirklich in der DDR angekommen. Das ZDF bläst zum letzten Gefecht.
„Achtung, Reichelt!“ vom 6. Juli sehen Sie hier:
ZDF-Chefeinpeitscherin Dunja Hayali wird im Gespräch direkt von Alice Weidel mit den Angriffen auf drei Reporter konfrontiert. Hayali tut so, als hätte es diese Angriffe nicht einmal gegeben, obwohl sie zu diesem Zeitpunkt längst wissen musste, was geschehen war:
„Es gab ein ganz paar wenige Auseinandersetzungen mit der Polizei“, sagt Dunja Hayali. Von den gewalttätigen Angriffen auf Journalisten sagt sie nichts, obwohl sie explizit danach gefragt wird.
„UnsereDemokratie“ stimmt mit den Füßen ab. Mit Füßen gegen Köpfe – und beim ZDF wird das verherrlicht oder verschwiegen.
Das ZDF ist in Panik
Das ZDF ist in Panik, denn schon in wenigen Wochen, bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, könnte das süße System der zwangsfinanzierten Propaganda zusammenbrechen. Die AfD und ihr Spitzenkandidat Ulrich Siegmund haben angekündigt, im Falle eines Wahlsieges aus dem Medienstaatsvertrag auszusteigen und damit die Lebensgrundlage des quasistaatlichen Erziehungsfernsehens aufzukündigen.

Spitzenkandidat Ulrich Siegmund liegt in den Umfragen in Sachsen-Anhalt weit vor den anderen Parteien
Fällt ein Land, fällt auch das nächste. Fallen mehrere, fällt das System.
Himmlers Helfer
Das Zweite Deutsche Fernsehen, das einst als konservatives Gegengewicht zum linken Rotfunk der ARD gegründet worden war, hat sich in den letzten Jahren zum übelsten Auswuchs der Einschüchterungs- und Machterhaltmedien entwickelt. Nirgendwo wird so schamlos gehetzt, gelogen, gefälscht, beschönigt, weggelassen, verharmlost und verherrlicht wie beim ZDF, nirgendwo werden Menschen so skrupellos mit Falschbehauptungen vernichtet wie auf dem Mainzer Lerchenberg. Hasserfüllte Fernsehhenker wie Jan Böhmermann können ungehindert zum Mord an politisch Andersdenkenden aufrufen, grinsende Giftspritzen wie Dunja Hayali dürfen mit eisigem Zynismus und klammheimlicher Freude tödliche Attentate auf Konservative schönreden.

Himmlers williger Helfer – Jan Böhmermann schadet schon mal skrupellos unbescholtenen Bürgern.
Agitatoren im Korrespondentengewand wie Elmar Theveßen dürfen ungestraft Lügen aus aller Welt verbreiten, um ihre zusammenbrechende Ideologie zu beschützen und zu bewahren. Und abends ruft dann Markus Lanz zum Tribunal, um – durchaus etwas klüger und raffinierter als seine Kollegen – über gute und schlechte Gesinnung zu richten. Zugegeben, dabei geht er Politiker aller Parteien hart an, aber wenn die AfD zu Gast ist, verfällt er in den Ton des opportunistischen Scharfrichters, der dem Senderchef Norbert Himmler seine besondere Linientreue beweisen muss.
Lanz’ Fernseh-Colosseum
Was man bei Markus Lanz niemals vergessen darf, ist, dass er während der Pandemie mit den schlimmsten Fanatikern des Landes, Lauterbach, Priesemann, Brinkmann und wie sie alle hießen, jede Woche zu Gericht gesessen und den deutschen Wahn befeuert hat. Markus Lanz war die Heimat der Angstpropaganda und Einschüchterung, die Arena der obskuren Virologen im totalen Machtrausch. In keiner anderen Sendung wurde das Herrschaftsinstrument „die Wissenschaft“ so zelebriert wie bei Lanz. Es war das Fernseh-Colosseum, in dem Abweichler und Skeptiker genüsslich vorgeführt und dann öffentlich zerfleischt wurden. Der ganz spezielle deutsche Corona-Fanatismus, der am Ende fast in einer Impfpflicht mündete, wäre ohne Lanz nicht denkbar gewesen.

Talkmaster Markus Lanz bereitete dem speziellen deutschen Corona-Fanatismus den Boden.
Das Talkshow-Tribunal Lanz trieb die Politik zu immer wahnwitzigeren Maßnahmen. Es war der Höhepunkt seiner Macht. Doch diese Macht ist zusammengebrochen. Das beste Beispiel dafür ist die jüngste Lanz-Sendung mit dem AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund.
Werbung für die AfD
Markus Lanz geht erkennbar mit dem Ziel in seine Sendung, dass danach weniger Menschen die AfD wählen. Jeder Mensch, der noch drei Gehirnzellen hat und sich diese Sendung ansieht, versteht: Das Gegenteil ist passiert. Nach dieser Sendung werden in Sachsen-Anhalt und vermutlich auch in ganz Deutschland MEHR Menschen die AfD wählen.

AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund stellte sich dem Lanz-Tribunal.
Markus Lanz hat in seiner Sendung drei Argumente: Sie wollen doch wohl nicht etwa alles anders machen! Das haben wir noch nie so gemacht. Und: Das haben wir schon immer so gemacht!
Es gibt kaum ein Argument, das Ulrich Siegmund ausführen darf, ohne dass Lanz ihn mit verzerrtem Gesicht und erhobenem Zeigefinger unterbricht. Erkennbar ist seine größte Sorge, dass irgendwer wirklich mal etwas verändern könnte. Wenn Siegmund sagt, das sagen wir den Leuten auch so ganz klar, sagt Lanz, das müsse er den Leuten dann aber auch mal ganz klar so sagen. Wenn Siegmund sagt, man müsse mal damit anfangen, etwas zu verändern, sagt Lanz, aber das dauert doch ewig. Wenn Siegmund sagt, er wolle Geld einsparen, sagt Lanz, das sei doch viel zu wenig. Wenn Siegmund sagt, wofür er das Geld lieber ausgeben will, sagt Lanz, das sei doch viel zu viel.
Mehrfach schlägt Ulrich Siegmund Markus Lanz vor, ihn doch mal zu besuchen in Sachsen-Anhalt. Lanz sagt, er kenne das Land sehr gut, er würde da sehr oft durchfahren. Dazu hat Lanz sich zwei übellaunige AfD-Hasser eingeladen, mit denen er die Fragen vorher erkennbar abgesprochen hat.
Falls Sie noch nicht AfD wählen, aber gern AfD wählen wollen, schauen Sie sich diese Sendung an – danach fragen Sie nur noch, wo Sie ankreuzen können.
Symptomatisch für diese Tiefpunkt-Sendung der Meinungsmanipulation ist eine Szene, in der Ulrich Siegmund erklärt, dass Deutsche vielleicht wieder glücklicher und zufriedener in Deutschland leben würden, wenn die Weihnachtsmärkte nicht aussehen würden wie Festungen. Markus Lanz antwortet, damit würde er ja nicht den sogenannten Fachkräftemangel lösen, was übersetzt natürlich bedeutet: Wir brauchen noch mehr Migration.
Wann immer Sie „Fachkräftemangel“ hören, sollen Sie die illegale Massenmigration hinnehmen:
Lanz verliert die Fassung
Sie sehen es selbst. Es ist nicht erwünscht, dass man vollkommen normale, vernünftige Dinge ausspricht. Dann aber eskaliert es komplett, weil Markus Lanz nicht möchte, dass man in seiner Sendung Gendersprache in Behörden kritisiert:
Nicht nur beschimpft Markus Lanz hier seinen Gast. Er stellt ihm auch eine Frage, die er eigentlich gar nicht beantwortet haben will. Als Siegmund sagt, das kann ich Ihnen sagen, schimpft Lanz weiter, er würde Gespenster bekämpfen, die außer ihm niemand sehe.
Gendern ist die Sprache der Schlägertrupps
Weil Markus Lanz es nicht versteht, nicht verstehen will und sich sogar weigert, einer Antwort überhaupt zuzuhören, erkläre ich hier gern noch einmal für ihn zum Mitschreiben, warum die unsägliche Gendersprache kein Gespenst ist, das nur die AfD sieht. Und ich erkläre es so, dass auch er es verstehen wird, und zwar mit der gruseligen Pressekonferenz der Linksextremisten von Erfurt nach dem Mordversuch an unseren Kollegen. Bei dieser Pressekonferenz erklärt ein Mann im Zebra-Kleid die politische Gewalt zur offiziellen Doktrin. Und natürlich gendert er dabei:
Gewalt ist ausdrücklich erlaubt, wenn es gegen, Achtung, Faschist*innen geht. Faschist*innen. Dieses Gendern, lieber Markus Lanz, ist eben kein natürliches Sprachphänomen, es ist für jedermann erkennbar ein sprachliches Erkennungszeichen, ein sprachlicher Ausdruck linksextremistischer, in Teilen militanter Ideologie.
Das Gendern ist die Sprache der Schlägertrupps und Marxisten. Es ist der Machtanspruch auf unsere Worte. Wenn sie bestimmen können, wie wir sprechen, dann werden sie kontrollieren können, wie wir denken. DARUM geht es beim Gendern, lieber Markus Lanz. Nicht um Wertschätzung und Inklusion. Es geht darum, uns alle ins ideologische Bekenntnis zu zwingen. Wer so spricht, bekennt sich zur linken Ideologie. Nur darum geht es. Und genau deswegen hat diese Sprachverstümmelung in Behörden und auch in den öffentlich-rechtlichen Medien nichts verloren. Nicht, weil sie hässlich ist, sondern weil sie bösartig und zerstörerisch ist.
Wo gegendert wird, halten Niedergang und Fanatismus Einzug. Niemand von uns sollte gezwungen werden, das mit Steuern und Gebühren zu finanzieren. Aber genau das geschieht. Und deswegen ist es genau richtig, das zum Wahlkampfthema zu machen.
Markus Lanz und Dunja Hayali können ihre Restlaufzeit noch für ihren zwangsfinanzierten Kampf gegen die Unliebsamen nutzen. Aber sie haben ihn längst verloren.
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